Bevorstehende OP in Wien oder Tübingen
Verfasst: 12.03.2011, 16:12
Bevorstehende OP in Wien oder Tübingen
Liebe Forumsteilnehmer,
danke vorerst für die vielen Info's, welche ich hier erhalten habe. Danke auch ANFux für die vielen Aufklärungen.
Ich darf jetzt, am 12.3., meinen Stand der Dinge kundtun:
Nach Erhalt meines Befundes Anfang März - Akustikusneurinom im Kleinhirnbrückenwinkel links, 16 mm lang, bestehend aus einem ca. 8 mm großen kugeligen Anteil, sowie ein 8 mm langer bandförmiger intracanaliculärer Anteil - war ich bei OA Dr. Ammerer in Wien - Kranenkaus Rudolfinerhaus. Dieser, sowie ein 2. Neurochirurg und der HNO rieten mir zu einer OP, nicht sofort, aber doch bald.
Da ich wegen einer bevorstehenden langen Flugreise zum HNO gegangen bin - Abflug am 15.3. - und ich auch die Aussage erhielt, der Flug sei kein Problem, habe ich nun vorerst einen OP Termin bei Dr. Ammerer am 14.4. in Wien. Durch Zufall sprach ich auch mit einer Betroffenen, welche von Dr. Ammerer vor 8 Jahren operiert wurde. Nach allem was ich gehört habe, dürfte in Wien Dr. Ammerer ein Spezialist auf dem Gebiet AN sein, wenngleich er mir auf die Frage der Häufigkeit, wie oft er diese OP durchführt, keine Antwort gab. Mit Dr. Ammerer bin ich so verblieben, dass ich mich nach meiner Rückkehr Anfang April bei ihm melde, ob ich die OP noch vor Ostern oder nachher mache. Hatte erst ein Gespräch mit Dr. Ammerer, bei welchem ich einen Tag nach Befunderhalt natürlich noch nicht so wissend bin, wie heute. Daher muß er mir im Falle einer OP durch ihn nochmals Rede und Antwort stehen.
Durch das Forum bin ich aber auf Prof. Tatagiba in Tübingen aufmerksam geworden und habe nun am 8.4. ein ambulantes Vorstellungsgespräch in Tübingen. Nach den ganzen Berichten habe ich aus dem Bauch heraus bei Prof. Tatagiba ein sehr gutes Gefühl. Werde mir auch erklären lassen, wie die Sache der Nachsorge nach der OP läuft, da ich ja doch ca. 700 km von Tübingen entfernt wohne.
Die Schwierigkeiten mit unserer Krankenkasse werde ich schon meistern, immerhin habe ich auch von meiner Zusatzversicherung bereits schriftlich Unterstützung erhalten. Die Aussage meiner Zusatzversicherung (Uniqa) lautete auch, mit einem AN geht jeder zur OP ins Ausland. Mit Aviva und PeterK habe ich mich wegen der Krankenkasse auch schon ausgetauscht.
Nun warte ich also den 8.4. auf das Gespräch mit Prof. Tatagiba und bin auf jeden Fall guten Mutes und werde mich nicht unterkriegen lassen. Es gibt ja noch viel schlimmere Krankheiten. Natürlich ist es für einen lebendigen, aktiven Menschen schlimm, so eine Diagnose zu erhalten - aber mit Gottes Hilfe werde ich es schaffen und dies wünsche ich aus ganzem Herzen allen Betroffenen.
Werde mich nach dem 8.4. wieder im Forum melden und berichten, wie es mit mir weitergeht.
Euer Mislein
Liebe Forumsteilnehmer,
danke vorerst für die vielen Info's, welche ich hier erhalten habe. Danke auch ANFux für die vielen Aufklärungen.
Ich darf jetzt, am 12.3., meinen Stand der Dinge kundtun:
Nach Erhalt meines Befundes Anfang März - Akustikusneurinom im Kleinhirnbrückenwinkel links, 16 mm lang, bestehend aus einem ca. 8 mm großen kugeligen Anteil, sowie ein 8 mm langer bandförmiger intracanaliculärer Anteil - war ich bei OA Dr. Ammerer in Wien - Kranenkaus Rudolfinerhaus. Dieser, sowie ein 2. Neurochirurg und der HNO rieten mir zu einer OP, nicht sofort, aber doch bald.
Da ich wegen einer bevorstehenden langen Flugreise zum HNO gegangen bin - Abflug am 15.3. - und ich auch die Aussage erhielt, der Flug sei kein Problem, habe ich nun vorerst einen OP Termin bei Dr. Ammerer am 14.4. in Wien. Durch Zufall sprach ich auch mit einer Betroffenen, welche von Dr. Ammerer vor 8 Jahren operiert wurde. Nach allem was ich gehört habe, dürfte in Wien Dr. Ammerer ein Spezialist auf dem Gebiet AN sein, wenngleich er mir auf die Frage der Häufigkeit, wie oft er diese OP durchführt, keine Antwort gab. Mit Dr. Ammerer bin ich so verblieben, dass ich mich nach meiner Rückkehr Anfang April bei ihm melde, ob ich die OP noch vor Ostern oder nachher mache. Hatte erst ein Gespräch mit Dr. Ammerer, bei welchem ich einen Tag nach Befunderhalt natürlich noch nicht so wissend bin, wie heute. Daher muß er mir im Falle einer OP durch ihn nochmals Rede und Antwort stehen.
Durch das Forum bin ich aber auf Prof. Tatagiba in Tübingen aufmerksam geworden und habe nun am 8.4. ein ambulantes Vorstellungsgespräch in Tübingen. Nach den ganzen Berichten habe ich aus dem Bauch heraus bei Prof. Tatagiba ein sehr gutes Gefühl. Werde mir auch erklären lassen, wie die Sache der Nachsorge nach der OP läuft, da ich ja doch ca. 700 km von Tübingen entfernt wohne.
Die Schwierigkeiten mit unserer Krankenkasse werde ich schon meistern, immerhin habe ich auch von meiner Zusatzversicherung bereits schriftlich Unterstützung erhalten. Die Aussage meiner Zusatzversicherung (Uniqa) lautete auch, mit einem AN geht jeder zur OP ins Ausland. Mit Aviva und PeterK habe ich mich wegen der Krankenkasse auch schon ausgetauscht.
Nun warte ich also den 8.4. auf das Gespräch mit Prof. Tatagiba und bin auf jeden Fall guten Mutes und werde mich nicht unterkriegen lassen. Es gibt ja noch viel schlimmere Krankheiten. Natürlich ist es für einen lebendigen, aktiven Menschen schlimm, so eine Diagnose zu erhalten - aber mit Gottes Hilfe werde ich es schaffen und dies wünsche ich aus ganzem Herzen allen Betroffenen.
Werde mich nach dem 8.4. wieder im Forum melden und berichten, wie es mit mir weitergeht.
Euer Mislein