Komplettentfernung des AN in Münster
Verfasst: 07.02.2010, 21:38
Meine Operation am 27.1.2010 im Clemenshospital Münster
Hallo zusammen,
nun ist es also soweit. Ich bin aus der Klinik Münster zurück und konnte mein AkustikusneurinomN laut Prof. Sepehrnia komplett da lassen. (OP am 27.01.10)
Das ist ja schonmal ein Erfolg!
Das Ding muss in seinen 10 oder mehr Jahren Wachstum wohl ganz schön gewütet haben. Nach Aussage des Professors hätte er im OP Verlauf mit einer starken Faszialisparese bei mir gerechnet- die sich allerdings gar nicht eingestellt hat (zum Glück!).
Zu schaffen macht mir im Moment recht stark ein verändertes Geschmacksempfinden der rechten Zungenhälfte, teilweises unscharfes Sehen (wohl noch von der Kleinhirnverlagerung) und fehlendes Hören rechts bei einem "ziemlich lautem Düsentriebwerk" (Tinnitus). Die Taubheit der Haut rund um das rechte Ohr empfinde ich als nicht so störend.
Laut dem Professor gibt es auch keine besonderen Behandlungsmethoden, um den erhaltenden rechten Hörnerv zu etwas Aktivität anzuspornen.
Wie sind da eure Erfahrungen? Könnte man mit Akkupunktur, Bioresonanz, Osteopathie oder irgendwelchen anderen Methoden evtl. noch etwas Hoffnung hegen?
Morgen starte ich in eine ambulante neurologische Reha hier in Köln- ich bin mal gespannt was mich da dann so erwartet. Allerdings sagte mir man im Prinzip schon im Vorfeld, dass ich in Sachen Tinnitus und Taubheit bzw. Hören keine so speziellen Behandlungsmethoden erwarten könnte.
Ich gehe also mit gemischten Gefühlen dahin- gerade das läge mir so am Herzen, wo hingegen ich denke, dass mein Gleichgewicht sich z.B. sowieso recht gut anpasst und sicherlich in absehbarer Zeit wieder bekrabbeln würde...
Habt ihr evtl. noch Tipps für die Nachbehandlung?
Vielen Dank und viele Grüße
srakki
Hallo zusammen,
nun ist es also soweit. Ich bin aus der Klinik Münster zurück und konnte mein AkustikusneurinomN laut Prof. Sepehrnia komplett da lassen. (OP am 27.01.10)
Das ist ja schonmal ein Erfolg!
Das Ding muss in seinen 10 oder mehr Jahren Wachstum wohl ganz schön gewütet haben. Nach Aussage des Professors hätte er im OP Verlauf mit einer starken Faszialisparese bei mir gerechnet- die sich allerdings gar nicht eingestellt hat (zum Glück!).
Zu schaffen macht mir im Moment recht stark ein verändertes Geschmacksempfinden der rechten Zungenhälfte, teilweises unscharfes Sehen (wohl noch von der Kleinhirnverlagerung) und fehlendes Hören rechts bei einem "ziemlich lautem Düsentriebwerk" (Tinnitus). Die Taubheit der Haut rund um das rechte Ohr empfinde ich als nicht so störend.
Laut dem Professor gibt es auch keine besonderen Behandlungsmethoden, um den erhaltenden rechten Hörnerv zu etwas Aktivität anzuspornen.
Wie sind da eure Erfahrungen? Könnte man mit Akkupunktur, Bioresonanz, Osteopathie oder irgendwelchen anderen Methoden evtl. noch etwas Hoffnung hegen?
Morgen starte ich in eine ambulante neurologische Reha hier in Köln- ich bin mal gespannt was mich da dann so erwartet. Allerdings sagte mir man im Prinzip schon im Vorfeld, dass ich in Sachen Tinnitus und Taubheit bzw. Hören keine so speziellen Behandlungsmethoden erwarten könnte.
Ich gehe also mit gemischten Gefühlen dahin- gerade das läge mir so am Herzen, wo hingegen ich denke, dass mein Gleichgewicht sich z.B. sowieso recht gut anpasst und sicherlich in absehbarer Zeit wieder bekrabbeln würde...
Habt ihr evtl. noch Tipps für die Nachbehandlung?
Vielen Dank und viele Grüße
srakki