Liebe Edna78,
wegen der Termine...
Wenn Dir das nicht zu anstrengend ist, kannst du die Termine so schon planen. Allerdings musst Du Dir bewusst sein, dass manchmal erhebliche Wartezeiten zu bewerkstelligen sind, es also zwei lange Tage werden können. Wie lange Deine Anfahrtszeit ist, weiß ich nicht.
Ich habe mir vor den Terminen immer eine schriftliche Gesprächsvorbereitung gemacht, um in der Aufregung keine Frage zu vergessen...kann ich nur empfehlen.
Ein Vorteil bei einigen Tagen Abstand zwischen den Terminen wäre vlt, dass sich manchmal aus solchen Terminen beim Überdenken zu Hause neue Fragen ergeben, die man vlt dem zweiten Arzt stellen könnte.
Aber denke daran: Diese Entscheidung ist keine Sache, bei der es auf eine Woche mehr oder weniger ankommt. (Vorausgesetzt Du hältst Dich in Zukunft von großen Bodenvasen fern...

)
Mache es einfach so, wie es DIR am angenehmsten ist, denn DU solltest die nächste Zeit immer an erster Stelle stehen, das hast Du Dir verdient, bei all´ dem Stress.
Bist du berufstätig oder warst es in den letzten zwei Jahren? Interessiert mich nur wegen versicherungstechnischer Details, die bei mir im Nachhinein wichtig waren.
Bleib cool. Hole Infos ein über alle Therapieoptionen und bei allen Ärzten, die für Dich in Frage kommen und entscheide dann in aller Ruhe.
Wünsche Dir viel Energie und Gelassenheit
Liebe Grüße
an
P.S.: Ooooooder ist es vlt. doch die Psyche????.........SCHERZ!!!...
Bei mir waren es übrigens 7 Jahre, in denen man "Stress" als Ursache meiner Beschwerden ansah
Du kennst bestimmt den Witz:
"Herr Doktor, der Simulant in Zimmer 3 stirbt gerade!"
"Na, jetzt übertreibt er aber ein bischen."
Wenn nichts mehr hilft, hilft Galgenhumor

Jahrgang 1965;weibl.AN ca.1x1x1cm. OP 01/2009 Tübingen/Prof. Tatagiba. Ein Vestibularisast erhalten. Starke Hörminderung links. Tinnitus. Hyperakusis. Facialisparese nur noch leicht. Anhaltender Schwindel u. Sehstörungen. Migräne(schon vor OP).