Gesichtslähmungerscheinungen? Trigeminusneuralgie? Jetzt OP?
Verfasst: 29.06.2010, 12:42
Hallo liebe Forumsmitglieder,
bei mir wurde im März 2008 ein AN 12mm x 4-5mm entdeckt. Ich habe für mich entschieden, dass ich ihn erst Mal beobachte und beim Wachstum oder Zunahme der Beschwerden in Münster beim Prof. Sepehrnia operieren lasse.
Meine nächste MRT-Kontrolle ist am 14.07.2010.
Was mich jedoch sehr beunruhigt ist, dass ich schon seit langer Zeit ab und wieder plötzlich auftretende Gesichtsschmerzen auf der Tumorseite habe. Die Schmerzatacken sind kurz, aber ziemlich unangenehm. Vor 2-3 Wochen bekamm ich auf einmal Schmerzen und kribbeln vom Ohr ausgehend in Richtung Mundwinkel. Der Mundwinkel hat sich so angefühlt wie, wenn die Betäubungsspritze beim Zahnarzt nachlässt. Es hat gute 15-20 Minuten gedauert bis es weg war. Zudem hat mein HNO-Arzt damals bei der Entdeckung gesagt, dass die Lage des Tumors sehr böse ist, weil er deutlich in Richtung Gesichtsnerv liegt. Das macht mir jetzt wirklich schreckliche Angst. Habe ich vielleicht Trigeminusneurinom?
Wenn man schon Gesichtslähmungerscheinungen hat wird die OP wohl noch komplizierter und die Gefahr einer Facialisparese noch größer???
Ich hatte auch vorher immer wiederkehrende Schwindelanfälle, jetzt halten sie seit Wochen an, besonders Draußen, zu Hause nicht so.
Ich werde jetzt die MRT abwarten und dann die ganze Sympromatik mit dem HNO-Arzt besprechen.
Hatte jemand von Euch auch solche Beschwerden und die OP ist trotzdem gut und ohne Facialisparese verlaufen???
Liebe Grüße
ana
bei mir wurde im März 2008 ein AN 12mm x 4-5mm entdeckt. Ich habe für mich entschieden, dass ich ihn erst Mal beobachte und beim Wachstum oder Zunahme der Beschwerden in Münster beim Prof. Sepehrnia operieren lasse.
Meine nächste MRT-Kontrolle ist am 14.07.2010.
Was mich jedoch sehr beunruhigt ist, dass ich schon seit langer Zeit ab und wieder plötzlich auftretende Gesichtsschmerzen auf der Tumorseite habe. Die Schmerzatacken sind kurz, aber ziemlich unangenehm. Vor 2-3 Wochen bekamm ich auf einmal Schmerzen und kribbeln vom Ohr ausgehend in Richtung Mundwinkel. Der Mundwinkel hat sich so angefühlt wie, wenn die Betäubungsspritze beim Zahnarzt nachlässt. Es hat gute 15-20 Minuten gedauert bis es weg war. Zudem hat mein HNO-Arzt damals bei der Entdeckung gesagt, dass die Lage des Tumors sehr böse ist, weil er deutlich in Richtung Gesichtsnerv liegt. Das macht mir jetzt wirklich schreckliche Angst. Habe ich vielleicht Trigeminusneurinom?
Wenn man schon Gesichtslähmungerscheinungen hat wird die OP wohl noch komplizierter und die Gefahr einer Facialisparese noch größer???
Ich hatte auch vorher immer wiederkehrende Schwindelanfälle, jetzt halten sie seit Wochen an, besonders Draußen, zu Hause nicht so.
Ich werde jetzt die MRT abwarten und dann die ganze Sympromatik mit dem HNO-Arzt besprechen.
Hatte jemand von Euch auch solche Beschwerden und die OP ist trotzdem gut und ohne Facialisparese verlaufen???
Liebe Grüße
ana