Hörsturz und erfolgreiche OP in Insbruck
Verfasst: 29.08.2010, 13:26
Hallo Leute,
ich heiße Wolfgang, bin 45 Jahre alt und bin neu in diesem Forum.
Meine Geschichte hat mit einem Schalltrauma, Hörsturz und Tinnitus vor ca. 7 Jahren (2003) angefangen.
Seitdem hatte sich mein Leben verändert, wurde nervöser, nicht mehr so belastbar und und und ...
Vor ca. 2 Jahren (2008) hatte ich meinen zweiten Hörsturz und mein Tinnitus wurde wieder lauter .... Keine Ahnung warum, man hat immer gesagt aufgrund des Stress, viel unterwegs und da ich eine Energienudel bin.
Vor ca. 6 Wochen passierte es nun das dritte mal und diesmal war ich zum ersten mal stationär in der Innsbrucker Klinik in der HNO, wo man auch ein MRT machte und ein 2,7 cm großes Akustikusneurinom entdeckte.
Ich kann Euch nicht sagen, ob das nicht damals auch schon der ausschlagebende Grund für die Hörstürze war, aber zumindestens war ich froh, dass man endlich was gefunden hat, ich hatte schon geglaubt, ich dreh durch ( Hyperakustik immer wieder, sehr empfindliches Ohr usw.... wußte nicht mehr was ich tun sollte ).
Vor 10 Tagen, am 19.8.2010, wurde das Ding nun endlich entfernt und ich fühle mich eigentlich ganz gut. Meine Gesichtsnerven funktionieren einwandfrei, hab nur noch etwas Schwindel und fühl mich müde und ausgelaugt, auch der Kopfweh ist ertragbar ... mehr ein Brummschädel, was sicherlich normal nach der kurzen Zeit ist.
Was mir auffällt und ich hoffe sehr, dass dies zutrifft, dass sich mein von der Operation beleidigter Hörnerv langsam wieder erholt und mein Hörvermögen wieder etwas zunimmt, was riesig wäre. Zumindestens haben mir das die Ärzte gesagt, das könnte sein, da ein AN einen starken Druck auf den Gehörnerv ausübt und wenn der weg ist und sich der Nerv wieder beruhigt, könnte sich das Gehör wieder verbessern.
Die Operateure ( Prof. Riechelmann HNO, und Prof. Thome Neurochirurgie) in Innsbruck kann ich Euch ans Herz legen, die beiden sind Vollprofis und haben hervoragend gearbeitet. Die Nerven wurden voll gemonitort während der ganzen OP und so konnte man alle Funktionen (einzig Gehörnerv ist beleidigt ...) erhalten.
Habt Ihr Erfahungen, ob sich das Gehör nach der Entfernung ( wenn man noch 40% Hörleistung hat ) sowie auch der Tinnitus wieder verbssert und erholen kann ?
Bitte um ein Feedback, falls jemand was weiß ... und danke für dieses Forum; ich glaube, alleine die einzelnen Geschichten und Erfahrungen von einzelnen zu lesen macht sehr viel Mut !!!
Wolfi = Lubri
ich heiße Wolfgang, bin 45 Jahre alt und bin neu in diesem Forum.
Meine Geschichte hat mit einem Schalltrauma, Hörsturz und Tinnitus vor ca. 7 Jahren (2003) angefangen.
Seitdem hatte sich mein Leben verändert, wurde nervöser, nicht mehr so belastbar und und und ...
Vor ca. 2 Jahren (2008) hatte ich meinen zweiten Hörsturz und mein Tinnitus wurde wieder lauter .... Keine Ahnung warum, man hat immer gesagt aufgrund des Stress, viel unterwegs und da ich eine Energienudel bin.
Vor ca. 6 Wochen passierte es nun das dritte mal und diesmal war ich zum ersten mal stationär in der Innsbrucker Klinik in der HNO, wo man auch ein MRT machte und ein 2,7 cm großes Akustikusneurinom entdeckte.
Ich kann Euch nicht sagen, ob das nicht damals auch schon der ausschlagebende Grund für die Hörstürze war, aber zumindestens war ich froh, dass man endlich was gefunden hat, ich hatte schon geglaubt, ich dreh durch ( Hyperakustik immer wieder, sehr empfindliches Ohr usw.... wußte nicht mehr was ich tun sollte ).
Vor 10 Tagen, am 19.8.2010, wurde das Ding nun endlich entfernt und ich fühle mich eigentlich ganz gut. Meine Gesichtsnerven funktionieren einwandfrei, hab nur noch etwas Schwindel und fühl mich müde und ausgelaugt, auch der Kopfweh ist ertragbar ... mehr ein Brummschädel, was sicherlich normal nach der kurzen Zeit ist.
Was mir auffällt und ich hoffe sehr, dass dies zutrifft, dass sich mein von der Operation beleidigter Hörnerv langsam wieder erholt und mein Hörvermögen wieder etwas zunimmt, was riesig wäre. Zumindestens haben mir das die Ärzte gesagt, das könnte sein, da ein AN einen starken Druck auf den Gehörnerv ausübt und wenn der weg ist und sich der Nerv wieder beruhigt, könnte sich das Gehör wieder verbessern.
Die Operateure ( Prof. Riechelmann HNO, und Prof. Thome Neurochirurgie) in Innsbruck kann ich Euch ans Herz legen, die beiden sind Vollprofis und haben hervoragend gearbeitet. Die Nerven wurden voll gemonitort während der ganzen OP und so konnte man alle Funktionen (einzig Gehörnerv ist beleidigt ...) erhalten.
Habt Ihr Erfahungen, ob sich das Gehör nach der Entfernung ( wenn man noch 40% Hörleistung hat ) sowie auch der Tinnitus wieder verbssert und erholen kann ?
Bitte um ein Feedback, falls jemand was weiß ... und danke für dieses Forum; ich glaube, alleine die einzelnen Geschichten und Erfahrungen von einzelnen zu lesen macht sehr viel Mut !!!
Wolfi = Lubri