Rezidiv nach 3 Jahren erfolgreich in Münster operiert
Verfasst: 11.01.2008, 08:59
Hallo IGAN Forum,
2005 war meine erste Akustikusneurinom- OP (dauer ca.12h) Transtemporaler Zugang am nächsten Tag war ich recht euphorisch Gesichtsnerv und Restgehöhr waren OK.
Inder nächsten Nacht begann das Hauptproblem, Hirnwasserundichtigkeit. (Liquorfistel.). 2 nachfolge OP´s(1mal Transtemporaler Zugang, 2mal translabyrinthäre Zugang). 3x Lumbaldrainage war notwendig um mich wieder abzudichten. das ist aber angebl. recht selten. 5Wochen Krankenhaus mit dem Ergebniss :mittelprächtiger Schwankschwindel,links100%taub.+Tinnitus
anschliessend AHB 5Wochen.
Danach kam ich mit den Veränderung eigentlich recht schnell zurecht.
Vor 15 Monaten stellte der Operateur an der ehemaligen Tumorstelle eine Kontrastmittelaufnahme fest, für die er Narbengewebe verantwortlich machte.
Daraufhin konnte ich das Akustikusneurinom (außer der Taubheit und Tinnitus) schon sehr gut aus meinem Bewusstsein verdrängen.
Egentl hatte ich das Thema schon absolut Abgeschlossen und wollte nach meinen Krankenhaus- Erfahrungen auch nicht zu einer Kontrolluntersuchung gehen solang ich keine Probleme hab.
Im Rahmen meiner 2. Nachuntersuchung wurde jetzt am 08.01.08 ein Rezidiv mit 8mm und
einem Wachstum von 2mm (seit 15 Monaten) nach innen (Richtung Gehirn) diagnostiziert.
Das schockiert mich schon.
vor einer 2. OP hab ich viel mehr Angst als vor der 1. OP. Man weiß, was man zu erwarten hat und was ev. passieren kann.
Nach kurzem, nicht sehr erholsamen Schlaf, war ich gestern bei meinem Hausarzt.
Für Montag den 14.01 bekam ich einen ersten Beratungstermin in der neurochirurgischen Abteilg. der Uni-Klinik in Regensburg.
Langsam erhole Ich mich von dem Schock. In nächster Zeit möchte ich mich in 2-3 Kliniken von Neurochirurgen und auch von Strahlenärzten beraten lassen, was machbar ist.
Wie und Wo bekommt man solche Gesprächstermine?
Habt Ihr Empfehlungen für mich?
Mit besten Grüssen
Joe
2005 war meine erste Akustikusneurinom- OP (dauer ca.12h) Transtemporaler Zugang am nächsten Tag war ich recht euphorisch Gesichtsnerv und Restgehöhr waren OK.
Inder nächsten Nacht begann das Hauptproblem, Hirnwasserundichtigkeit. (Liquorfistel.). 2 nachfolge OP´s(1mal Transtemporaler Zugang, 2mal translabyrinthäre Zugang). 3x Lumbaldrainage war notwendig um mich wieder abzudichten. das ist aber angebl. recht selten. 5Wochen Krankenhaus mit dem Ergebniss :mittelprächtiger Schwankschwindel,links100%taub.+Tinnitus
anschliessend AHB 5Wochen.
Danach kam ich mit den Veränderung eigentlich recht schnell zurecht.
Vor 15 Monaten stellte der Operateur an der ehemaligen Tumorstelle eine Kontrastmittelaufnahme fest, für die er Narbengewebe verantwortlich machte.
Daraufhin konnte ich das Akustikusneurinom (außer der Taubheit und Tinnitus) schon sehr gut aus meinem Bewusstsein verdrängen.
Egentl hatte ich das Thema schon absolut Abgeschlossen und wollte nach meinen Krankenhaus- Erfahrungen auch nicht zu einer Kontrolluntersuchung gehen solang ich keine Probleme hab.
Im Rahmen meiner 2. Nachuntersuchung wurde jetzt am 08.01.08 ein Rezidiv mit 8mm und
einem Wachstum von 2mm (seit 15 Monaten) nach innen (Richtung Gehirn) diagnostiziert.
Das schockiert mich schon.
vor einer 2. OP hab ich viel mehr Angst als vor der 1. OP. Man weiß, was man zu erwarten hat und was ev. passieren kann.
Nach kurzem, nicht sehr erholsamen Schlaf, war ich gestern bei meinem Hausarzt.
Für Montag den 14.01 bekam ich einen ersten Beratungstermin in der neurochirurgischen Abteilg. der Uni-Klinik in Regensburg.
Langsam erhole Ich mich von dem Schock. In nächster Zeit möchte ich mich in 2-3 Kliniken von Neurochirurgen und auch von Strahlenärzten beraten lassen, was machbar ist.
Wie und Wo bekommt man solche Gesprächstermine?
Habt Ihr Empfehlungen für mich?
Mit besten Grüssen
Joe