AN mit Zyste - Erfahrungen mit Dortmund ?
Verfasst: 13.10.2010, 12:15
Hallo liebe Forumsmitglieder,
Ich melde mich hier mit meinem ersten Beitrag und möchte vorab allen Schreibern und Betreuern für diese Homepage danken. Bin seit dem 24.09.10 Betroffener und im Zuge der Erkundigungen über das AN natürlich auf die IGAN gestossen. Wollte hiermit in diesem Beitrag mal meinen Krankheitsverlauf schildern.
Bin 47 Jahre und männlich. Mein Beruf ist Feuerwehrmann, heißt das ich immer angehalten bin, mich körperlich fit zu halten. Das mir auch bis ca. 01.2010 nicht schwer viel.
Nun zu meinem Krankheitsverlauf. In 2007 bekam ich morgens plötzlich ein Pfeifen im linken Ohr, bin dann zu meinem Hausarzt gegangen. Der Überwies mich zu einem Radiologen zweck`s CT und zu einem HNO-Arzt.
Der HNO-Arzt hatte keine Feststellung und verschrieb mir Gingium.
Beim Radiologen hatte das CT (Schädel) auch keine Auffälligkeiten. Hatte auch nach einer Woche das Gefühl, dass die Tabletten irgendwie helfen. Das Pfeifen im li.Ohr blieb, ich hatte aber keine Schlafstörungen.
In 2008 hatte ich das erste mal Probleme mit der HWS (Schmerzen und Steifigkeit), Schwindel. Behandelt wurde es mit Spritzen und Physio.
In 2009 wieder die HWS, aber stärker als 2008.
In 01.2010 hatte ich einen ständigen Schmerz. Habe dann erst versucht den Nacken mit Wärme und Salben der unterschiedlichsten Art zu behandeln, ohne Erfolg.
Anfang September 2010 hielt ich es nicht mehr aus und ging zu meinem Hausarzt. Der schickte mich zum CT (HWS) und verordnete mir Physio. Dazu täglich 3 Iboprofen 600, Morgens und Abends eine Tetrazepam. Nach 3 Wochen wurde der Schwindel stärker, hatte Doppelbilder beim Geradeausschauen und wenn ich den Kopf nach links drehe. Bin dann zum Augenarzt der nichts feststellen konnte und es auf Tetrazepam schob. Die setzte ich sofort ab, es änderte nichts an meiner Situation.
Dann begab ich mich zu einem HNO-Arzt, schilderte meine Probleme. Der Arzt machte sofort sehr umfangreiche Untersuchungen und überwies mich zum Radiologen, der ein MRT (Schädel, mit Kontrastmittel) machte. Die Diagnose traf mich wie ein Blitz, Arkustikusneurinom 15 mm und Zyste 27 mm.
Da meine Cousine Neurologin ist, wandte ich mich erst an sie. Sie empfahl mir das Clemenshospital in Münster mit Prof. Dr. Sepehrnia. Nach einem Anruf erfuhr ich das Prof. Dr. Sepehrnia nicht mehr am Clemenshospital praktiziert. Ich könne mich in 3-4 Monaten noch mal melden dann wüsste man sicherlich die neue Adresse.
Habe anschließend ein Vorgespräch in der UNI Münster geführt, wo ein netter Assistenzarzt mir alles erklärt hat. Dann kam es zu der Frage: Wer operiert mich? Sind sie Privat- oder Zusatzversichert ? Das musste ich leider verneinen. Dann würde mich einer der Oberärzte operieren, welcher, könnte jetzt noch nicht festgelegt werden. Das verunsicherte mich natürlich.
Bleibt die Frage: OP, aber wo? Morgen habe ich einen Termin im Dortmunder Klinikum Nord bei Prof. Dr. Schultheiß. Nun habe ich aber bei IGAN auch keine Kommentare über Erfahrungen mit Klinikum Nord erlesen können. Wäre schön, wenn sich mal jemand auf die Frage OP, aber wo, melden könnte.
MfG
hardy
Ich melde mich hier mit meinem ersten Beitrag und möchte vorab allen Schreibern und Betreuern für diese Homepage danken. Bin seit dem 24.09.10 Betroffener und im Zuge der Erkundigungen über das AN natürlich auf die IGAN gestossen. Wollte hiermit in diesem Beitrag mal meinen Krankheitsverlauf schildern.
Bin 47 Jahre und männlich. Mein Beruf ist Feuerwehrmann, heißt das ich immer angehalten bin, mich körperlich fit zu halten. Das mir auch bis ca. 01.2010 nicht schwer viel.
Nun zu meinem Krankheitsverlauf. In 2007 bekam ich morgens plötzlich ein Pfeifen im linken Ohr, bin dann zu meinem Hausarzt gegangen. Der Überwies mich zu einem Radiologen zweck`s CT und zu einem HNO-Arzt.
Der HNO-Arzt hatte keine Feststellung und verschrieb mir Gingium.
Beim Radiologen hatte das CT (Schädel) auch keine Auffälligkeiten. Hatte auch nach einer Woche das Gefühl, dass die Tabletten irgendwie helfen. Das Pfeifen im li.Ohr blieb, ich hatte aber keine Schlafstörungen.
In 2008 hatte ich das erste mal Probleme mit der HWS (Schmerzen und Steifigkeit), Schwindel. Behandelt wurde es mit Spritzen und Physio.
In 2009 wieder die HWS, aber stärker als 2008.
In 01.2010 hatte ich einen ständigen Schmerz. Habe dann erst versucht den Nacken mit Wärme und Salben der unterschiedlichsten Art zu behandeln, ohne Erfolg.
Anfang September 2010 hielt ich es nicht mehr aus und ging zu meinem Hausarzt. Der schickte mich zum CT (HWS) und verordnete mir Physio. Dazu täglich 3 Iboprofen 600, Morgens und Abends eine Tetrazepam. Nach 3 Wochen wurde der Schwindel stärker, hatte Doppelbilder beim Geradeausschauen und wenn ich den Kopf nach links drehe. Bin dann zum Augenarzt der nichts feststellen konnte und es auf Tetrazepam schob. Die setzte ich sofort ab, es änderte nichts an meiner Situation.
Dann begab ich mich zu einem HNO-Arzt, schilderte meine Probleme. Der Arzt machte sofort sehr umfangreiche Untersuchungen und überwies mich zum Radiologen, der ein MRT (Schädel, mit Kontrastmittel) machte. Die Diagnose traf mich wie ein Blitz, Arkustikusneurinom 15 mm und Zyste 27 mm.
Da meine Cousine Neurologin ist, wandte ich mich erst an sie. Sie empfahl mir das Clemenshospital in Münster mit Prof. Dr. Sepehrnia. Nach einem Anruf erfuhr ich das Prof. Dr. Sepehrnia nicht mehr am Clemenshospital praktiziert. Ich könne mich in 3-4 Monaten noch mal melden dann wüsste man sicherlich die neue Adresse.
Habe anschließend ein Vorgespräch in der UNI Münster geführt, wo ein netter Assistenzarzt mir alles erklärt hat. Dann kam es zu der Frage: Wer operiert mich? Sind sie Privat- oder Zusatzversichert ? Das musste ich leider verneinen. Dann würde mich einer der Oberärzte operieren, welcher, könnte jetzt noch nicht festgelegt werden. Das verunsicherte mich natürlich.
Bleibt die Frage: OP, aber wo? Morgen habe ich einen Termin im Dortmunder Klinikum Nord bei Prof. Dr. Schultheiß. Nun habe ich aber bei IGAN auch keine Kommentare über Erfahrungen mit Klinikum Nord erlesen können. Wäre schön, wenn sich mal jemand auf die Frage OP, aber wo, melden könnte.
MfG
hardy