Wer von den AKN-Betroffenen wohnt in der Nähe eines Windrades (oder auch nicht)?
Verfasst: 17.01.2025, 16:44
Moin,
von Herzen Danke für die Aufnahme ins Forum.
Bei mir wurde im Juli 2024 ein AKN im MRT-Bild gefunden und seit gestern weiß ich, dass es ein bissl gewachsen ist (ist jetzt 11mm groß).
Ich selbst bin 52 Jahre alt.
Ein Gespräch mit meinem HNO folgt nächste Woche.
Eine Frage, die sich in mir dazu zeigt, ist die Frage nach der Ursache. Soweit es halt möglich ist, dass zu erforschen und zu erkennen. Da es für mich innere und äußere Einflußgrößen dafür gibt, versuche ich jetzt die eventuellen Außeneinflüsse zu ergründen.
Ich wohne seit 6 Jahren in Ostfriesland. Zwar nicht in direkter Nähe zu einem Windrad, aber eines steht in Sichtweite, was sich immer mal wieder in unsere Richtung dreht. Da es für mich nicht unerheblich ist, ob ein Infraschalleinfluß solch ein Teil im Ohrbereich kreiieren kann (quasi ein Schutz von seitens des Körpers), melde ich mich hier.
Deshalb meine Frage hier, wer von Euch, die mit solch einem 'Naturgeschenk' ausgestattet wurden, lebt ebenfalls in der Nähe eines Windrades (oder auch nicht)? Bei meinem Ostheopathen sind wir jetzt mit mir 4 (!) Menschen mit solch einer 'Ausstattung'. Da es lt. Google und Arzt eine eher seltene Erkrankung ist, empfinde ich diese hohe Anzahl recht ungewöhnlich und auffällig in dieser nicht unbedingt dicht besiedelten Ggegend. Da eben auch Nackenschmerzen mit der Erkrankung einhergehen, wäre dies ein naehliegendes Erklärungsmodell. Mein innerer Forscher möchte aber auch gerne das Windradfeld abklopfen, ob es damit zu tun haben könnte. Sind ja hier bei uns recht häufig in freier Wildbahn anzutreffen. Wenn es nämlich konkrete Hinweise darauf geben sollte, müsste ich damit innerlich arbeiten und mich danach ausrichten.
Ich hoffe auf Verständnis, dass ich hier diese Frage stelle.
Lieben Dank für Zeit und Mühen.
Wünsche ein frohes und freies Jetzt,
ahoi
Thorsten
von Herzen Danke für die Aufnahme ins Forum.
Bei mir wurde im Juli 2024 ein AKN im MRT-Bild gefunden und seit gestern weiß ich, dass es ein bissl gewachsen ist (ist jetzt 11mm groß).
Ich selbst bin 52 Jahre alt.
Ein Gespräch mit meinem HNO folgt nächste Woche.
Eine Frage, die sich in mir dazu zeigt, ist die Frage nach der Ursache. Soweit es halt möglich ist, dass zu erforschen und zu erkennen. Da es für mich innere und äußere Einflußgrößen dafür gibt, versuche ich jetzt die eventuellen Außeneinflüsse zu ergründen.
Ich wohne seit 6 Jahren in Ostfriesland. Zwar nicht in direkter Nähe zu einem Windrad, aber eines steht in Sichtweite, was sich immer mal wieder in unsere Richtung dreht. Da es für mich nicht unerheblich ist, ob ein Infraschalleinfluß solch ein Teil im Ohrbereich kreiieren kann (quasi ein Schutz von seitens des Körpers), melde ich mich hier.
Deshalb meine Frage hier, wer von Euch, die mit solch einem 'Naturgeschenk' ausgestattet wurden, lebt ebenfalls in der Nähe eines Windrades (oder auch nicht)? Bei meinem Ostheopathen sind wir jetzt mit mir 4 (!) Menschen mit solch einer 'Ausstattung'. Da es lt. Google und Arzt eine eher seltene Erkrankung ist, empfinde ich diese hohe Anzahl recht ungewöhnlich und auffällig in dieser nicht unbedingt dicht besiedelten Ggegend. Da eben auch Nackenschmerzen mit der Erkrankung einhergehen, wäre dies ein naehliegendes Erklärungsmodell. Mein innerer Forscher möchte aber auch gerne das Windradfeld abklopfen, ob es damit zu tun haben könnte. Sind ja hier bei uns recht häufig in freier Wildbahn anzutreffen. Wenn es nämlich konkrete Hinweise darauf geben sollte, müsste ich damit innerlich arbeiten und mich danach ausrichten.
Ich hoffe auf Verständnis, dass ich hier diese Frage stelle.
Lieben Dank für Zeit und Mühen.
Wünsche ein frohes und freies Jetzt,
ahoi
Thorsten