Ich hab hier schon eine Ewigkeit nichts mehr geschrieben, aber hier findet der geneigte Leser meine Vorgeschichte: http://www.akustikusneurinom.info/forum ... ?f=8&t=144
Ich hatte 2008 eine OP an einem 5cm großen AKN und bin dem Deibel nochmal von der Schippe gehopst. Das blöde Ding saß und der Rest sitzt noch immer am Stammhirn und wächst mittlerweile wieder. Einige Jahres-MRTs sah es so aus, als sei Schicht im Schacht, aber das stellte sich dann Ende 2013 als Täuschung dar.
Was tun? Prof Dr Dag Moskopp empfiehlt eher eine Bestrahlung, da er natürlich eine OP am offenen Kopf eher als eine der letzten Optionen ansieht, zumal auch das Gewebe ja vernarbt ist (von der damaligen OP). Der Bestrahlungs-Mensch ist natürlich grundoptimistisch und das sei ja heutzutage alles keine große Sache und überhaupt. Der Radiologe wiederum, der in meiner mittlerweile Lieblings- und Stamm-MRT-Praxis (St. Hewdig, Berlin-Mitte: da kann ich nunmehr das Kopf- und das BWS-MRT in einem Abwasch machen und liege da so ca 35-40min drin - und schlummer da meistens ein
Tja, aussitzen fällt aus. Klar. Aber ein bisschen Zeit hab ich schon. Aktuell sind wir bei sowas wie 2,7cm, seinerzeit operiert wurde bei über 5cm. Da geht also noch ein bisschen was. (Ist das Hirn eigtl dehnbar?
Nun, ich suche also deutschlandweit, europaweit, ggf. auch weltweit Spezialisten, denen ich bestenfalls meine Bilder eMailen kann. Die mir evtl ihre Expertisen geben können, was am besten zu tun sei.
Über sachdienliche Hinweise bin ich sehr dankbar.
Angenehme Restnacht und allen hier Alles Gute!
Dirky Harry
p.s.: Allen, die vielleicht weniger optimistisch sind, hier mein wirklich gutgemeinter Rat: Wenn Ihr bis zum Hals in der Scheiße steht - Kopf nicht hängen lassen!
