Erfahrungsbericht: AN operiert - Rezidiv bestrahlt
Verfasst: 27.12.2010, 20:10
Erfahrungsbericht: AN operiert – Rezidiv bestrahlt
Verfasst: 29.10.2010, 22:41
Liebe Forumsleser,
der nachfolgende Beitrag stammt von unserem Forumsmitglied
Hans, m, geboren 1935, wohnhaft in Leipzig,
und war bereits am 29.102010 eingestellt worden. Bis zu seiner versehentlichen Löschung war er bereits über 90 mal aufgerufen worden.
Es könnte sein, dass in dieser Zeit einige Leser persönliche Anfragen per VN an Hans gerichtet hatten. Diese sind leider auch gelöscht. Wenn das so ist, dann bitte ich, diese noch einmal zu schreiben und an mich – ANFux - zu senden.
ANFux, Moderator
*****************************************
Teil 1: Operation des Akustikusneurinoms
Durch eine festgestellte Hörminderung (diese habe ich sowohl im Alltag als auch im Gespräch mit anderen Menschen selbst wahrgenommen, da ich viele Sachen nicht mehr so gut hören konnte, wie in der Vergangenheit) linksseitig im März 2004 konsultierte ich umgehend meine HNO-Ärztin. Leider war diese im Urlaub, wurde aber durch eine Kollegin (Frau Dr. Löw) vertreten. Nach einer ersten Untersuchung ( Gehörprüfung) stellte sie fest, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie erklärte mir, dass der Fehler nicht von unten, sondern von weiter oben kommt. Da Frau Dr. Löw „unten“ nichts feststellen konnte, zog sie daraus die Schlussfolgerung, dass es von „weiter oben“ kommen muss. Eine Überweisung zur MRT in das Diakonissen-Krankenhaus Leipzig war die Folge.
Dort wurde bei mir linksseitig ein Akustikusneurinom festgestellt (12 x 6 mm). Zu einer weiteren Untersuchung wurde ich in die HNO-Universitätsklinik Leipzig überwiesen. Nach einigen Untersuchungen und Gesprächen, auch mit dem leitenden Professor Dietz, wurde mir eine OP in der Neurochirurgie Universitätsklinik Leipzig vorgeschlagen.
Da das AN bei mir im Alter von 69 Jahren festgestellt wurde, war ich mir darüber im Klaren, dass ein operativer Eingriff mit großen Risiken verbunden sein kann/wird. Dennoch rieten mir die behandelnden Ärzte der Universitätsklinik auf Grund einer drohenden Vergrößerung des Akustikusneurinoms zu einer Operation. Würde man das wachsende AN unbehandelt lassen, so könnte dies irgendwann auf die Gesichts-, Augen und Hörnerven drücken. Am meisten Angst hat mir die Gefahr gemacht, dass durch das Wachsen des Akustikusneurinoms der Gesichtsnerv so verletzt werden könnte, dass dadurch das Gesicht „verschoben“ wird und darüber hinaus auch noch der Gleichgewichtssinn gestört werden könnte.
Vor den ganzen Untersuchungen hatte ich mich schon kundig gemacht und bekam eine Adresse einer Selbsthilfegruppe mit der Rufnummer von Herrn Fuchs. Herr Fuchs hatte 10 Jahre vor mir eine erfolgreiche OP am Akustikusneurinom. Durch viele Gespräche am Telefon hat mich Herr Fuchs moralisch aufgebaut, hat mir viel viel Angst genommen, die man ja vor so einer Operation hat.
Im Oktober 2004 wurde ich in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Leipzig unter der Leitung von Herrn Prof. Meixensberger am Akustikusneurinom ohne Komplikationen operiert. Um eine mögliche Verletzung der Gesichtsnerven auszuschließen, wurde das AN nicht komplett entfernt, Dadurch bestand natürlich die Gefahr, dass der übriggebliebene Teil des Akustikusneurinoms wieder wachsen könnte. Andererseits konnte durch die nur teilweise Entfernung das Risiko einer Gesichtsnervverletzung während der Operation minimiert werden. Mit der Operation verschwand auch mein Hörvermögen auf dem betreffenden Ohr. Dies war mir jedoch vorher im Rahmen der Aufklärungsgespräche bewusstgemacht worden. Einen einseitigen Hörverlust wollte ich aber lieber hinnehmen, als mit den möglichen Folgen des wachsenden Akustikusneurinoms überrascht zu werden. Ansonsten hatte ich nach der Operation keine Beschwerden, weder Kopfschmerzen noch Schwindelgefühl oder ähnliches. Im Krankenhaus war ich insgesamt 7 Tage. Im Anschluss folgten Rehabilitationsmaßnahmen (ca. 14 Tage) in Form von Massagen und Bewegungstherapie zur Übung des Gleichgewichts.
Nach der Physiotherapie, also nach 14 Tagen, war mein Zustand wieder stabil und ich konnte meinen normalen Alltag ohne Einschränkungen (abgesehen vom Hörverlust auf dem linken Ohr) weiterleben.
Teil 2: Bestrahlung des Rezidivs
Die Nachuntersuchungen erfolgten halbjährlich in Form von Magnetresonanztomographie (MRT) im Diakonissenhaus Leipzig. Behandelnde HNO-Ärztin war zum damaligen Zeitpunkt Frau Dr. Koj.
Frau Dr. Koj hat mich zu Herrn Dr. Gutjahr (niedergelassener Neurologe in Leipzig) überwiesen, welcher die Behandlung (Auswertung der MRT-Untersuchungen) übernommen hat.
Nach ca. 4 Jahren regelmäßiger Nachuntersuchungen (MRT) wurde 2008 ein langsames Wachstum des Akustikusneurinoms festgestellt (21 x 15 mm). Dies war am Anfang noch im Rahmen, aber bei den weiteren Nachuntersuchungen entwickelte sich das Wachstum des ANs so, dass eine erneute Behandlung des Akustikusneurinoms unumgänglich wurde. Ich selbst habe das erneute Wachstum des ANs nicht mitbekommen und hatte seit dem operativen Eingriff 2004 auch keine Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, etc.
Auf Grund der sich abzeichnenden Probleme, welche das erneut wachsende Akustikusneurinom möglicherweise hervorrufen könnte, überwies mich Herr Dr. Gutjahr erneut in die Neurochirurgische Universitätsklinik Leipzig zu Herrn Oberarzt Dr. Krupp. In der Sprechstunde der Ambulanz habe ich mein Bedenken für eine weitere Operation geäußert. Ich habe gegenüber Herrn Dr. Krupp den Vorschlag einer fraktionierten Bestrahlung geäußert (hatte ich in einem Bericht im Fernsehen aus der Uniklinik Greifswald gesehen). Herr Dr. Krupp hat es sofort aufgenommen und alles mit den verantwortlichen Professoren Meixenberger (Neurochirurgie) und Kordmann (Strahlentherapie) besprochen. Nach ca. einem halben Jahr rief mich Herr Dr. Krupp an und teilte mir mit, dass die Möglichkeit besteht, das Akustikusneurinom mit einer Bestrahlung zu behandeln. Herr Prof. Kordmann hat mich daraufhin zu einem Gespräch eingeladen, wo er mir die Behandlung durch Strahlentherapie zugesichert hat.
Die Bestrahlungstherapie war für mich die eindeutig bessere und in der damaligen Situation die einzige Alternative, um das erneute Wachstum des Akustikus Neurinom zu behandeln, da die Angst vor einer neuen, so schwerwiegenden Operation, auch auf Grund meines Alters (zum damaligen Zeitpunkt 74 Jahre) sehr groß war.
Im März 2009 wurde ich im Universitätsklinikum Leipzig, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Stephanstraße, erfolgreich durch die fraktionierte Bestrahlungstherapie bestrahlt. Die Strahlentherapie fand täglich statt und bestand in meinem Fall aus insgesamt 30 Sitzungen. Nebenwirkungen, wie etwa Übelkeit, Haarausfall oder Kopfschmerzen wurden durch die Behandlung nicht hervorgerufen, so dass ich über den ganzen Behandlungszeitraum beschwerdefrei war. Bei der ersten MRT-Untersuchung nach der Bestrahlung konnte noch nicht genau gesagt werden, ob das Akustikus Neurinom im Wachstum gestoppt werden konnte.
Ca. ein halbes Jahr nach der Strahlentherapie wurde erneut ein MRT durchgeführt (Mai 2010) und dabei wurde festgestellt, dass das Akustikusneurinom im Wachstum gestoppt werden konnte. Das nächste MRT erfolgte im Oktober 2010, wo ebenfalls kein erneutes Wachstum des ANs zu verzeichnen war. Die nächste Untersuchung mit MRT soll im Oktober 2011, also nach einem Jahr, stattfinden.
Fazit: Für den älteren Patienten ist meiner Meinung nach die Bestrahlung eine sehr gute, oft sogar die bessere Möglichkeit, da bei einer Operation der Ausgang nie zu 100% gewiss ist und eine Operation generell mit größeren Risiken (gerade im hohen Alter) verbunden ist als eine Strahlentherapie. Ich bereue die Behandlung durch die Strahlentherapie nicht, da diese in meinem Fall das erneute Wachstum des Akustikusneurinoms stoppen konnte.
Hans
männlich, geboren 1935, wohnhaft in Leipzig
Öffentliche Beiträge im Forum sind natürlich möglich. Fragen per VN aber bitte an ANFux richten.
Verfasst: 29.10.2010, 22:41
Liebe Forumsleser,
der nachfolgende Beitrag stammt von unserem Forumsmitglied
Hans, m, geboren 1935, wohnhaft in Leipzig,
und war bereits am 29.102010 eingestellt worden. Bis zu seiner versehentlichen Löschung war er bereits über 90 mal aufgerufen worden.
Es könnte sein, dass in dieser Zeit einige Leser persönliche Anfragen per VN an Hans gerichtet hatten. Diese sind leider auch gelöscht. Wenn das so ist, dann bitte ich, diese noch einmal zu schreiben und an mich – ANFux - zu senden.
ANFux, Moderator
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Teil 1: Operation des Akustikusneurinoms
Durch eine festgestellte Hörminderung (diese habe ich sowohl im Alltag als auch im Gespräch mit anderen Menschen selbst wahrgenommen, da ich viele Sachen nicht mehr so gut hören konnte, wie in der Vergangenheit) linksseitig im März 2004 konsultierte ich umgehend meine HNO-Ärztin. Leider war diese im Urlaub, wurde aber durch eine Kollegin (Frau Dr. Löw) vertreten. Nach einer ersten Untersuchung ( Gehörprüfung) stellte sie fest, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sie erklärte mir, dass der Fehler nicht von unten, sondern von weiter oben kommt. Da Frau Dr. Löw „unten“ nichts feststellen konnte, zog sie daraus die Schlussfolgerung, dass es von „weiter oben“ kommen muss. Eine Überweisung zur MRT in das Diakonissen-Krankenhaus Leipzig war die Folge.
Dort wurde bei mir linksseitig ein Akustikusneurinom festgestellt (12 x 6 mm). Zu einer weiteren Untersuchung wurde ich in die HNO-Universitätsklinik Leipzig überwiesen. Nach einigen Untersuchungen und Gesprächen, auch mit dem leitenden Professor Dietz, wurde mir eine OP in der Neurochirurgie Universitätsklinik Leipzig vorgeschlagen.
Da das AN bei mir im Alter von 69 Jahren festgestellt wurde, war ich mir darüber im Klaren, dass ein operativer Eingriff mit großen Risiken verbunden sein kann/wird. Dennoch rieten mir die behandelnden Ärzte der Universitätsklinik auf Grund einer drohenden Vergrößerung des Akustikusneurinoms zu einer Operation. Würde man das wachsende AN unbehandelt lassen, so könnte dies irgendwann auf die Gesichts-, Augen und Hörnerven drücken. Am meisten Angst hat mir die Gefahr gemacht, dass durch das Wachsen des Akustikusneurinoms der Gesichtsnerv so verletzt werden könnte, dass dadurch das Gesicht „verschoben“ wird und darüber hinaus auch noch der Gleichgewichtssinn gestört werden könnte.
Vor den ganzen Untersuchungen hatte ich mich schon kundig gemacht und bekam eine Adresse einer Selbsthilfegruppe mit der Rufnummer von Herrn Fuchs. Herr Fuchs hatte 10 Jahre vor mir eine erfolgreiche OP am Akustikusneurinom. Durch viele Gespräche am Telefon hat mich Herr Fuchs moralisch aufgebaut, hat mir viel viel Angst genommen, die man ja vor so einer Operation hat.
Im Oktober 2004 wurde ich in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Leipzig unter der Leitung von Herrn Prof. Meixensberger am Akustikusneurinom ohne Komplikationen operiert. Um eine mögliche Verletzung der Gesichtsnerven auszuschließen, wurde das AN nicht komplett entfernt, Dadurch bestand natürlich die Gefahr, dass der übriggebliebene Teil des Akustikusneurinoms wieder wachsen könnte. Andererseits konnte durch die nur teilweise Entfernung das Risiko einer Gesichtsnervverletzung während der Operation minimiert werden. Mit der Operation verschwand auch mein Hörvermögen auf dem betreffenden Ohr. Dies war mir jedoch vorher im Rahmen der Aufklärungsgespräche bewusstgemacht worden. Einen einseitigen Hörverlust wollte ich aber lieber hinnehmen, als mit den möglichen Folgen des wachsenden Akustikusneurinoms überrascht zu werden. Ansonsten hatte ich nach der Operation keine Beschwerden, weder Kopfschmerzen noch Schwindelgefühl oder ähnliches. Im Krankenhaus war ich insgesamt 7 Tage. Im Anschluss folgten Rehabilitationsmaßnahmen (ca. 14 Tage) in Form von Massagen und Bewegungstherapie zur Übung des Gleichgewichts.
Nach der Physiotherapie, also nach 14 Tagen, war mein Zustand wieder stabil und ich konnte meinen normalen Alltag ohne Einschränkungen (abgesehen vom Hörverlust auf dem linken Ohr) weiterleben.
Teil 2: Bestrahlung des Rezidivs
Die Nachuntersuchungen erfolgten halbjährlich in Form von Magnetresonanztomographie (MRT) im Diakonissenhaus Leipzig. Behandelnde HNO-Ärztin war zum damaligen Zeitpunkt Frau Dr. Koj.
Frau Dr. Koj hat mich zu Herrn Dr. Gutjahr (niedergelassener Neurologe in Leipzig) überwiesen, welcher die Behandlung (Auswertung der MRT-Untersuchungen) übernommen hat.
Nach ca. 4 Jahren regelmäßiger Nachuntersuchungen (MRT) wurde 2008 ein langsames Wachstum des Akustikusneurinoms festgestellt (21 x 15 mm). Dies war am Anfang noch im Rahmen, aber bei den weiteren Nachuntersuchungen entwickelte sich das Wachstum des ANs so, dass eine erneute Behandlung des Akustikusneurinoms unumgänglich wurde. Ich selbst habe das erneute Wachstum des ANs nicht mitbekommen und hatte seit dem operativen Eingriff 2004 auch keine Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Schwindel, etc.
Auf Grund der sich abzeichnenden Probleme, welche das erneut wachsende Akustikusneurinom möglicherweise hervorrufen könnte, überwies mich Herr Dr. Gutjahr erneut in die Neurochirurgische Universitätsklinik Leipzig zu Herrn Oberarzt Dr. Krupp. In der Sprechstunde der Ambulanz habe ich mein Bedenken für eine weitere Operation geäußert. Ich habe gegenüber Herrn Dr. Krupp den Vorschlag einer fraktionierten Bestrahlung geäußert (hatte ich in einem Bericht im Fernsehen aus der Uniklinik Greifswald gesehen). Herr Dr. Krupp hat es sofort aufgenommen und alles mit den verantwortlichen Professoren Meixenberger (Neurochirurgie) und Kordmann (Strahlentherapie) besprochen. Nach ca. einem halben Jahr rief mich Herr Dr. Krupp an und teilte mir mit, dass die Möglichkeit besteht, das Akustikusneurinom mit einer Bestrahlung zu behandeln. Herr Prof. Kordmann hat mich daraufhin zu einem Gespräch eingeladen, wo er mir die Behandlung durch Strahlentherapie zugesichert hat.
Die Bestrahlungstherapie war für mich die eindeutig bessere und in der damaligen Situation die einzige Alternative, um das erneute Wachstum des Akustikus Neurinom zu behandeln, da die Angst vor einer neuen, so schwerwiegenden Operation, auch auf Grund meines Alters (zum damaligen Zeitpunkt 74 Jahre) sehr groß war.
Im März 2009 wurde ich im Universitätsklinikum Leipzig, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Stephanstraße, erfolgreich durch die fraktionierte Bestrahlungstherapie bestrahlt. Die Strahlentherapie fand täglich statt und bestand in meinem Fall aus insgesamt 30 Sitzungen. Nebenwirkungen, wie etwa Übelkeit, Haarausfall oder Kopfschmerzen wurden durch die Behandlung nicht hervorgerufen, so dass ich über den ganzen Behandlungszeitraum beschwerdefrei war. Bei der ersten MRT-Untersuchung nach der Bestrahlung konnte noch nicht genau gesagt werden, ob das Akustikus Neurinom im Wachstum gestoppt werden konnte.
Ca. ein halbes Jahr nach der Strahlentherapie wurde erneut ein MRT durchgeführt (Mai 2010) und dabei wurde festgestellt, dass das Akustikusneurinom im Wachstum gestoppt werden konnte. Das nächste MRT erfolgte im Oktober 2010, wo ebenfalls kein erneutes Wachstum des ANs zu verzeichnen war. Die nächste Untersuchung mit MRT soll im Oktober 2011, also nach einem Jahr, stattfinden.
Fazit: Für den älteren Patienten ist meiner Meinung nach die Bestrahlung eine sehr gute, oft sogar die bessere Möglichkeit, da bei einer Operation der Ausgang nie zu 100% gewiss ist und eine Operation generell mit größeren Risiken (gerade im hohen Alter) verbunden ist als eine Strahlentherapie. Ich bereue die Behandlung durch die Strahlentherapie nicht, da diese in meinem Fall das erneute Wachstum des Akustikusneurinoms stoppen konnte.
Hans
männlich, geboren 1935, wohnhaft in Leipzig
Öffentliche Beiträge im Forum sind natürlich möglich. Fragen per VN aber bitte an ANFux richten.