Akustikusneurinom und Peru
Verfasst: 23.04.2012, 14:34
Liebe Forumsmitglieder
Ich bin ganz neu hier, mein Mann ist der Betroffene.
Er ist 48 Jahre alt und Anfangs Februar wurde bei ihm ein Tumor festgestellt. Am 29. Februar wurde er in Peru operiert und seitdem weiss er noch nicht weiter. Weder wann und wo die Bestrahlung stattfinden wird, noch, und das ist das Schlimmste, ob es nun wirklich ein Neurinom sei oder nicht... Die ganzen Vorgänge und Prozedere in Peru sind nicht gerade optimal...
Der Arzt meint, seiner Ansicht nach sei es sicher, dass es ein Neurinom ist aber wir haben keine schriftliche Bestätigung, da anscheinend weitere Untersuchungen des Tumor nötig sind, welche noch immer nicht in die Wege geleitet wurden.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, bin innerlich ruhig und sicher, dass der Tumor gutartig ist.
Meine momentane Frage ist:
Kann mir irgendjemand einen Tipp geben, wie ich herausfinden kann, ob das Bestrahlungsinstitut, in welches mein Mann voraussichtlich geschickt werden wird, genügend moderne Geräte besitzt und ob das Personal ausreichend geschult ist?
Im Internet habe ich gesehen, dass es ein "Stereo-Knife" sei (?)
radiotaktisch auf jeden Fall, aber ob es hochpräzise ist,
was Frau Dr. Grosu in Freiburg am Vortrag letzten Samstag in Freiburg als "absolutes Muss" bezeichnete, ist, weiss ich nicht.
Das " Instituto de Radiocirugía del Pacífico" in Lima, Peru ist an einer Organisation angeschlossen, die "International Stereotactic Radiosurgery Society" heisst, kurz ISRS.
Mein Mann ist übrigens Peruaner und hat die OP bewusst in Lima durchführen lassen, da er sich dort sicher fühlt.
Ich hoffe, die frage und ihr Hintergrund ist ausführlich genug, um Beantwortung zu finden =)
Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz
Amada13
Ich bin ganz neu hier, mein Mann ist der Betroffene.
Er ist 48 Jahre alt und Anfangs Februar wurde bei ihm ein Tumor festgestellt. Am 29. Februar wurde er in Peru operiert und seitdem weiss er noch nicht weiter. Weder wann und wo die Bestrahlung stattfinden wird, noch, und das ist das Schlimmste, ob es nun wirklich ein Neurinom sei oder nicht... Die ganzen Vorgänge und Prozedere in Peru sind nicht gerade optimal...
Der Arzt meint, seiner Ansicht nach sei es sicher, dass es ein Neurinom ist aber wir haben keine schriftliche Bestätigung, da anscheinend weitere Untersuchungen des Tumor nötig sind, welche noch immer nicht in die Wege geleitet wurden.
Ich persönlich mache mir keine Sorgen, bin innerlich ruhig und sicher, dass der Tumor gutartig ist.
Meine momentane Frage ist:
Kann mir irgendjemand einen Tipp geben, wie ich herausfinden kann, ob das Bestrahlungsinstitut, in welches mein Mann voraussichtlich geschickt werden wird, genügend moderne Geräte besitzt und ob das Personal ausreichend geschult ist?
Im Internet habe ich gesehen, dass es ein "Stereo-Knife" sei (?)
radiotaktisch auf jeden Fall, aber ob es hochpräzise ist,
was Frau Dr. Grosu in Freiburg am Vortrag letzten Samstag in Freiburg als "absolutes Muss" bezeichnete, ist, weiss ich nicht.
Das " Instituto de Radiocirugía del Pacífico" in Lima, Peru ist an einer Organisation angeschlossen, die "International Stereotactic Radiosurgery Society" heisst, kurz ISRS.
Mein Mann ist übrigens Peruaner und hat die OP bewusst in Lima durchführen lassen, da er sich dort sicher fühlt.
Ich hoffe, die frage und ihr Hintergrund ist ausführlich genug, um Beantwortung zu finden =)
Ganz herzliche Grüsse aus der Schweiz
Amada13