Noch in der Entscheidungsfindung
Verfasst: 10.07.2009, 15:55
Vorweg möchte ich mich zuerst bei IGAN-Anfux und all den Forumsmitgliedern bedanken....für die vielen Informationen die wir in dieser "Neuen" Situation seit Diagnosestellung herausziehen konnten.
Nicht ich bin betroffen sondern mein Mann.
Kurz zu seiner Krankengeschichte:
Vor ca.10 Jahren der erste Hörsturz nach einem Autounfall-durch Infusionen Hörleistung bis auf Einschränkung wieder hergestellt.
Im Januar 2009 Hörsturz - leichte Besserung durch Infusionen
Im April 2009 weiterer Hörsturz mit ziemlicher Hörminderung - kein Tinnitus-aber starker Schwindel.
Keine Besserung durch Infusionen -laut HNO Arzt -nichts mehr zu machen - und die Verordnung eines Hörgeräts
Auf mein Drängen hin suchte mein Mann einen weiteren HNO Arzt auf,der aufgund der Aussagen und des Hörtests ein MRT veranlaßte-- mit dem für uns erschütternden Ergebnis-- AN 1.6x1,3 cm.
Nach Rücksprache mit dem HNO Arzt Terminvereinbarungen in Tübingen und Heidelberg.
Der erste Termin in Tübingen war am letzten Mittwoch - allerdings aus Unwissenheit in der HNO Klinik-
Unser Termin 9:20 verzögerte sich aufgrund vieler Notfälle um ! 4 Stunden!
Nach ausführlichem Aufnahmegespräch wurden Hör-und Gleichgewichtstests durchgeführt-zu der weiteren Besprechung hat der Aufnahmearzt -Prof.Dr.Pfister hinzugezogen,der uns ausführlich - menschlich und kompetent alle Möglichkeiten-Risiken erläuterte und zu einer Suboccipitaler OP riet in Zusammenarbeit mit DR.Tatajeba.
Mein Mann war am Boden zerstört über die Aussage (die ich ihm bislang verschwieg) keine Besserung - im Besten Fall eine Erhaltung erzielen zu können -für ihn,als Musiker eine nur schwer zu ertragende Vorstellung.
Nach 7 Stunden verließen wir ziemlich aufgewühlt aber mit dem Gefühl in guten Händen zu sein die Klinik .
Den nächsten Termin zur Entscheidungsfindung haben wir am Montag in Heidelberg.
Liebe Grüße Anho
Nicht ich bin betroffen sondern mein Mann.
Kurz zu seiner Krankengeschichte:
Vor ca.10 Jahren der erste Hörsturz nach einem Autounfall-durch Infusionen Hörleistung bis auf Einschränkung wieder hergestellt.
Im Januar 2009 Hörsturz - leichte Besserung durch Infusionen
Im April 2009 weiterer Hörsturz mit ziemlicher Hörminderung - kein Tinnitus-aber starker Schwindel.
Keine Besserung durch Infusionen -laut HNO Arzt -nichts mehr zu machen - und die Verordnung eines Hörgeräts
Auf mein Drängen hin suchte mein Mann einen weiteren HNO Arzt auf,der aufgund der Aussagen und des Hörtests ein MRT veranlaßte-- mit dem für uns erschütternden Ergebnis-- AN 1.6x1,3 cm.
Nach Rücksprache mit dem HNO Arzt Terminvereinbarungen in Tübingen und Heidelberg.
Der erste Termin in Tübingen war am letzten Mittwoch - allerdings aus Unwissenheit in der HNO Klinik-
Unser Termin 9:20 verzögerte sich aufgrund vieler Notfälle um ! 4 Stunden!
Nach ausführlichem Aufnahmegespräch wurden Hör-und Gleichgewichtstests durchgeführt-zu der weiteren Besprechung hat der Aufnahmearzt -Prof.Dr.Pfister hinzugezogen,der uns ausführlich - menschlich und kompetent alle Möglichkeiten-Risiken erläuterte und zu einer Suboccipitaler OP riet in Zusammenarbeit mit DR.Tatajeba.
Mein Mann war am Boden zerstört über die Aussage (die ich ihm bislang verschwieg) keine Besserung - im Besten Fall eine Erhaltung erzielen zu können -für ihn,als Musiker eine nur schwer zu ertragende Vorstellung.
Nach 7 Stunden verließen wir ziemlich aufgewühlt aber mit dem Gefühl in guten Händen zu sein die Klinik .
Den nächsten Termin zur Entscheidungsfindung haben wir am Montag in Heidelberg.
Liebe Grüße Anho