AKN links
Verfasst: 20.11.2025, 21:29
Hallo zusammen,
dann stell ich mich mal vor, weiblich, 58 Jahre, vor 3 Jahren fing alles mit einem immer wieder auftretenden Tinnitus an, der HNO sagte es wäre ein Hörsturz u.ist harmlos, meistens durch Stress ausgelöst, solle mir viel Ruhe zukommen lassen, das geht wieder von allein weg, war dann auch erstmal so, das ging dann ca. 1 Jahr lang, auch hatte ich stellenweise Hörverlust bzw. doppeltes hören, vor 2 Jahren dann der Supergau, eines Morgens extremer Drehschwindel, klickende Bilder vor den Augen, Übelkeit, Gleichgewichtsstörungen, erste Vermutung war Schlaganfall, das konnte aufgrund von Untersuchungen ausgeschlossen werden, der damalige Neurologe diagnostizierte dann Neuritis Vestibularis, ich bekam hochdosiertes Kortison, nach 3 Tagen war alles soweit gut, hatte noch etwas Gleichgewichtsstörungen aber das hatte ich mit Training in den Griff bekommen. Diesen Mai ging das ganze von neuem los, ging schnellstmöglich zum HNO um rechtzeitig Kortison zu bekommen, das hat für 3 Wochen geholfen, leider erneute Symptome, dann wurde ein MRT veranlasst, dieses ergab ein AKN von 2cm Größe, sitzt auf dem Hörnerv u.auf dem Gleichgewichtsnerv u.wächst obendrein in den Hirnstamm, der Neurologe im Gamma-knife Zentrum in Krefeld empfiehlt eine OP da der Tumor für eine Bestrahlung zu groß wäre, hatte jetzt vor 3 Wochen ein Gespräch mit Prof. Cornelius in der Uniklinik Düsseldorf, auch er sagte eine OP wäre die einzige Option, hat mich gleich beruhigt u.gesagt sowas ist mittlerweile für ihn fast Routine, mein OP Termin ist am 4.12., ich habe hier leider keine Erfahrungswerte was Düsseldorf angeht in diesem Forum gefunden, außerdem muss ich sagen daß meine Angst ganz schön zunimmt, die Vorstellung daß mir der Schädel geöffnet wird ist gruselig, auch die Narkose macht mir Angst, OP-Dauer ca.3-4 Stunden, mir geht's gefühlstechnisch sehr schlecht, kann mir jemand bitte was dazu sagen? LG
dann stell ich mich mal vor, weiblich, 58 Jahre, vor 3 Jahren fing alles mit einem immer wieder auftretenden Tinnitus an, der HNO sagte es wäre ein Hörsturz u.ist harmlos, meistens durch Stress ausgelöst, solle mir viel Ruhe zukommen lassen, das geht wieder von allein weg, war dann auch erstmal so, das ging dann ca. 1 Jahr lang, auch hatte ich stellenweise Hörverlust bzw. doppeltes hören, vor 2 Jahren dann der Supergau, eines Morgens extremer Drehschwindel, klickende Bilder vor den Augen, Übelkeit, Gleichgewichtsstörungen, erste Vermutung war Schlaganfall, das konnte aufgrund von Untersuchungen ausgeschlossen werden, der damalige Neurologe diagnostizierte dann Neuritis Vestibularis, ich bekam hochdosiertes Kortison, nach 3 Tagen war alles soweit gut, hatte noch etwas Gleichgewichtsstörungen aber das hatte ich mit Training in den Griff bekommen. Diesen Mai ging das ganze von neuem los, ging schnellstmöglich zum HNO um rechtzeitig Kortison zu bekommen, das hat für 3 Wochen geholfen, leider erneute Symptome, dann wurde ein MRT veranlasst, dieses ergab ein AKN von 2cm Größe, sitzt auf dem Hörnerv u.auf dem Gleichgewichtsnerv u.wächst obendrein in den Hirnstamm, der Neurologe im Gamma-knife Zentrum in Krefeld empfiehlt eine OP da der Tumor für eine Bestrahlung zu groß wäre, hatte jetzt vor 3 Wochen ein Gespräch mit Prof. Cornelius in der Uniklinik Düsseldorf, auch er sagte eine OP wäre die einzige Option, hat mich gleich beruhigt u.gesagt sowas ist mittlerweile für ihn fast Routine, mein OP Termin ist am 4.12., ich habe hier leider keine Erfahrungswerte was Düsseldorf angeht in diesem Forum gefunden, außerdem muss ich sagen daß meine Angst ganz schön zunimmt, die Vorstellung daß mir der Schädel geöffnet wird ist gruselig, auch die Narkose macht mir Angst, OP-Dauer ca.3-4 Stunden, mir geht's gefühlstechnisch sehr schlecht, kann mir jemand bitte was dazu sagen? LG