Nirgendwo etwas über Gamma-Knife
Verfasst: 29.03.2010, 19:16
Bestrahlung oder Operation - und wo?
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und habe hier viele interessante Informationen gefunden.
Bei mir wurde 2006 ein Akustikusneurinom links diagnostiziert, das seitdem langsam, aber stetig auf 12x7mm angewachsen ist. Der Hörverlust auf dem linken Ohr beträgt mittlerweile 80% und läßt sich auch mit Hörhilfe kaum verbessern.
Seit Jahren habe ich Tinnitus ebenfalls auf dem linken Ohr, der mich aber wenig beeinträchtigt.
Da ich seit wenigen Wochen hin und wieder Gleichgewichtsstörungen bemerke, habe ich mich entschlossen, mich mit einer Operation auseinander zu setzen.
2005 habe ich mich an der Uniklinik Frankfurt bei Herrn Prof. Gstöttner über eine OP und deren Risiken beraten lassen. Die Unsicherheit über mögliche Auswirkungen auf den Gesichtsnerv haben mich bis heute abwarten lassen. Die HNO-Klinik an der Uni Frankfurt hat mir damals subjektiv nicht sonderlich zugesagt.
Viel Gutes habe ich über die Uniklinik Mainz und Prof. Mann gehört.
Bei Recherchen auf der website meiner Krankenkasse (Techniker Krankenkasse) bin ich auf das Gamma-Knife Verfahren in Krefeld gestoßen. Dabei wird der Tumor durch eine in der Regel einmalige Präzisionsbestrahlung operationslos zerstört. Die Kosten der Behandlung werden von der Kasse übernommen.
Erstaunlicherweise habe ich bisher noch nirgendwo etwas über dieses Verfahren gehört oder gelesen.
Mich interessiert natürlich, ob es hier Informationen oder Erfahrungen diesbezüglich gibt.
Ich werde natürlich weiter über meinen Weg berichten.
Freundliche Grüße
ohrwurm50
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und habe hier viele interessante Informationen gefunden.
Bei mir wurde 2006 ein Akustikusneurinom links diagnostiziert, das seitdem langsam, aber stetig auf 12x7mm angewachsen ist. Der Hörverlust auf dem linken Ohr beträgt mittlerweile 80% und läßt sich auch mit Hörhilfe kaum verbessern.
Seit Jahren habe ich Tinnitus ebenfalls auf dem linken Ohr, der mich aber wenig beeinträchtigt.
Da ich seit wenigen Wochen hin und wieder Gleichgewichtsstörungen bemerke, habe ich mich entschlossen, mich mit einer Operation auseinander zu setzen.
2005 habe ich mich an der Uniklinik Frankfurt bei Herrn Prof. Gstöttner über eine OP und deren Risiken beraten lassen. Die Unsicherheit über mögliche Auswirkungen auf den Gesichtsnerv haben mich bis heute abwarten lassen. Die HNO-Klinik an der Uni Frankfurt hat mir damals subjektiv nicht sonderlich zugesagt.
Viel Gutes habe ich über die Uniklinik Mainz und Prof. Mann gehört.
Bei Recherchen auf der website meiner Krankenkasse (Techniker Krankenkasse) bin ich auf das Gamma-Knife Verfahren in Krefeld gestoßen. Dabei wird der Tumor durch eine in der Regel einmalige Präzisionsbestrahlung operationslos zerstört. Die Kosten der Behandlung werden von der Kasse übernommen.
Erstaunlicherweise habe ich bisher noch nirgendwo etwas über dieses Verfahren gehört oder gelesen.
Mich interessiert natürlich, ob es hier Informationen oder Erfahrungen diesbezüglich gibt.
Ich werde natürlich weiter über meinen Weg berichten.
Freundliche Grüße
ohrwurm50