Entscheidung zur OP fällt schwer
Verfasst: 10.12.2010, 16:59
Hallo,
ich bin erleichtert, dieses Forum gefunden zu haben. Ärzte sollten von diesem wissen und auch eine Empfehlung an Patienten weitergeben.
Seit September ist mir bekannt ein AN zu haben.Ich hatte 2007 meinen ersten Hörsturz li, erneut Juni 2010. Tinitus seit 2. Hörsturz( hohe Töne) auf der li Seite,seit September 2010 einen unkontrollierbaren Drehschwindel.
Befund: Nachweis einer stark vascularisierten, ca 6 x 3mm großen ovalären Raumforderung im inneren Gehörgang li (nach Kontrastmittelgabe) AN- links.
Mein erstes Gespräch mit einem Prof aus der Uniklinik DD war für mich nicht hilfreich," kann, hätte, könnte sein,...."
Ich blicke nicht mehr durch. Nach einem Beratungsgespräch in der Strahlentherapie habe ich mich entschlossen, diese nicht in Betracht zu ziehen. Bleibt also nur Beobachtung oder OP.
Ich bin mir sehr unschlüssig und suche dringend Rat. Einiges konnte ich schon erlesen.
Behalte ich den Tinitus nach einer OP? Auf der li Seite nichts mehr hören zu können- damit könnte ich mich noch anfreunden, aber eine Gesichtsparese oder den Drehschwindel zu behalten, stelle ich mir sehr schwierig vor.
Da das AN sehr dicht an der Hörschnecke liegt, wurde gesagt, mit Sicherheit das Gehör li zu verlieren.
Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Habe ich mit zu hohen Konsequenzen zu rechnen als ich jetzt Symptome habe?
Ich möchte unbedingt noch eine Zweitmeinung hören. Komme aus Sachsen.Kann mir ein Operateur in SA/SA-Anhalt empfohlen werden hier im Forum?
Ich lese immer Tübingen, aber es muß doch auch noch andere Ärzte geben. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. Allen wünsche ich ein schönes WE und einen schönen dritten Advent
Susanne
ich bin erleichtert, dieses Forum gefunden zu haben. Ärzte sollten von diesem wissen und auch eine Empfehlung an Patienten weitergeben.
Seit September ist mir bekannt ein AN zu haben.Ich hatte 2007 meinen ersten Hörsturz li, erneut Juni 2010. Tinitus seit 2. Hörsturz( hohe Töne) auf der li Seite,seit September 2010 einen unkontrollierbaren Drehschwindel.
Befund: Nachweis einer stark vascularisierten, ca 6 x 3mm großen ovalären Raumforderung im inneren Gehörgang li (nach Kontrastmittelgabe) AN- links.
Mein erstes Gespräch mit einem Prof aus der Uniklinik DD war für mich nicht hilfreich," kann, hätte, könnte sein,...."
Ich blicke nicht mehr durch. Nach einem Beratungsgespräch in der Strahlentherapie habe ich mich entschlossen, diese nicht in Betracht zu ziehen. Bleibt also nur Beobachtung oder OP.
Ich bin mir sehr unschlüssig und suche dringend Rat. Einiges konnte ich schon erlesen.
Behalte ich den Tinitus nach einer OP? Auf der li Seite nichts mehr hören zu können- damit könnte ich mich noch anfreunden, aber eine Gesichtsparese oder den Drehschwindel zu behalten, stelle ich mir sehr schwierig vor.
Da das AN sehr dicht an der Hörschnecke liegt, wurde gesagt, mit Sicherheit das Gehör li zu verlieren.
Ich habe Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Habe ich mit zu hohen Konsequenzen zu rechnen als ich jetzt Symptome habe?
Ich möchte unbedingt noch eine Zweitmeinung hören. Komme aus Sachsen.Kann mir ein Operateur in SA/SA-Anhalt empfohlen werden hier im Forum?
Ich lese immer Tübingen, aber es muß doch auch noch andere Ärzte geben. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben. Allen wünsche ich ein schönes WE und einen schönen dritten Advent
Susanne