Schädelverschluß & OP für Kassenpatientin
Verfasst: 16.06.2013, 23:38
Hallo, mein Name ist karin
und bin sehr froh, dass es Euch und das Forum gibt.
Nach ca. 3 Jahren mit vielen Arztbesuchen und Falschdiagnosen;
( Stress, Psyche, Rückenprobleme ) und ein CT ohne Ergebnis,
erhielt ich 2006 meine Diagnose AN, nach einem MRT.
Mir wurde eine Verlaufskontrolle empfohlen. Im Dez. 2009 hatte ich einen Hörsturz,
2010 hatte das AN eine Größe von 1,8 x 1,4 cm.
Mein Hausarzt riet mir; so lange ich mit den Schmerzen leben könne,
sollte ich nichts unternehmen. Die AN-OP wäre kein leichter Eingriff.
Okt. 2012 war das AN 2x2 cm groß.
Nun rieten mir die Ärzte, einen Besuch beim Neurochirurgen,
jetzt müsse ich etwas machen!
Im Nov. suchte ich den Chefarzt der neurologischen Klinik Vogtareuth auf,
er sagte mir ich solle nicht mehr allzu lange warten, es wäre wohl kein Notfall
aber es müsse gemacht werden.
Er wäre jedoch nicht der Operateur, die OP würde Oberarzt Dr. Barbenik vornehmen.
In der bleib gesund Ausgabe der AOK las ich einen Bericht,
über das Cyber Knife Zentrum in München.
Der Patient entschied sich für die Therapie bei Prof. Wowra, eine OP war ihm empfohlen worden,
doch ein Loch im Kopf und die Risiken ließen ihn zögern den Eingriff zu wagen.
Auch ich schöpfte Hoffnung und machte einen Termin bei Prof. Wowra.
Für den Besuch brauchte er ein MRT, nicht älter als drei Monate.
Es war Ende April 6 Monate nach der letzten MRT,
für eine neue MRT brauchte ich kurzfristig einen Termin, was nicht einfach war.
Bei dem mir bekannten Radiologen bekam ich keinen kurzfristigen Termin,
mit dem Hinweis es wäre ja nicht lebensbedrohlich.
Meinen Hausarzt bat ich um einen Termin zur Blutabnahme (wird zur MRT benötigt)
Er meinte ich hätte doch erst ein MRT bekommen und die Blutabnahme würde ihm die
K-Kasse nicht zahlen.
Im Mai besuchte ich mit meinem Mann Prof. Wowra,
es war ein sehr freundliches Gespräch und ich wäre sofort zur Behandlung geblieben,
aber er sagte uns, es wäre leider zu groß, es käme nur eine OP in Frage.
Wir bekamen von ihm die Empfehlung zu Prof. Thonn oder Dr. Schichor zu gehen,
was wir sofort taten.
Im Sekretariat von Prof. Thonn wurden wir freundlich empfangen,
aber wir wurden darauf hingewiesen, dass die Beratung über Privatabrechnung erfolgt.
Da ich Kassenpatientin bin, habe ich mir eine erstklassige Behandlung von erfahrenen
Ärzten abgeschminkt!
Im Mai machten wir einen zweiten Besuch in der Schön Klinik Vogtareuth,
nun beim Oberarzt Dr. Barbenik.
Wir fragten wie oft er AN operiert, er antwortete ca. 5 x im Jahr.
Er zeigte uns am Bildschirm Bilder von zwei OPs die er gemacht hat,
als letztes Bild sahen wir den Verschluß der OP-Öffnung,
der Deckel war aus Knochenzement und mit drei Titan-Plättchen verschlossen.
Ich war etwas geschockt und fragte ob das Metall später wieder entfernt wird,
er verneinte es.
Auf meine spätere Anfrage per E-Mail, ob es bei seiner OP Alternativen zu diesem
Verschluß gibt, kam die Antwort; der Verschluß erfolgt ausschließlich so.
Nun bin ich am Ende und würde mich über Eure Hilfe freuen.
Wo finde ich für mich als AOK Kassenpatientin einen erfahrenen Arzt,
der mehr als 5 AN-OPs im Jahr macht und möglichst ohne Verschraubung.
Wie wird mehrheitlich der Schädelverschluß gemacht.
Wie ist die derzeit optimale Methode.
Kann ich ohne Verschraubung durch Titan-Plättchen behandelt werden.
Aus den vielen Themen und Beiträgen hier im Forum,
bin ich schon sehr gut informiert,
jedoch finde ich kaum Antworten über den Schädelverschluß,
sowie die Behandlung von Kassenpatienten.
Ich würde mich über viele Antworten sehr freuen,
liebe Grüße
karin
und bin sehr froh, dass es Euch und das Forum gibt.
Nach ca. 3 Jahren mit vielen Arztbesuchen und Falschdiagnosen;
( Stress, Psyche, Rückenprobleme ) und ein CT ohne Ergebnis,
erhielt ich 2006 meine Diagnose AN, nach einem MRT.
Mir wurde eine Verlaufskontrolle empfohlen. Im Dez. 2009 hatte ich einen Hörsturz,
2010 hatte das AN eine Größe von 1,8 x 1,4 cm.
Mein Hausarzt riet mir; so lange ich mit den Schmerzen leben könne,
sollte ich nichts unternehmen. Die AN-OP wäre kein leichter Eingriff.
Okt. 2012 war das AN 2x2 cm groß.
Nun rieten mir die Ärzte, einen Besuch beim Neurochirurgen,
jetzt müsse ich etwas machen!
Im Nov. suchte ich den Chefarzt der neurologischen Klinik Vogtareuth auf,
er sagte mir ich solle nicht mehr allzu lange warten, es wäre wohl kein Notfall
aber es müsse gemacht werden.
Er wäre jedoch nicht der Operateur, die OP würde Oberarzt Dr. Barbenik vornehmen.
In der bleib gesund Ausgabe der AOK las ich einen Bericht,
über das Cyber Knife Zentrum in München.
Der Patient entschied sich für die Therapie bei Prof. Wowra, eine OP war ihm empfohlen worden,
doch ein Loch im Kopf und die Risiken ließen ihn zögern den Eingriff zu wagen.
Auch ich schöpfte Hoffnung und machte einen Termin bei Prof. Wowra.
Für den Besuch brauchte er ein MRT, nicht älter als drei Monate.
Es war Ende April 6 Monate nach der letzten MRT,
für eine neue MRT brauchte ich kurzfristig einen Termin, was nicht einfach war.
Bei dem mir bekannten Radiologen bekam ich keinen kurzfristigen Termin,
mit dem Hinweis es wäre ja nicht lebensbedrohlich.
Meinen Hausarzt bat ich um einen Termin zur Blutabnahme (wird zur MRT benötigt)
Er meinte ich hätte doch erst ein MRT bekommen und die Blutabnahme würde ihm die
K-Kasse nicht zahlen.
Im Mai besuchte ich mit meinem Mann Prof. Wowra,
es war ein sehr freundliches Gespräch und ich wäre sofort zur Behandlung geblieben,
aber er sagte uns, es wäre leider zu groß, es käme nur eine OP in Frage.
Wir bekamen von ihm die Empfehlung zu Prof. Thonn oder Dr. Schichor zu gehen,
was wir sofort taten.
Im Sekretariat von Prof. Thonn wurden wir freundlich empfangen,
aber wir wurden darauf hingewiesen, dass die Beratung über Privatabrechnung erfolgt.
Da ich Kassenpatientin bin, habe ich mir eine erstklassige Behandlung von erfahrenen
Ärzten abgeschminkt!
Im Mai machten wir einen zweiten Besuch in der Schön Klinik Vogtareuth,
nun beim Oberarzt Dr. Barbenik.
Wir fragten wie oft er AN operiert, er antwortete ca. 5 x im Jahr.
Er zeigte uns am Bildschirm Bilder von zwei OPs die er gemacht hat,
als letztes Bild sahen wir den Verschluß der OP-Öffnung,
der Deckel war aus Knochenzement und mit drei Titan-Plättchen verschlossen.
Ich war etwas geschockt und fragte ob das Metall später wieder entfernt wird,
er verneinte es.
Auf meine spätere Anfrage per E-Mail, ob es bei seiner OP Alternativen zu diesem
Verschluß gibt, kam die Antwort; der Verschluß erfolgt ausschließlich so.
Nun bin ich am Ende und würde mich über Eure Hilfe freuen.
Wo finde ich für mich als AOK Kassenpatientin einen erfahrenen Arzt,
der mehr als 5 AN-OPs im Jahr macht und möglichst ohne Verschraubung.
Wie wird mehrheitlich der Schädelverschluß gemacht.
Wie ist die derzeit optimale Methode.
Kann ich ohne Verschraubung durch Titan-Plättchen behandelt werden.
Aus den vielen Themen und Beiträgen hier im Forum,
bin ich schon sehr gut informiert,
jedoch finde ich kaum Antworten über den Schädelverschluß,
sowie die Behandlung von Kassenpatienten.
Ich würde mich über viele Antworten sehr freuen,
liebe Grüße
karin