Heimreise nach Operation
Verfasst: 08.07.2009, 14:20
Heimreise nach Operation - wie ?
Liebe Forumsteilnehmer,
ich habe meine OP noch vor mir (nächste Woche in Tübingen bei Prof. Tatagiba), noch fühle ich mich nicht gestresst und auch kann ich noch relativ gut schlafen. Was mir wohl auch sehr hilft die OP (noch ?!) relativ gelassen zu sehen.
Selbstverständlich ist mir bewusst, daß dies ein schwieriger Eingriff ist und daß ich danach erst einmal mit so einigen Problemen zu kämpfen haben werde.
Wie gesagt ich habe mich nach reiflicher Überlegung für Tübingen und Prof. Tatagiba entschieden. Diese Entscheidung bringt nun mit sich, daß der Operationsort gut 400 km von meinem Heimatort entfernt ist, und daß demzufolge auch eine längere Heimreise nach der Entlassung aus der Klinik ansteht.
Meine Frau wird mich auf jeden Fall begleiten und während der Reise betreuen.
Die Frage die sich uns nun stellt ist das geeignetste Transportmittel - Bahn oder PKW
Wir dachten erst an den PKW. Das heisst wir wollten gemeinsam am kommenden Sonntag losfahren und ganz gemütlich nach Tübingen reisen.
Dort war dann eine Nacht in einem Hotel eingeplant und nach dem gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen sollte es dann für mich in die Klinik gehen, während meine Frau die Tage bis zu meiner Entlassung im Hotel bleiben würde. Nach meiner Entlassung könnte ich dann ebenfalls noch einmal dort übernachten, um dann am darauffolgenden Morgen (in den kühlen Morgenstunden) Richtung Heimat zu starten. Falls mir die Fahrt zu anstrengend werden sollte, so wäre aus unserer Sicht auch ein Zwischenstop mit einer weiteren Nacht in einem Hotel möglich.
Also alles in allem vielleicht nicht so stressig.
Alternativ käme auch eine Bahnfahrt in Frage (ANFUX hat uns dies wärmstens empfohlen). Der generelle Ablauf könnte wohl ähnlich erfolgen. Lediglich beim mitzunehmenden Gepäck müsste man sich doch wohl etwas einschränken, weil ich annehme, daß ich nach der OP als Gepäckträger nicht einsatzfähig bin.
Auch müssten wir bei der Hin- und Rückfahrt mindestens 2x umsteigen, was insbesondere auf der Rückfahrt, je nach meinem Allgemeinzustand, nicht so einfach sein könnte.
Im Gang stehen während der Zug rumpelnd über die letzten Weichen in den Bahnhof einfäht, drängelnde Mitreisende, überfüllte Bahnsteige, etc. scheinen mir da nicht ganz so problemlos zu sein.
Im Forum habe ich bisher keine Berichte über diese Details Eurer jeweiligen Heimreise gelesen.
Es schien alles problemlos gelaufen zu sein.
Aber vielleicht kann mir der ein oder andere von Euch noch mal kurz seine diesbezüglichen Erfahrungen berichten.
Danke schon im Voraus
Fragen:
Wie seid Ihr nach Hause gekommen (Auto oder Bahn)
War es zum Aushalten so direkt nach der OP
Würdet Ihr Euch nochmals für dieses Transportmittel entscheiden
Liebe Grüße von Paulchen
Liebe Forumsteilnehmer,
ich habe meine OP noch vor mir (nächste Woche in Tübingen bei Prof. Tatagiba), noch fühle ich mich nicht gestresst und auch kann ich noch relativ gut schlafen. Was mir wohl auch sehr hilft die OP (noch ?!) relativ gelassen zu sehen.
Selbstverständlich ist mir bewusst, daß dies ein schwieriger Eingriff ist und daß ich danach erst einmal mit so einigen Problemen zu kämpfen haben werde.
Wie gesagt ich habe mich nach reiflicher Überlegung für Tübingen und Prof. Tatagiba entschieden. Diese Entscheidung bringt nun mit sich, daß der Operationsort gut 400 km von meinem Heimatort entfernt ist, und daß demzufolge auch eine längere Heimreise nach der Entlassung aus der Klinik ansteht.
Meine Frau wird mich auf jeden Fall begleiten und während der Reise betreuen.
Die Frage die sich uns nun stellt ist das geeignetste Transportmittel - Bahn oder PKW
Wir dachten erst an den PKW. Das heisst wir wollten gemeinsam am kommenden Sonntag losfahren und ganz gemütlich nach Tübingen reisen.
Dort war dann eine Nacht in einem Hotel eingeplant und nach dem gemütlichen Frühstück am nächsten Morgen sollte es dann für mich in die Klinik gehen, während meine Frau die Tage bis zu meiner Entlassung im Hotel bleiben würde. Nach meiner Entlassung könnte ich dann ebenfalls noch einmal dort übernachten, um dann am darauffolgenden Morgen (in den kühlen Morgenstunden) Richtung Heimat zu starten. Falls mir die Fahrt zu anstrengend werden sollte, so wäre aus unserer Sicht auch ein Zwischenstop mit einer weiteren Nacht in einem Hotel möglich.
Also alles in allem vielleicht nicht so stressig.
Alternativ käme auch eine Bahnfahrt in Frage (ANFUX hat uns dies wärmstens empfohlen). Der generelle Ablauf könnte wohl ähnlich erfolgen. Lediglich beim mitzunehmenden Gepäck müsste man sich doch wohl etwas einschränken, weil ich annehme, daß ich nach der OP als Gepäckträger nicht einsatzfähig bin.
Auch müssten wir bei der Hin- und Rückfahrt mindestens 2x umsteigen, was insbesondere auf der Rückfahrt, je nach meinem Allgemeinzustand, nicht so einfach sein könnte.
Im Gang stehen während der Zug rumpelnd über die letzten Weichen in den Bahnhof einfäht, drängelnde Mitreisende, überfüllte Bahnsteige, etc. scheinen mir da nicht ganz so problemlos zu sein.
Im Forum habe ich bisher keine Berichte über diese Details Eurer jeweiligen Heimreise gelesen.
Es schien alles problemlos gelaufen zu sein.
Aber vielleicht kann mir der ein oder andere von Euch noch mal kurz seine diesbezüglichen Erfahrungen berichten.
Danke schon im Voraus
Fragen:
Wie seid Ihr nach Hause gekommen (Auto oder Bahn)
War es zum Aushalten so direkt nach der OP
Würdet Ihr Euch nochmals für dieses Transportmittel entscheiden
Liebe Grüße von Paulchen