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BeitragVerfasst: 09.05.2017, 15:01 
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Lieber ANFux,

vielen Dank für den Beitrag, ich schreibe in der anderen Rubrik weiter, da es hier ja um das Cochlea Implantat bei einseitiger Taubheit geht.

Mit Gruss
Bitzi

_________________
Intracochleäres Schwannom links, 2mm, postoperativ entdeckt nach CI Implantation Juni 2016. Schleichender Gehörverlust seit 2009 mit leichtem Schwindel und leichtem Tinnitus (ein pulsierendes Rauschen). Seit der CI Op, ist der Tinnitus fast weg.


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BeitragVerfasst: 08.04.2018, 23:43 
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Registriert: 22.04.2017, 22:41
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Liebe Bitzi, alle an einem CI-Austausch Interessierten,

mich interessiert auf lange Sicht auch, was aus AN-Betroffener Sicht beim Erwägen eines CI zu berücksichtigen ist.

Komme gerade aus der Reha, bei der ein Techniker die immensen Vorteile darstellte, aber zum Glück auch Betroffene/Patienten ihre Sicht mitgeteilt haben.

Für mich auf der Pro-Seite:
- wenn ein Hörgerät nicht mehr hilft, aber ein Nerv vorhanden ist möglich

Kontra:
Speziell bei AN-Betroffenen:
- MRT zur Kontrolle d. evtl. Rezidivs erschwert oder nur mit einer geringen Tesla-Zahl möglich
- nur bei funktionsfähigem Hörnerv möglich

allgemein:
- Klangqualität elektronisch, es fehlen beim aktuellen technischen Stand scheinbar die "Tiefen", und nur eine bestimmte Menge an Frequenzen kann überhaupt "gesandt" werden?
- erneute Kopf-OP, genaue Risiken würden mich auch interessieren, z.T. wohl Schwindel, Tinnitus,
?Facialisparese?
- lebenslange Nachsorge/"Wartung" nötig, und Fachleute nur in Zentren zu finden
- "Hörenlernen" damit wohl langwierig und z.T. belastend
- optisch/praktisch: sichtbar, wie ein Hörgerät auch wohl empfindlich gegenüber Feuchtigkeit


Ich würde mich trotzdem sehr über Meinungen anderer sehr interessieren!

Besonders da mir durch den "Hörstress" durch die Einohrigkeit von einigen Seiten Angst vor Problemen mit dem gesunden Ohr gemacht wurde.... :shock:

Mit freundlichen Grüßen,

Felipina

_________________
AN 2x1,5, OP Prof. Dr. Hopf OP 8/17, Restgehör erhalten, keine Facialisparese


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