Zustand 3 Monate nach AN OP in Tübingen
Verfasst: 02.05.2011, 15:39
Liebes Forum,
meine AN OP ist nun 3 Monate her und ich hatte letzte Woche meinen ersten Kontrolltermin in Tübingen.
Die OP ist wirklich mit maximalem Erfolg verlaufen, ich habe weder eine Fazialisparese noch Hörverlust. Mit einer geringen Hörminderung auf dem rechten Ohr kann ich leben, der Nerv hat sich in den vergangenen 3 Monaten aber schon wieder soweit erholt, dass ich auf dem Ohr telefonieren kann.
Das MRT Bild war auch unauffällig.
Meine Schmerzen im Nacken erklärte mir Prof. Tatagiba damit, dass wohl ein Muskel an eine andere Stelle versetzt wurde und dadurch diese Schmerzen entstehen können.
Da ich seit der OP Voltaren einnehme und das nicht dauerhaft so fortführen möchte, haben sie mir in Tübingen jetzt in die betreffende Stelle ein Betäubungsmittel infiltriert. Ich habe das Gefühl, das ganze beruhigt sich ein wenig und bin gespannt, wie lange der Zustand anhält. Ich soll fortfahren mit manueller Therapie und ggf. Akkupunktur.
Seit 4 Wochen habe ich wieder angefangen zu arbeiten, erst Wiedereingliederung, jetzt wieder voll. Aber natürlich mit dem Wissen, es alles mit Ruhe angehen zu lassen.
Ich bin jedenfalls überglücklich, diesen Schritt gegangen zu sein und kann dem Team in Tübingen wirklich aus ganzem Herzen danken. Ich bin selten solchen TOP Ärzten begegnet, die gleichzeitig aber ihre Menschlichkeit behalten haben und "auf dem Boden bleiben". Prof. Tatagiba hat wirklich für seine herrausragende Arbeit und seine Persönlichkeit vollen Respekt verdient! Das musste mal gesagt werden!
Ich wünsche allen, die noch vor einer Entscheidung stehen, aus ganzem Herzen viel Mut. Und Hoffnung, dass alles Gut wird.
Und da bin ich mir sicher!
Herzliche Grüße-danzatoria
meine AN OP ist nun 3 Monate her und ich hatte letzte Woche meinen ersten Kontrolltermin in Tübingen.
Die OP ist wirklich mit maximalem Erfolg verlaufen, ich habe weder eine Fazialisparese noch Hörverlust. Mit einer geringen Hörminderung auf dem rechten Ohr kann ich leben, der Nerv hat sich in den vergangenen 3 Monaten aber schon wieder soweit erholt, dass ich auf dem Ohr telefonieren kann.
Das MRT Bild war auch unauffällig.
Meine Schmerzen im Nacken erklärte mir Prof. Tatagiba damit, dass wohl ein Muskel an eine andere Stelle versetzt wurde und dadurch diese Schmerzen entstehen können.
Da ich seit der OP Voltaren einnehme und das nicht dauerhaft so fortführen möchte, haben sie mir in Tübingen jetzt in die betreffende Stelle ein Betäubungsmittel infiltriert. Ich habe das Gefühl, das ganze beruhigt sich ein wenig und bin gespannt, wie lange der Zustand anhält. Ich soll fortfahren mit manueller Therapie und ggf. Akkupunktur.
Seit 4 Wochen habe ich wieder angefangen zu arbeiten, erst Wiedereingliederung, jetzt wieder voll. Aber natürlich mit dem Wissen, es alles mit Ruhe angehen zu lassen.
Ich bin jedenfalls überglücklich, diesen Schritt gegangen zu sein und kann dem Team in Tübingen wirklich aus ganzem Herzen danken. Ich bin selten solchen TOP Ärzten begegnet, die gleichzeitig aber ihre Menschlichkeit behalten haben und "auf dem Boden bleiben". Prof. Tatagiba hat wirklich für seine herrausragende Arbeit und seine Persönlichkeit vollen Respekt verdient! Das musste mal gesagt werden!
Ich wünsche allen, die noch vor einer Entscheidung stehen, aus ganzem Herzen viel Mut. Und Hoffnung, dass alles Gut wird.
Und da bin ich mir sicher!
Herzliche Grüße-danzatoria