Angst vor Ungewißheit
Verfasst: 31.03.2009, 12:38
hallo an alle,
hier ist mein erster beitrag da ich erst jetzt mental soweit bin...
eins vor weg:achtet bitte nicht auf mein deutsch da nicht meine muttersprache und klein schreiben geht leichter und einfacher...
meine leidensgeschichte fing anfang des jahres an, da war ich in siebten monat schwanger..es fing mit dem schwindel und taubheit im gesicht und an der zunge an.die symptome wurden ertst mal auf die schwangerschaft bezogen, bis meine frauenärztin ziemlich bald misstrauisch wurde und mich zum neurologen schickte.das war am 10.03.09.zu der zeit hörte ich schon schlechter am linken ohr und mein geschmacksempfinden war auch schon eingeschränkt.am 12.03 hatte ich dann die diagnose: großes akn 2,6X3,0X3,2, auf hirnstammdrückend und den vierten ventrikel leicht verdrängend.kein hydrocephalus.der neurologe vereinbarte für mich gleich für den nächsten tag im klinikum großhadern, neurochirurgie, einen termin..ich geriet in panik.
zum glück fand ich schnell diese tolle seiten und schrieb gleich hillfesuchend.
dr.goldbrunner konnte mich etwas beruhigen da eine normale entbindung nicht kontraindiziert war.ich sollte dann ein paar wochen daheim mit baby verbringen und kraft schöpfen.die op bald danach einplanen.
an diesem tag telefonierte ich lange mit herrn fluri.1000 dank noch mal für die unterstützung, sie sind ein besonderer mensch!!!
ich war dann auch ganz schnell in tübingen beim prof.tatagiba(ruhe in person)..er bestätigte alle aussagen von dr. goldbrunner und legte mir nahe und mit nachdruck, mich erst mal um die geburt und das kind zu kümmern da op kein notfall wäre.er gab mir sogar fast ein halbes jahr zeit und meinte das die hirnstammkompression nicht so schlimm wäre und man höchstwahrscheinlich nicht mit weiteren ausfällen oder verschlechterungen rechnen würde...
ich glaube dass ich so lange doch nicht warten kann und habe vor mich spätestens nach 3 monaten von ihm operieren zu lassen..
ich bin auch so im normalen leben ein ziemlich ängstlicher und sorgenvoller mensch und dieser alptraum setzt mir ganz schon zu...
versuche die ganze zeit zu verdrängen und mich auf das kind zu konzentrieren.dank sehr vieler unterstützung von meinem mann, meinen freunden, familie und diverser anderer hilfsangebote gelingt es mir doch relativ gut die tage ohne panik und negativer einstellung zu überstehen.
trotzdem kann ich die sorgen nicht ganz abstellen weil ich angst habe dass die nerven doch mehr schaden abbekommen könnten je länger sie unter drück stehen und dass die komplikationen in paar monaten noch viel größer sein werden.wenn die sorgen anfangen zu schlimm zu werden versuche ich mich mit den worten von dr.tatagiba zu beruhigen...
angst habe ich auch von der op und narkose an sich (obwohl ich selber anästhesiekrankenschwester bin..oder gerade deswegen??) und am meisten von der ungewißheit über den ausgang...
aber ich vesuche jetzt tapfer und positiv zu bleiben und hoffe auf eine nicht zu anstrengende geburt(termin 6.04).drückt mir die daumen!
ich werde mich bald wieder melden und berichten, falls ich es schaffe noch vor der op..
bin dankbar und froh dass es dieses forum hier gibt, es beruhingt sehr! und last but not least:riesigen respekt für die initiatoren, organisatoren und mitarbeiter die dies ermöglicht haben!!!
hier ist mein erster beitrag da ich erst jetzt mental soweit bin...
eins vor weg:achtet bitte nicht auf mein deutsch da nicht meine muttersprache und klein schreiben geht leichter und einfacher...
meine leidensgeschichte fing anfang des jahres an, da war ich in siebten monat schwanger..es fing mit dem schwindel und taubheit im gesicht und an der zunge an.die symptome wurden ertst mal auf die schwangerschaft bezogen, bis meine frauenärztin ziemlich bald misstrauisch wurde und mich zum neurologen schickte.das war am 10.03.09.zu der zeit hörte ich schon schlechter am linken ohr und mein geschmacksempfinden war auch schon eingeschränkt.am 12.03 hatte ich dann die diagnose: großes akn 2,6X3,0X3,2, auf hirnstammdrückend und den vierten ventrikel leicht verdrängend.kein hydrocephalus.der neurologe vereinbarte für mich gleich für den nächsten tag im klinikum großhadern, neurochirurgie, einen termin..ich geriet in panik.
zum glück fand ich schnell diese tolle seiten und schrieb gleich hillfesuchend.
dr.goldbrunner konnte mich etwas beruhigen da eine normale entbindung nicht kontraindiziert war.ich sollte dann ein paar wochen daheim mit baby verbringen und kraft schöpfen.die op bald danach einplanen.
an diesem tag telefonierte ich lange mit herrn fluri.1000 dank noch mal für die unterstützung, sie sind ein besonderer mensch!!!
ich war dann auch ganz schnell in tübingen beim prof.tatagiba(ruhe in person)..er bestätigte alle aussagen von dr. goldbrunner und legte mir nahe und mit nachdruck, mich erst mal um die geburt und das kind zu kümmern da op kein notfall wäre.er gab mir sogar fast ein halbes jahr zeit und meinte das die hirnstammkompression nicht so schlimm wäre und man höchstwahrscheinlich nicht mit weiteren ausfällen oder verschlechterungen rechnen würde...
ich glaube dass ich so lange doch nicht warten kann und habe vor mich spätestens nach 3 monaten von ihm operieren zu lassen..
ich bin auch so im normalen leben ein ziemlich ängstlicher und sorgenvoller mensch und dieser alptraum setzt mir ganz schon zu...
versuche die ganze zeit zu verdrängen und mich auf das kind zu konzentrieren.dank sehr vieler unterstützung von meinem mann, meinen freunden, familie und diverser anderer hilfsangebote gelingt es mir doch relativ gut die tage ohne panik und negativer einstellung zu überstehen.
trotzdem kann ich die sorgen nicht ganz abstellen weil ich angst habe dass die nerven doch mehr schaden abbekommen könnten je länger sie unter drück stehen und dass die komplikationen in paar monaten noch viel größer sein werden.wenn die sorgen anfangen zu schlimm zu werden versuche ich mich mit den worten von dr.tatagiba zu beruhigen...
angst habe ich auch von der op und narkose an sich (obwohl ich selber anästhesiekrankenschwester bin..oder gerade deswegen??) und am meisten von der ungewißheit über den ausgang...
aber ich vesuche jetzt tapfer und positiv zu bleiben und hoffe auf eine nicht zu anstrengende geburt(termin 6.04).drückt mir die daumen!
ich werde mich bald wieder melden und berichten, falls ich es schaffe noch vor der op..
bin dankbar und froh dass es dieses forum hier gibt, es beruhingt sehr! und last but not least:riesigen respekt für die initiatoren, organisatoren und mitarbeiter die dies ermöglicht haben!!!