Hörminderung 9 Monate nach der AN-OP
Verfasst: 16.07.2010, 18:19
Liebe Forumsmitglieder,
ich wende mich heute an diesem heissen Sommertag an euch, in der Hoffnung auf eine Antwort, die mich weiterbringt.
Meine OP ist fast 9 Monate her und mir geht es sehr gut. Mein Schwindel ist fast gänzlich aufgehoben, auch durch die guten Übungen, die ich hier gefunden habe. Meinen Mund kann ich ebenfalls wieder vollständig öffnen.
Nun ist jedoch ein Problem aufgetaucht, wo ihr vielleicht weiterhelfen könntet:
Vor ca. 4 Wochen ist ein Hörtest gemacht worden, der nicht zufriedenstellend war. Die Kurve, die den Bereich des Innenohres mißt, ist stark verschlechtert. Ich habe vor der OP durch einen Hörsturz 60% des Gehörs verloren, die OP selbst war gehörerhaltend und der Test gleich nach der OP war wie vorher.
Mein HNO Arzt in Bremerhaven überwies mich nach Hannover, wo ich operiert wurde, dort bestätigte sich das schlechte Ergebnis. Das allein kostet schon Nerven - schlimmer aber ist, daß keiner eine Erklärung dafür hat.
Da ich eine sehr enge Nasenscheidewand habe, wird nun vermutet,daß es auch damit zusammen hängen kann, aber kein Arzt bestätigt mir wirklich einen Zusammenhang. Eine Theorie ist, wenn ich das denn alles richtig verstanden habe, daß durch die OP die Gehirnhaut auf das Innenohr drückt. Das würde ein wieder Aufmachen bedeuten, was mir natürlich Angst macht.
Hat irgendjemand von euch schon ähnliches erlebt, daß sich das Gehör so lange nach der Op verschlechtert? Und wenn ja - welche Gründe hat es gehabt?
Auf die Frage, die ich meinem Arzt heute stellte, ob ich davon ausgehen könnte, nun doch auf die Taubheit zuzugehen, antwortete er, daß dies möglich sei.
Ich bin dankbar über jede Antwort und wünsche euch allen noch einen schönen Sommerabend
baerbel
ich wende mich heute an diesem heissen Sommertag an euch, in der Hoffnung auf eine Antwort, die mich weiterbringt.
Meine OP ist fast 9 Monate her und mir geht es sehr gut. Mein Schwindel ist fast gänzlich aufgehoben, auch durch die guten Übungen, die ich hier gefunden habe. Meinen Mund kann ich ebenfalls wieder vollständig öffnen.
Nun ist jedoch ein Problem aufgetaucht, wo ihr vielleicht weiterhelfen könntet:
Vor ca. 4 Wochen ist ein Hörtest gemacht worden, der nicht zufriedenstellend war. Die Kurve, die den Bereich des Innenohres mißt, ist stark verschlechtert. Ich habe vor der OP durch einen Hörsturz 60% des Gehörs verloren, die OP selbst war gehörerhaltend und der Test gleich nach der OP war wie vorher.
Mein HNO Arzt in Bremerhaven überwies mich nach Hannover, wo ich operiert wurde, dort bestätigte sich das schlechte Ergebnis. Das allein kostet schon Nerven - schlimmer aber ist, daß keiner eine Erklärung dafür hat.
Da ich eine sehr enge Nasenscheidewand habe, wird nun vermutet,daß es auch damit zusammen hängen kann, aber kein Arzt bestätigt mir wirklich einen Zusammenhang. Eine Theorie ist, wenn ich das denn alles richtig verstanden habe, daß durch die OP die Gehirnhaut auf das Innenohr drückt. Das würde ein wieder Aufmachen bedeuten, was mir natürlich Angst macht.
Hat irgendjemand von euch schon ähnliches erlebt, daß sich das Gehör so lange nach der Op verschlechtert? Und wenn ja - welche Gründe hat es gehabt?
Auf die Frage, die ich meinem Arzt heute stellte, ob ich davon ausgehen könnte, nun doch auf die Taubheit zuzugehen, antwortete er, daß dies möglich sei.
Ich bin dankbar über jede Antwort und wünsche euch allen noch einen schönen Sommerabend
baerbel