Diagnose und keine Aufklärung
Verfasst: 04.10.2009, 20:43
Diagnose und keine Aufklärung
Hallo,
mein Name ist Sonja, 41 Jahre.
Ich habe die Diagnose Akustikusneurinom im September 2009 bekommen und fühle mich ziemlich hilflos. Mein HNO-Arzt erwähnte in einem Nebensatz, dass ich eine "Geschwulst am Hörnerv" habe und er mich deshalb zum MRT schickt. Die Diagnose habe ich mir quasi selbst erarbeitet, als ich auf der Überweisung den Grund für das MRT gelesen habe. Google sei Dank......
Das MRT ist erst am 11.11.2009 und ich schwanke, ob ich in Panik verfallen soll oder nicht. Ausschlag für diese Diagnose war die Beschwerdesymptomatik, 2 Hörstürze li. im Januar 2000, ein Sprachaudiogramm und eine Testung des Innenohrs. Ich bin seit meinem 3. Lebensjahr in HNO-ärztlicher Behandlung wg. Tympanoplastik li. 1975 und 1990. Nie ist jemand auf die Idee gekommen, die Möglichkeit eines ANs in Betracht zu ziehen.
Ich habe in den letzten 2 Wochen viele Beiträge auf dieser Seite gelesen und - Dank Euch - ein ganzes Stück Gelassenheit dazugewonnen. Ich sehe jetzt der Bestätigung der Diagnose ruhig ins Auge und hoffe, dass ich demnächst ausführlicher berichten kann.
Momentan bin ich noch etwas unbeholfen, mich zu diesem Thema in Worte zu fassen.
Sonja und skup (=Lars),
ich habe Eure Berichte mit großem Interesse verfolgt. Auch ich komme aus dem Kölner Großraum und werde von den gleichen Ängsten und Fragen gequält. Ich denke, wir sind hier mit unseren Sorgen sehr gut aufgehoben.
Ich melde mich, sobald ich Näheres erfahren habe.
Vielen Dank für Euren Beistand
skup (=Sonja)
Hallo,
mein Name ist Sonja, 41 Jahre.
Ich habe die Diagnose Akustikusneurinom im September 2009 bekommen und fühle mich ziemlich hilflos. Mein HNO-Arzt erwähnte in einem Nebensatz, dass ich eine "Geschwulst am Hörnerv" habe und er mich deshalb zum MRT schickt. Die Diagnose habe ich mir quasi selbst erarbeitet, als ich auf der Überweisung den Grund für das MRT gelesen habe. Google sei Dank......
Das MRT ist erst am 11.11.2009 und ich schwanke, ob ich in Panik verfallen soll oder nicht. Ausschlag für diese Diagnose war die Beschwerdesymptomatik, 2 Hörstürze li. im Januar 2000, ein Sprachaudiogramm und eine Testung des Innenohrs. Ich bin seit meinem 3. Lebensjahr in HNO-ärztlicher Behandlung wg. Tympanoplastik li. 1975 und 1990. Nie ist jemand auf die Idee gekommen, die Möglichkeit eines ANs in Betracht zu ziehen.
Ich habe in den letzten 2 Wochen viele Beiträge auf dieser Seite gelesen und - Dank Euch - ein ganzes Stück Gelassenheit dazugewonnen. Ich sehe jetzt der Bestätigung der Diagnose ruhig ins Auge und hoffe, dass ich demnächst ausführlicher berichten kann.
Momentan bin ich noch etwas unbeholfen, mich zu diesem Thema in Worte zu fassen.
Sonja und skup (=Lars),
ich habe Eure Berichte mit großem Interesse verfolgt. Auch ich komme aus dem Kölner Großraum und werde von den gleichen Ängsten und Fragen gequält. Ich denke, wir sind hier mit unseren Sorgen sehr gut aufgehoben.
Ich melde mich, sobald ich Näheres erfahren habe.
Vielen Dank für Euren Beistand
skup (=Sonja)