Hallo Zusammen!
Ich hab mich entschlossen, dazu selber ein Thema zu eröffnen.
Meine Akustikusneurinom-Operation liegt nun mehr als ein Jahr zurück...
Ich habe zu den Folge - Operationen keinen ausführlichen Bericht geliefert. Dazu nur: es blieb nicht bei "einer" Revision, da das Leck an einer unüblichen Stelle war und nicht soffort ersichlich war.
Leider bekam ich in der Folge noch Besuch vom staphylococcus aureus welcher mit einer Antibiotika Kur bekämpft werden musste. Nun, der fiese Kerl hat sich gekappselt. Als ich nach dem Spital nach Kreta geflogen bin und dort 14 Tage Ferien und Erholung geniessen konnte, begann die bereits gut verschlossene Operationsstelle plötzlich von innen heraus zu eitern. Rasende Kopschmerzen... Meningits. Notfallaufname in Heraklion Kreta... Rükflug mit Rega Jet. Wundrevison. Lezte Revisons OP.
Ja, ich lebe noch..
Nach der Meningitis ging es schnell aufwärts.
Erst als es kälter wurde nahmen die Kopschmerzen wieder zu. Beim Husten und bei körperlicher Anstrengung rasende Kopschmerzen am Hinterkopf. Ich schieb das mal auf die Menigits. Hat sich dank Therapie gut erholt. Die Schmerzen am Hinterkopf sind praktisch weg...
So nun zu meinem aktuellen Problem:
Ich habe oft (fast täglich) in der linken Schläfe (Operationsseite) einen mühsamen drückenden Schmerz.
Die gute Nachricht ist, dass ich sehr gut auf Paracetamol anspreche: Aber ich mag nicht zum Schmerzmittel -Junki werden.
Nur wenn ich meine Drogen zu spät nehme, entwickelt sich rasch ein migräneartiger Kopschmerz im Stirn- und Nasenwurzel- Bereich. Ich bin aktuell in Akupunktur- Behandlung.. hilft zwar, aber noch nicht optimal.
Hat jemand ähnliche Erfahrung? Eine Idee ??
Danke und Grüsse
Martin = samurai
