ich möchte hier gerne einmal den Fall meiner Frau (36 Jahre) schildern, sie hat eine Lernbehinderung und deshalb übernehme ich das hier für sie.
Sie hatte schon immer große Probleme mit beiden Ohren und ist seit vielen Jahren auf Hörgeräte angewiesen. Ein paar Tage vor Heiligabend 2021 hatte sie einen Hörsturz rechts erlitten, so stark das wir nicht mehr um ein CI herumkamen, die OP sollte in Hannover an der MH am 02.03.22 gemacht werden.
Leider kam bei den Voruntersuchungen heraus dass sie auf der rechten Seite ein Akustikusneurinom hat
22 mm und mit Kompression des Hirnstamms... sollte "schnell" entfernt werden haben die Ärzte meiner Frau geraten.
Wir warten zur Zeit noch auf einen Termin, leider verzögert sich das alles da wohl weniger Betten zur Verfügung stehen auf Grund von Covid 19 Patienten.
In letzter Zeit klagt meine Frau über "Spannungsschmerzen" der rechten Kopfhälfte, sowie leichte Übelkeit / Schwindel und Ohrgeräusche, vor allem abends.
Ich würde ihr so gerne helfen, darum möchte ich hier fragen ob jemand ein paar Tipps hat... natürlich sind wir regelmäßig auch bei unserer HNO Ärztin, empfinde sie allerdings auch als etwas ratlos. Sie hat uns jetzt Vomacur gegen die Übelkeit empfohlen, müssen wir aber noch testen.
Außerdem würde ich gerne eine Zweitmeinung einholen, wir wohnen in Ostwestfalen, könnt ihr jemanden in der Nähe empfehlen?
Ich habe etwas im Forum geschaut, aber viele Berichte sind halt auch älter. Ist Münster aktuell noch zu empfehlen, oder wie sieht es mit Bielefeld und Minden aus?
Ich habe auch das INI kontaktiert aber allein das sich dort die Bilder angeschaut werden kostet ja schon richtig viel Geld und die Gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen da wohl nichts....
Ich wäre dankbar für jede Hilfe! Danke auch im Namen meiner Frau!
