Erfahrungsbericht AN-OP in Heidelberg durch Prof. Unterberg
Verfasst: 22.05.2011, 21:00
Hallo Forums-Gemeinde,
ich habe mich hier im Forum neu angemeldet. Ich wollte so fair sein, und meine Erfahrungen kund geben, da mir dieses Forum im Vorfeld schon viel geholfen hat. Ich hoffe, dass Leute die sich hier nach Informationen umsehen, so wie ich es getan habe durch diese Bericht etwas informiert fühlen.
Als Einstieg möchte ich hier kurz meinen Krankheitswerdegang darlegen:
Circa im Sommer 2009 viel mir ein Schwindelgefühl auf, welches sich in unregelmäßigen Abständen zeigte. Ich beachtete dieses nicht weiter und schob dies auf eine zu geringe Flüssigkeitszuvur, da ich eh nicht der großartige trinker bin. Weiterhin wra hier auf der Arbeit ziemlich viel Stress, was für mich eine weitere Ausrede war sich nicht weiter um dieses Problem zu kümmern.
Die Schwindelbeschwerden nahmen weiter zu, sodass mich meine Freundin dann im Dezember 2009 doch dazu bewegte mal zu einem Arzt zugehen.
Dieser veranstaltete die üblichen Tests wie Blut usw. mit mir, und da er nichts außergewöhnliches fand ordnete er noch ein MRT an.
Bei diesem MRT wurde dann ein AN links diagnostiziert. Zum damaligen Zeitpunkt war das AN 13x5x6mm groß.
Dies war im ersten Moment natürlich ein Schock.
Wir haben darauf hin unseren HNO-Arzt besucht.
Dieser machte einen Hör-sowie Gleichgewichtstest mit mir. Beide Tests waren super ok. Es war keinerlei Hörminderung und keine Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns festzustellen.
Die Einzige beschwerde blieben die unregelmäßigen Schwindelattacken.
Da uns das ganze allerdings keine Ruhe lies haben wir uns mal im Internet weiter informiert. Hier hat uns auch viel dieses Forum geholfen.
Auf raten unseres HNO-Arztes haben wir uns dann bei Professor Plinkert in der HNO Heidelberg vorgestellt.
Er erklärte uns die verschiedenen Behandlungsmethoden und erläuterte Vor- und Nachteile. Aufgrund meines doch recht jungen Alters wäre für mir nur eine OP in Frage gekommen. Da ich allerdings keinerlei Beschwerden hatte riet er uns fürs erste für die Wait and Watch Variante.
Daran hielten wir uns und führten im Halb-Jahres-Takt MRT Untersuchungen durch.
Wir haben dann durch Vitamin-B die Möglichkeit bekommen ein 3D-MRT machen zu lassen. Hier konnte dann die genaue Größe meines AN`s bestimmt werden. Dieses hatte inzwischen eine Größe von 10x16mm und befand sich zum Teil im, sowie außerhalb des Gehörgangs.
Im Dezember 2010 haben wir uns dann wiederum in der HNO-Abteilung in Heidelberg vorgestellt.
Hier kamen dann leider meine ersten negativen Erfahrungen mit der Uniklink Heidelberg.
Wir sind davon ausgegangen wieder mit Professor Plinkert einen Termin zu haben, da es sich ja um seine Privatsprechstunde handelte. Wir mussten dann erst im Behandlungszimmer feststellen, das Prof. Plinkert in Urlaub war. Wir wurden von einer Oberärztin "versorgt" welche von der Materia AN eigentlich keine Ahnung hatte wie wir feststellen musste. Sie sagte uns, das sie sich unsere MRT-Bilder zusammen mit dem Stellvertreter von PRof. Plinkert, welcher auch immer mit ihm bei AN`S im OP steht angesehen hatte. Die Aussage von ihm war, das das AN für die HNO zu großm sei und er dieses nicht mehr operieren würde.
Dies war ein Schock, denn wir wussten inzwischen über die verschiedenen OP-Varianten und Zugangswege von HNO und Neurochirugie bescheid.
Positiv war der Oberärztin anzurechnen, das sie uns direkt im Anschluss einen Termin bei Professor Unterberg von der Neurochirugie besorgt hat.
Unser Glück war außerdem, dass dieser direkt an diesem Tag seine Sprechstunde hatte und auch nicht im OP war.
Wir wurden also direkt zu ihm verwiesen.
Professor Unterberg machte direkt einen sehr freundlichen Eindruck und hat sich unsere MRT-Bilder genau angesehen.
Er machte uns doch recht deutlich aber gewisenhaft klar, das ich hier um einen Eingriff nicht drumherum käme.
Bei einer Bestrahlung kann wie hier ja viele Wissen, nicht garantieren, das das WAchstum des AN gestoppt wird und nach einer Bestahlung eine OP schwierig wird. Da ein Wachstumszuwachs zu erkennen war aufgrund der Wait and Wacht Methode war ein weiteres warten also auch überflüssig.
Aufgrund meines Jungen alters riet er uns also zu einer OP.
Dies sei die einzige vernünftige Lösung.
Er erläuterte uns weiterhin die genaue Operationsmethode und die Unterschiede der Zugangswege zwischen HNO und Neurochirugie.
Wir haben dann direkt einen OP-Termin für Anfang April 2011 ausgemacht. SO hatte ich keine Chance mehr mich hier noch einmal zu drücken.
Wie die Stimmung hier anschließend bei uns zu Hause war kann sich sicher jeder vorstellen.
Die OP-Variante Neurochirugie mit Schädel öffnen und am Gehirn vorbei war uns hier irgendwie nicht so geheuer.
Durch weiteres Informieren und revuepassieren lassen der Aussagen der Ärzte sind wir dann aber doch zu dem Entschlss gekommen, das der Zugangsweg zwar der krassere ist, allerdings ein Neurochirurg für Nerven und Kopf im allgemeinen doch der besser Ansprechpartner ist.
Ich rückte also am 30.3. dieses Jahres in Heidelberg ein. Der OP-TErmin war für den 31.3. vorgesehen. Ich muss sagen mit dem Betreten des Krankenhauses begann das grauen.
Um das ganze etwas kurz zufassen: Die Ärzt in Heidelberg sind TOP, allerdings ist die Pfelge, sowie die Organisation des Krankenhauses eine absolute Katastrophe. Ich möchte hier nur einige Beispiele nennen:
- Wir sollten um 09:00 Uhr im Krankenhaus einrücken.
Wir haben sage und schreibe bis um 17:00 Uhr auf unser Zimmer warten müssen und das, obwohl wir auf der Privatstation untergebracht waren.
- Blutentnahmen fanden auf dem Flur statt
- Ärztliche Schweigepflicht scheint in Heidelberg auch nicht direkt so ernst genommen zu werden. Mann wurde im Wartezimmer vor weiteren Patienten über den weiteren Untersuchungsablauf informiert, bevor man auch nur die Chance hatte diesem Einhalt zu gebieten und auf Privatsspähre zu plädieren.
Weiteres später...
Ich wurde also am 31.3. mit erfolg operiert und das AN wurde vollständig entfernt. Ich befand mich ca. 24h auf der Intensivstation und wurde danach auf die normal Station verlegt.
Für weitere Details zum Thema Pflege in der Heidelberger Klink könnt ihr mich gerne privat kontatkieren. Ich möchte hier ungern alles Details öffentlich breittreten.
Ich konnte das Krankenhaus nach sieben Tagen auf noch wackeligen aber doch selbstständig laufenden Beinen verlassen.
Ich besaß noch deutliche Schwindelgefühle und besaß kein Hörvermögen mehr auf dem operierten linken Ohr.
Durch harten willen und dem entsprechenden Nachdruck meiner Freundin (selbst Krankenschwester) konnte ich in den sieben Tagen Krankenhaus aufenthalt sehr gute Fortschritte in Punkto laufen und Gleichgewichtstraining machen.
Ich möchte hier nun den Leuten mut machen, die sich wie ich am Anfang doch sehr viele Gedanken gemacht haben.
Hier im Forum gibt es leider sehr viele negative Berichte über die Folgen nach einer OP, ich denke ich bin hier ein positives Beispiel und möchte nachfolgend noch einige Punkte als Beispiel nennen:
- Autofahren 5 Wochen nach OP
- Wiederaufnahme der Arbeit (Bürojob) 6 Wochen nach OP
- Schwindelattacken wie vor OP verschwunden
- Gleichgewichtssinn vollständig wie vor der OP
Die einzigen negativen Sachen sind die Taubheit auf dem linken Ohr mit leichtem Tinitus inbegriffen, sowie kurzer Schwindel bei sehr schnellen Drehungen des Kopfes.
Heute, knapp 8 Wochen nach der OP geht es mir fast wie vor der OP und wir sind sehr erleichtert das alles rum ist. In zwei Wochen haben wir die erste Nachkontrolle bei Professor Unterberg mit neuen MRT-Bildern. Wir sind gespannt was er sagt.
Um das ganze noch einmal kurz zusammenzufassen:
Die Ärzte der Neurochirugie in Heidelberg sind Top und haben bei mir wirklich tolle Arbeit geleistet. Die Organisation der Station ist milde gesagt eine Katastrophe. Wer hier Infos haben möchte darf sich gerne bei mir Privat melden.
Aus diesem Grund kann ich Heidelberg eigentlich nur Leuten empfehlen, welche einen Partner haben der sich im medizinischen Bereich auskennt, oder zumindest die Möglichkeit hat euch als Patient ganztägig mitzubetreuen.
Ich hoffe ich konnte euch in diesem ganzen Textmarathon etwas helfen und einige Dinge klären.
MfG Pfälzer84
ich habe mich hier im Forum neu angemeldet. Ich wollte so fair sein, und meine Erfahrungen kund geben, da mir dieses Forum im Vorfeld schon viel geholfen hat. Ich hoffe, dass Leute die sich hier nach Informationen umsehen, so wie ich es getan habe durch diese Bericht etwas informiert fühlen.
Als Einstieg möchte ich hier kurz meinen Krankheitswerdegang darlegen:
Circa im Sommer 2009 viel mir ein Schwindelgefühl auf, welches sich in unregelmäßigen Abständen zeigte. Ich beachtete dieses nicht weiter und schob dies auf eine zu geringe Flüssigkeitszuvur, da ich eh nicht der großartige trinker bin. Weiterhin wra hier auf der Arbeit ziemlich viel Stress, was für mich eine weitere Ausrede war sich nicht weiter um dieses Problem zu kümmern.
Die Schwindelbeschwerden nahmen weiter zu, sodass mich meine Freundin dann im Dezember 2009 doch dazu bewegte mal zu einem Arzt zugehen.
Dieser veranstaltete die üblichen Tests wie Blut usw. mit mir, und da er nichts außergewöhnliches fand ordnete er noch ein MRT an.
Bei diesem MRT wurde dann ein AN links diagnostiziert. Zum damaligen Zeitpunkt war das AN 13x5x6mm groß.
Dies war im ersten Moment natürlich ein Schock.
Wir haben darauf hin unseren HNO-Arzt besucht.
Dieser machte einen Hör-sowie Gleichgewichtstest mit mir. Beide Tests waren super ok. Es war keinerlei Hörminderung und keine Beeinträchtigung des Gleichgewichtssinns festzustellen.
Die Einzige beschwerde blieben die unregelmäßigen Schwindelattacken.
Da uns das ganze allerdings keine Ruhe lies haben wir uns mal im Internet weiter informiert. Hier hat uns auch viel dieses Forum geholfen.
Auf raten unseres HNO-Arztes haben wir uns dann bei Professor Plinkert in der HNO Heidelberg vorgestellt.
Er erklärte uns die verschiedenen Behandlungsmethoden und erläuterte Vor- und Nachteile. Aufgrund meines doch recht jungen Alters wäre für mir nur eine OP in Frage gekommen. Da ich allerdings keinerlei Beschwerden hatte riet er uns fürs erste für die Wait and Watch Variante.
Daran hielten wir uns und führten im Halb-Jahres-Takt MRT Untersuchungen durch.
Wir haben dann durch Vitamin-B die Möglichkeit bekommen ein 3D-MRT machen zu lassen. Hier konnte dann die genaue Größe meines AN`s bestimmt werden. Dieses hatte inzwischen eine Größe von 10x16mm und befand sich zum Teil im, sowie außerhalb des Gehörgangs.
Im Dezember 2010 haben wir uns dann wiederum in der HNO-Abteilung in Heidelberg vorgestellt.
Hier kamen dann leider meine ersten negativen Erfahrungen mit der Uniklink Heidelberg.
Wir sind davon ausgegangen wieder mit Professor Plinkert einen Termin zu haben, da es sich ja um seine Privatsprechstunde handelte. Wir mussten dann erst im Behandlungszimmer feststellen, das Prof. Plinkert in Urlaub war. Wir wurden von einer Oberärztin "versorgt" welche von der Materia AN eigentlich keine Ahnung hatte wie wir feststellen musste. Sie sagte uns, das sie sich unsere MRT-Bilder zusammen mit dem Stellvertreter von PRof. Plinkert, welcher auch immer mit ihm bei AN`S im OP steht angesehen hatte. Die Aussage von ihm war, das das AN für die HNO zu großm sei und er dieses nicht mehr operieren würde.
Dies war ein Schock, denn wir wussten inzwischen über die verschiedenen OP-Varianten und Zugangswege von HNO und Neurochirugie bescheid.
Positiv war der Oberärztin anzurechnen, das sie uns direkt im Anschluss einen Termin bei Professor Unterberg von der Neurochirugie besorgt hat.
Unser Glück war außerdem, dass dieser direkt an diesem Tag seine Sprechstunde hatte und auch nicht im OP war.
Wir wurden also direkt zu ihm verwiesen.
Professor Unterberg machte direkt einen sehr freundlichen Eindruck und hat sich unsere MRT-Bilder genau angesehen.
Er machte uns doch recht deutlich aber gewisenhaft klar, das ich hier um einen Eingriff nicht drumherum käme.
Bei einer Bestrahlung kann wie hier ja viele Wissen, nicht garantieren, das das WAchstum des AN gestoppt wird und nach einer Bestahlung eine OP schwierig wird. Da ein Wachstumszuwachs zu erkennen war aufgrund der Wait and Wacht Methode war ein weiteres warten also auch überflüssig.
Aufgrund meines Jungen alters riet er uns also zu einer OP.
Dies sei die einzige vernünftige Lösung.
Er erläuterte uns weiterhin die genaue Operationsmethode und die Unterschiede der Zugangswege zwischen HNO und Neurochirugie.
Wir haben dann direkt einen OP-Termin für Anfang April 2011 ausgemacht. SO hatte ich keine Chance mehr mich hier noch einmal zu drücken.
Wie die Stimmung hier anschließend bei uns zu Hause war kann sich sicher jeder vorstellen.
Die OP-Variante Neurochirugie mit Schädel öffnen und am Gehirn vorbei war uns hier irgendwie nicht so geheuer.
Durch weiteres Informieren und revuepassieren lassen der Aussagen der Ärzte sind wir dann aber doch zu dem Entschlss gekommen, das der Zugangsweg zwar der krassere ist, allerdings ein Neurochirurg für Nerven und Kopf im allgemeinen doch der besser Ansprechpartner ist.
Ich rückte also am 30.3. dieses Jahres in Heidelberg ein. Der OP-TErmin war für den 31.3. vorgesehen. Ich muss sagen mit dem Betreten des Krankenhauses begann das grauen.
Um das ganze etwas kurz zufassen: Die Ärzt in Heidelberg sind TOP, allerdings ist die Pfelge, sowie die Organisation des Krankenhauses eine absolute Katastrophe. Ich möchte hier nur einige Beispiele nennen:
- Wir sollten um 09:00 Uhr im Krankenhaus einrücken.
Wir haben sage und schreibe bis um 17:00 Uhr auf unser Zimmer warten müssen und das, obwohl wir auf der Privatstation untergebracht waren.
- Blutentnahmen fanden auf dem Flur statt
- Ärztliche Schweigepflicht scheint in Heidelberg auch nicht direkt so ernst genommen zu werden. Mann wurde im Wartezimmer vor weiteren Patienten über den weiteren Untersuchungsablauf informiert, bevor man auch nur die Chance hatte diesem Einhalt zu gebieten und auf Privatsspähre zu plädieren.
Weiteres später...
Ich wurde also am 31.3. mit erfolg operiert und das AN wurde vollständig entfernt. Ich befand mich ca. 24h auf der Intensivstation und wurde danach auf die normal Station verlegt.
Für weitere Details zum Thema Pflege in der Heidelberger Klink könnt ihr mich gerne privat kontatkieren. Ich möchte hier ungern alles Details öffentlich breittreten.
Ich konnte das Krankenhaus nach sieben Tagen auf noch wackeligen aber doch selbstständig laufenden Beinen verlassen.
Ich besaß noch deutliche Schwindelgefühle und besaß kein Hörvermögen mehr auf dem operierten linken Ohr.
Durch harten willen und dem entsprechenden Nachdruck meiner Freundin (selbst Krankenschwester) konnte ich in den sieben Tagen Krankenhaus aufenthalt sehr gute Fortschritte in Punkto laufen und Gleichgewichtstraining machen.
Ich möchte hier nun den Leuten mut machen, die sich wie ich am Anfang doch sehr viele Gedanken gemacht haben.
Hier im Forum gibt es leider sehr viele negative Berichte über die Folgen nach einer OP, ich denke ich bin hier ein positives Beispiel und möchte nachfolgend noch einige Punkte als Beispiel nennen:
- Autofahren 5 Wochen nach OP
- Wiederaufnahme der Arbeit (Bürojob) 6 Wochen nach OP
- Schwindelattacken wie vor OP verschwunden
- Gleichgewichtssinn vollständig wie vor der OP
Die einzigen negativen Sachen sind die Taubheit auf dem linken Ohr mit leichtem Tinitus inbegriffen, sowie kurzer Schwindel bei sehr schnellen Drehungen des Kopfes.
Heute, knapp 8 Wochen nach der OP geht es mir fast wie vor der OP und wir sind sehr erleichtert das alles rum ist. In zwei Wochen haben wir die erste Nachkontrolle bei Professor Unterberg mit neuen MRT-Bildern. Wir sind gespannt was er sagt.
Um das ganze noch einmal kurz zusammenzufassen:
Die Ärzte der Neurochirugie in Heidelberg sind Top und haben bei mir wirklich tolle Arbeit geleistet. Die Organisation der Station ist milde gesagt eine Katastrophe. Wer hier Infos haben möchte darf sich gerne bei mir Privat melden.
Aus diesem Grund kann ich Heidelberg eigentlich nur Leuten empfehlen, welche einen Partner haben der sich im medizinischen Bereich auskennt, oder zumindest die Möglichkeit hat euch als Patient ganztägig mitzubetreuen.
Ich hoffe ich konnte euch in diesem ganzen Textmarathon etwas helfen und einige Dinge klären.
MfG Pfälzer84