Diagnose AN - Symptome nach Ernährungsumstellung verbessert
Verfasst: 08.04.2014, 21:39
Meine eigene Therapie.
Liebe User, nachdem im Nov. 2013 mein Akustikusneurinom rechts 5 x6mm mit Hilfe des MRT nachgewiesen wurde, bin auch ich hier gelandet. Die ersten Tage ging ich damit noch recht locker um da wir ja hier viel von Therapien lesen können. Doch um so mehr ich hier lesen musste, um so mulmiger wurde es in mir, da für mich bisher bei dieser Größe nur das Abwarten von verschieden unabhängigen Ärzten geraten wurde. Jedoch erlitt ich in der nachfolgenden Zeit, 5 weitere Hörstürze verbunden mit ständigen Nackenschmerzen( wie starker Muskelkater) ständige Kopfschmerzen welche ja nun schon über ein Jahr andauerten. Ich behandelte meine Hörstürze jedes mal ,mit einer Überdosis Ginkobil, doppelte Menge wie in der Beilage beschrieben, das half mir innerhalb von 24 Stunden. Ich nehme sonst nichts.
Da ich nun auf den linken Ohr, durch eine OP ( Trommelfell) , nur noch 25 % höre, mich das bisher auch nicht wirklich störte ,ich aber vor der eintretenden Taubheit bei evtl. Bestrahlung oder OP echt Angst bekomme ,bekam ich von einen Neurolgen den Tipp mal mein Akte von 1997 anzufordern um evtl. das linke Ohr nochmals von einer HNO Klinik öffnen zu lassen um evtl. nachzuschauen ob das Hörvermögen, links wieder verbessert werden kann.
Ich rief die OP Schwester, welche ich privat kenne an und fragte einfach nach, welche mir dann sagte wie das alles angefordert werden muss…. Habe ich nun nicht angefordert, brauche ich im mom. nicht
Doch nun der Hammer !!!
Sie sagte mir, lass Dich nur nicht operieren, warte einfach mal ab! Beginn einfach deine Ernährung umzustellen! Kein Zucker mehr ! Kohlenhydrate möglichst stark einschränken, denn diese wandeln sich um in Zucker.
Gut gesagt, aber Kohlenhydrate sind ja fast überall vorhanden….ich kaufte mir Bücher mit Tabellen, konnte im www nachlesen, wo überall Kohlenhydrate vorhanden sind und ich stellte meine Ernährung komplett um.
Schokolade, Kuchen, Obstsäfte , habe ich ja jeden Tag zu mir genommen, man sah es mir nicht an, da ich extremer Freizeitsportler bin. Nun völliges Tabu. Obst bisher ca. 1,5 kg täglich, nun nur noch 300 g aber keine Bananen oder Ananas, dafür nur noch saure Apfel , Orangen usw. keine rMöhren keinen Reis, keine Kartoffeln oder Nudeln..echt schwierig dafür Eier, Fleisch, sehr gut Fisch …und wenn ich Hunger habe, am Tage, einfach Nüsse (Paranusskerne) hat zwar alles Kalorien doch dabei nehme ich noch ab. Das gute, es steht in jeden Supermarkt auf der Verpackung wie viel Kohlenhydrate und Zucker enthalten sind. Dazu gibt es jetzt Eiweisbrot und Eiweisbrötchen, echt eine Bereicherung. Ein Bier geht übrigens auch, ein Glas Rotwein trocken, ebenfalls, ansonsten trinke ich nur noch Wasser.
Doch das Ergebnis nach 14 Tagen, keine Kopfschmerzen mehr, Nackenschmerzen kaum noch und mein Hörvermögen rechts nicht mehr eingeschränkt, kein „Blecheimergeräusch“, kein Verzehren und kein Hörsturz mehr ??? Was bisher noch vorhanden ist, mein Tinitus, doch vor 2 Wochen wurde ich nachts wach weil auch dieser verschwunden war, doch leider nur für 2 Tage.
Nun frage ich mich wirklich, warum mir diesen Tipp eine OP- Schwester gibt und kein Facharzt? Dabei suchte ich 4 verschiedene Ärzte mit meiner MRT-CD auf.
Am 2.06. habe ich mir einen weiteren Termin für den zweiten MRT geben lassen, ich bin echt gespannt was der Befund aussagen wird.
Ich halte euch auf den laufenden
Liebe User, nachdem im Nov. 2013 mein Akustikusneurinom rechts 5 x6mm mit Hilfe des MRT nachgewiesen wurde, bin auch ich hier gelandet. Die ersten Tage ging ich damit noch recht locker um da wir ja hier viel von Therapien lesen können. Doch um so mehr ich hier lesen musste, um so mulmiger wurde es in mir, da für mich bisher bei dieser Größe nur das Abwarten von verschieden unabhängigen Ärzten geraten wurde. Jedoch erlitt ich in der nachfolgenden Zeit, 5 weitere Hörstürze verbunden mit ständigen Nackenschmerzen( wie starker Muskelkater) ständige Kopfschmerzen welche ja nun schon über ein Jahr andauerten. Ich behandelte meine Hörstürze jedes mal ,mit einer Überdosis Ginkobil, doppelte Menge wie in der Beilage beschrieben, das half mir innerhalb von 24 Stunden. Ich nehme sonst nichts.
Da ich nun auf den linken Ohr, durch eine OP ( Trommelfell) , nur noch 25 % höre, mich das bisher auch nicht wirklich störte ,ich aber vor der eintretenden Taubheit bei evtl. Bestrahlung oder OP echt Angst bekomme ,bekam ich von einen Neurolgen den Tipp mal mein Akte von 1997 anzufordern um evtl. das linke Ohr nochmals von einer HNO Klinik öffnen zu lassen um evtl. nachzuschauen ob das Hörvermögen, links wieder verbessert werden kann.
Ich rief die OP Schwester, welche ich privat kenne an und fragte einfach nach, welche mir dann sagte wie das alles angefordert werden muss…. Habe ich nun nicht angefordert, brauche ich im mom. nicht
Doch nun der Hammer !!!
Sie sagte mir, lass Dich nur nicht operieren, warte einfach mal ab! Beginn einfach deine Ernährung umzustellen! Kein Zucker mehr ! Kohlenhydrate möglichst stark einschränken, denn diese wandeln sich um in Zucker.
Gut gesagt, aber Kohlenhydrate sind ja fast überall vorhanden….ich kaufte mir Bücher mit Tabellen, konnte im www nachlesen, wo überall Kohlenhydrate vorhanden sind und ich stellte meine Ernährung komplett um.
Schokolade, Kuchen, Obstsäfte , habe ich ja jeden Tag zu mir genommen, man sah es mir nicht an, da ich extremer Freizeitsportler bin. Nun völliges Tabu. Obst bisher ca. 1,5 kg täglich, nun nur noch 300 g aber keine Bananen oder Ananas, dafür nur noch saure Apfel , Orangen usw. keine rMöhren keinen Reis, keine Kartoffeln oder Nudeln..echt schwierig dafür Eier, Fleisch, sehr gut Fisch …und wenn ich Hunger habe, am Tage, einfach Nüsse (Paranusskerne) hat zwar alles Kalorien doch dabei nehme ich noch ab. Das gute, es steht in jeden Supermarkt auf der Verpackung wie viel Kohlenhydrate und Zucker enthalten sind. Dazu gibt es jetzt Eiweisbrot und Eiweisbrötchen, echt eine Bereicherung. Ein Bier geht übrigens auch, ein Glas Rotwein trocken, ebenfalls, ansonsten trinke ich nur noch Wasser.
Doch das Ergebnis nach 14 Tagen, keine Kopfschmerzen mehr, Nackenschmerzen kaum noch und mein Hörvermögen rechts nicht mehr eingeschränkt, kein „Blecheimergeräusch“, kein Verzehren und kein Hörsturz mehr ??? Was bisher noch vorhanden ist, mein Tinitus, doch vor 2 Wochen wurde ich nachts wach weil auch dieser verschwunden war, doch leider nur für 2 Tage.
Nun frage ich mich wirklich, warum mir diesen Tipp eine OP- Schwester gibt und kein Facharzt? Dabei suchte ich 4 verschiedene Ärzte mit meiner MRT-CD auf.
Am 2.06. habe ich mir einen weiteren Termin für den zweiten MRT geben lassen, ich bin echt gespannt was der Befund aussagen wird.
Ich halte euch auf den laufenden