Dauerbeschwerden, Befund AN - wie geht es weiter?
Verfasst: 24.09.2010, 12:32
Hallo liebe Forumsmitglieder,
seit ca. 4 Monaten habe ich auf dem rechten Ohr dauerhaft Druck ( wie beim Fliegen ), auf dem linken Ohr nur sporadisch.
Beim MRT wurde dann das Akustikusneurinom mit ca. 3mm Größe auf der linken Seite entdeckt.
Der empfohlene Spezialist ist der Meinung, dass aufgrund der geringen Größe in ca. 6 Monaten ein weiteres MRT gemacht werden soll. Sollte der Tumor gewachsen sein, empfiehlt er die Operation, da die Bestrahlung aufgrund der fehlenden Erfahrungen zu Spätfolgen und bei ansonsten vergleichbarer Nebenwirkungen ausfallen würde. Außerdem wäre man nach der Bestrahlung nicht sicher, ob das AN nicht wiederkommt.
Die Nebenwirkungen beschreibt er mit der definitiv zu erwartenden Taubheit auf der vom AN befallenen Seite sowie deutlichen Gleichgewichtsstörungen.
Auf meine "Druckbeschwerden" geht er in diesem Zusammenhang nicht ein. Diese kämen durch eine ebenfalls festgestellte deutliche Reduzierung der Wahrnehmung hoher Frequenzen.
Ich bin nach dieser Aussage (gestern) ziemlich orientierungslos; meine Hoffnung war es, den Tumor - solange er noch klein ist - eventl. mit geringerer Dosis bestrahlen zu lassen, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten und den Tumor zu beseitigen.
Nun fange ich von vorne an und erhoffe mir hier ein wenig Rat und Unterstützung.
Vielen Dank im Voraus
sven67
seit ca. 4 Monaten habe ich auf dem rechten Ohr dauerhaft Druck ( wie beim Fliegen ), auf dem linken Ohr nur sporadisch.
Beim MRT wurde dann das Akustikusneurinom mit ca. 3mm Größe auf der linken Seite entdeckt.
Der empfohlene Spezialist ist der Meinung, dass aufgrund der geringen Größe in ca. 6 Monaten ein weiteres MRT gemacht werden soll. Sollte der Tumor gewachsen sein, empfiehlt er die Operation, da die Bestrahlung aufgrund der fehlenden Erfahrungen zu Spätfolgen und bei ansonsten vergleichbarer Nebenwirkungen ausfallen würde. Außerdem wäre man nach der Bestrahlung nicht sicher, ob das AN nicht wiederkommt.
Die Nebenwirkungen beschreibt er mit der definitiv zu erwartenden Taubheit auf der vom AN befallenen Seite sowie deutlichen Gleichgewichtsstörungen.
Auf meine "Druckbeschwerden" geht er in diesem Zusammenhang nicht ein. Diese kämen durch eine ebenfalls festgestellte deutliche Reduzierung der Wahrnehmung hoher Frequenzen.
Ich bin nach dieser Aussage (gestern) ziemlich orientierungslos; meine Hoffnung war es, den Tumor - solange er noch klein ist - eventl. mit geringerer Dosis bestrahlen zu lassen, um die Nebenwirkungen möglichst gering zu halten und den Tumor zu beseitigen.
Nun fange ich von vorne an und erhoffe mir hier ein wenig Rat und Unterstützung.
Vielen Dank im Voraus
sven67