Diagnose und was jetzt
Verfasst: 10.07.2009, 23:05
Liebe Forumsteilnehmer/innen
Ich habe vor 1 Monat die Diagnose eines daumennagelgroßen AN 1,5x1,7x1 bekommen. Vor 3Monaten konnte ich plötzlich links sehr schlecht hören , und habe immer mal wieder das Gefühl, als hätte mir jemand eine Ohrfeige gegeben . Zudem fühlt sich die ganze linke Seite etwas apathisch an. Da ich körperlich sehr hart gearbeitet hatte (Sanierung von einem Altbau) führte ich die Ursache darauf zurück. Als es aber nicht wieder aufhörte, machte ich bei meiner HNO Druck , sie hat mir dann das MRT verschrieben, sie wollte mich erst so wieder wegschicken und sagte, kommen sie in einem halben Jahr wieder, dann testen wir das Ohr nochmal. Mit der ANDiagnose ging ich dann wieder zu ihr : sie meinte, es sei doch ein recht kleines Geschwür und ich solle mal abwarten, eine befreundete Kollegin lebe schon 20 Jahr damit, allerdings hat sie selbst in ihrer HNO Praxis keine Erfahrung damit. Sie empfahl mir eine Psychotherapie ! Ein weiterer HNO malte mir das AN auf und sagte, es sei doch schon recht groß...wußte aber auch keinen Rat hatte es selbst noch nicht in der Praxis. So habe ich bei beiden Ärzten kein Vertrauen. Welcher Arzt kann mich überhaupt begleiten, wenn ich den Weg der OP gehen werde? Der Hausarzt konnte auch nichts mit dem AN anfangen. Ein Heilpraktiker wollte mich gleich mit 9 verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln vollstopfen.
Wie finde ich einen Arzt, dem ich vertrauen kann? Jeder Arzt kann doch nur das anbieten, was er selber kann.
Will ich auf die OP Schiene, werde ich als nächstes wohl zu einem Neurochirurgen gehen. Will ich da aber noch nicht (Bestrahlung kommt glaube ich nicht in Frage) wohin gehe ich dann? Hat die Alternativmedizin wirklich nichts zu bieten um das Wachstum des Tumors einzudämmen oder gar das sich der Tumorprozess zurückbilden kann (oder darf es in diesem Forum nur nicht vorkommen? )Ist jemand diesen alternativen Weg schon gegangen und kann mir Infos geben?
Meine Beschwerden sind Ohrrauschen schlechtes Hören immer wieder Schmerzen auf der linken Kopfseite vor allem im Bereich des Ohres und und eine sich etwas apathisch anfühlende linke Körperseite.
Von allen Beiträgen, die ich gelesen habe (Dank sei allen Forumsteilnehmern!) macht eine OP ja die jetzt vorhandenen Symtome nicht weg (wohl das AN mit seinen unguten Auswirkungen) sondern oft im Gegenteil.
oder werden die Körperschmerzen auf der linken Seite nachlassen, das Ohrfeigengefühl.
Ich finde es unendlich schwer einen akzeptablen Weg zu finden.
Vor allem, weil ich alleine und selbstständig arbeite , gerade in einer Umbruchsphase bin und in meiner Arbeit als Künstlerin und Gestalttherapeutin einen Neuanfang in den sanierten Räumen vorhabe. Wie soll ich das beides bewältigen. Das AN kam wie ein Hammerschlag auf den Kopf und hat mich in so niedergehauen, dass ich Angst habe, diesen Neuanfang nicht zu schaffen erst recht nicht nach einer OP.
Ulla 51 Jahre
Ich habe vor 1 Monat die Diagnose eines daumennagelgroßen AN 1,5x1,7x1 bekommen. Vor 3Monaten konnte ich plötzlich links sehr schlecht hören , und habe immer mal wieder das Gefühl, als hätte mir jemand eine Ohrfeige gegeben . Zudem fühlt sich die ganze linke Seite etwas apathisch an. Da ich körperlich sehr hart gearbeitet hatte (Sanierung von einem Altbau) führte ich die Ursache darauf zurück. Als es aber nicht wieder aufhörte, machte ich bei meiner HNO Druck , sie hat mir dann das MRT verschrieben, sie wollte mich erst so wieder wegschicken und sagte, kommen sie in einem halben Jahr wieder, dann testen wir das Ohr nochmal. Mit der ANDiagnose ging ich dann wieder zu ihr : sie meinte, es sei doch ein recht kleines Geschwür und ich solle mal abwarten, eine befreundete Kollegin lebe schon 20 Jahr damit, allerdings hat sie selbst in ihrer HNO Praxis keine Erfahrung damit. Sie empfahl mir eine Psychotherapie ! Ein weiterer HNO malte mir das AN auf und sagte, es sei doch schon recht groß...wußte aber auch keinen Rat hatte es selbst noch nicht in der Praxis. So habe ich bei beiden Ärzten kein Vertrauen. Welcher Arzt kann mich überhaupt begleiten, wenn ich den Weg der OP gehen werde? Der Hausarzt konnte auch nichts mit dem AN anfangen. Ein Heilpraktiker wollte mich gleich mit 9 verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln vollstopfen.
Wie finde ich einen Arzt, dem ich vertrauen kann? Jeder Arzt kann doch nur das anbieten, was er selber kann.
Will ich auf die OP Schiene, werde ich als nächstes wohl zu einem Neurochirurgen gehen. Will ich da aber noch nicht (Bestrahlung kommt glaube ich nicht in Frage) wohin gehe ich dann? Hat die Alternativmedizin wirklich nichts zu bieten um das Wachstum des Tumors einzudämmen oder gar das sich der Tumorprozess zurückbilden kann (oder darf es in diesem Forum nur nicht vorkommen? )Ist jemand diesen alternativen Weg schon gegangen und kann mir Infos geben?
Meine Beschwerden sind Ohrrauschen schlechtes Hören immer wieder Schmerzen auf der linken Kopfseite vor allem im Bereich des Ohres und und eine sich etwas apathisch anfühlende linke Körperseite.
Von allen Beiträgen, die ich gelesen habe (Dank sei allen Forumsteilnehmern!) macht eine OP ja die jetzt vorhandenen Symtome nicht weg (wohl das AN mit seinen unguten Auswirkungen) sondern oft im Gegenteil.
oder werden die Körperschmerzen auf der linken Seite nachlassen, das Ohrfeigengefühl.
Ich finde es unendlich schwer einen akzeptablen Weg zu finden.
Vor allem, weil ich alleine und selbstständig arbeite , gerade in einer Umbruchsphase bin und in meiner Arbeit als Künstlerin und Gestalttherapeutin einen Neuanfang in den sanierten Räumen vorhabe. Wie soll ich das beides bewältigen. Das AN kam wie ein Hammerschlag auf den Kopf und hat mich in so niedergehauen, dass ich Angst habe, diesen Neuanfang nicht zu schaffen erst recht nicht nach einer OP.
Ulla 51 Jahre