Erhalt der Hörfunktion – Cyberknife oder Operation?
Verfasst: 04.02.2014, 15:46
Hallo zusammen,
bei mir wurde im letzten Monat nach einer MRT ein AKN links diagnostiziert, nachdem ich im wegen anhaltendem Schwindel verbunden mit Übelkeit und körperlichen Schwächegefühlen ins Krankenhaus überwiesen wurde.
Da das AKN noch sehr klein ist (2mm x 2mm) wurden mir Tabletten (Betahistin, bis zu 12mg 1-1-1) gegen den Schwindel verordnet sowie eine Verlaufskontrolle in 6-9 Monaten. Die Tabletten zeigen bisher (ca. 1,5 Wochen) noch kaum Wirkung gegen den Schwindel, was sich natürlich nicht positiv auf mein Privat- sowie Berufsleben auswirkt, sich aber unterm Strich meist aushalten lässt.
Die Aussage der Ärzte war, dass das AKN vorerst nur beobachtet werden soll, bis es größer wird und dann operiert werden muss, was dann allerdings zu einem verstärkten Schwindel und Verlust der Hörkraft führen kann.
Ich habe nun mehrfach gelesen, dass man allerdings so schnell wie möglich handeln sollte und speziell die Risiken der Möglichen Kollateralschäden steigt, je größer das AKN wird. Da ich derzeit auf dem linken Ohr weder einen merkliche Hörminderung noch einen Tinitus bemerkt habe bin ich guter Hoffnung, dass bei einer schnellen Therapie das Gehör gerettet werden kann.
Da ich seit Geburt auf dem rechten Ohr zu 80% taub bin und auch seit nun mehr ca. 3 Jahren einen Tinitus habe, fürchte ich bei einer Operation die Möglichkeit einen Hörverlustes (ggf. in Kombination mit einem Tinitus) auf dem linken Ohr besonders.
Ich habe nun in letzter Zeit viel zu Alternativen geforscht und bin letztendlich bei dem Cyberknife hängen geblieben. Von Nebenwirkungen wie bei einer Operation wird auf den entsprechenden Webseiten so gut wie gar nicht berichtet. Ich habe nun allerdings in einigen Erfahrungsberichten hier im Forum gelesen, dass es zumindest zu einer Hörminderung gekommen ist.
Ist diese Technologie in meinem Fall dennoch einer Operation vorzuziehen? Ich weiß, dass das nicht pauschal zu beurteilen ist, vielleicht gibt es ja dennoch eine Tendenz…
bei mir wurde im letzten Monat nach einer MRT ein AKN links diagnostiziert, nachdem ich im wegen anhaltendem Schwindel verbunden mit Übelkeit und körperlichen Schwächegefühlen ins Krankenhaus überwiesen wurde.
Da das AKN noch sehr klein ist (2mm x 2mm) wurden mir Tabletten (Betahistin, bis zu 12mg 1-1-1) gegen den Schwindel verordnet sowie eine Verlaufskontrolle in 6-9 Monaten. Die Tabletten zeigen bisher (ca. 1,5 Wochen) noch kaum Wirkung gegen den Schwindel, was sich natürlich nicht positiv auf mein Privat- sowie Berufsleben auswirkt, sich aber unterm Strich meist aushalten lässt.
Die Aussage der Ärzte war, dass das AKN vorerst nur beobachtet werden soll, bis es größer wird und dann operiert werden muss, was dann allerdings zu einem verstärkten Schwindel und Verlust der Hörkraft führen kann.
Ich habe nun mehrfach gelesen, dass man allerdings so schnell wie möglich handeln sollte und speziell die Risiken der Möglichen Kollateralschäden steigt, je größer das AKN wird. Da ich derzeit auf dem linken Ohr weder einen merkliche Hörminderung noch einen Tinitus bemerkt habe bin ich guter Hoffnung, dass bei einer schnellen Therapie das Gehör gerettet werden kann.
Da ich seit Geburt auf dem rechten Ohr zu 80% taub bin und auch seit nun mehr ca. 3 Jahren einen Tinitus habe, fürchte ich bei einer Operation die Möglichkeit einen Hörverlustes (ggf. in Kombination mit einem Tinitus) auf dem linken Ohr besonders.
Ich habe nun in letzter Zeit viel zu Alternativen geforscht und bin letztendlich bei dem Cyberknife hängen geblieben. Von Nebenwirkungen wie bei einer Operation wird auf den entsprechenden Webseiten so gut wie gar nicht berichtet. Ich habe nun allerdings in einigen Erfahrungsberichten hier im Forum gelesen, dass es zumindest zu einer Hörminderung gekommen ist.
Ist diese Technologie in meinem Fall dennoch einer Operation vorzuziehen? Ich weiß, dass das nicht pauschal zu beurteilen ist, vielleicht gibt es ja dennoch eine Tendenz…