Zufallsbefund AN 4mm - welche Therapie ?
Verfasst: 03.01.2020, 15:57
Hallo bin neu hier im Forum, mein Name ist wastel
Bei mir wurde am 15.11.2019, als Zufallsbefund, nach einem Schlaganfall und einem MRI, festgestellt.
Ich habe einen 4 mm grossen mutmasslichen intrameatalen Vestibularis -Schwannoms links.
Meine jetzigen Symptome sind extremer Tinnitus und manchmal leichte-mittlere Schmerzen.
Im Spital hat man mir geraten,Verlaufskontrolle alle 6 Monate MRI.
Ein anderer, mich im Spital behandelnder Arzt, hat mich zur einer 2. Meinung bei einem HNO Arzt angemeldet. Ein befreundeter Chirurg , meinte las es, bald möglich entfernen, um so kleiner umso besser?
Ich bin 60 Jahre alt und habe eine ellenlange Krankengeschichte mit weit über 30 Operationen und bin gesundheitlich nicht auf der Höhe. Hatte ein Jahr hinter mir unglaublich, mit künstlichen Koma etc. Aber das, unglaublichste was mir eröffnet wurde Leberzirrhose Child Pugh Stadium B ( 7 Punkte) , war zwar nie ein Kostverächter,aber habe mit Sicherheit, im letzten Jahr fast keinen Alkohol gedrungen, weil ich ständig im Spital oder Reha war.Auch war ich in ständiger Laborkontrolle , aber seit dem künstlichen Koma 19.06.1919 ,mit ARDS,m Delir und akuten Nierenversagen, hatte ich auf einmal die doch nicht so erfreuliche Lebensgeschichte, kurz danach der Schlaganfall und dann dieses Schwannom? Bin echt, obwohl alter Fuchs der leider schon sehr viel mitmachen musste und auch über einen gewissen Erfahrungsschatz verfügt, überfordert. Ich hoffe bei Euch etwas Hilfe und Unterstützung zu finden und bedanke mich jetzt schon für jede Antwort und manch aufmunterndes Wort. LG wastel
Bei mir wurde am 15.11.2019, als Zufallsbefund, nach einem Schlaganfall und einem MRI, festgestellt.
Ich habe einen 4 mm grossen mutmasslichen intrameatalen Vestibularis -Schwannoms links.
Meine jetzigen Symptome sind extremer Tinnitus und manchmal leichte-mittlere Schmerzen.
Im Spital hat man mir geraten,Verlaufskontrolle alle 6 Monate MRI.
Ein anderer, mich im Spital behandelnder Arzt, hat mich zur einer 2. Meinung bei einem HNO Arzt angemeldet. Ein befreundeter Chirurg , meinte las es, bald möglich entfernen, um so kleiner umso besser?
Ich bin 60 Jahre alt und habe eine ellenlange Krankengeschichte mit weit über 30 Operationen und bin gesundheitlich nicht auf der Höhe. Hatte ein Jahr hinter mir unglaublich, mit künstlichen Koma etc. Aber das, unglaublichste was mir eröffnet wurde Leberzirrhose Child Pugh Stadium B ( 7 Punkte) , war zwar nie ein Kostverächter,aber habe mit Sicherheit, im letzten Jahr fast keinen Alkohol gedrungen, weil ich ständig im Spital oder Reha war.Auch war ich in ständiger Laborkontrolle , aber seit dem künstlichen Koma 19.06.1919 ,mit ARDS,m Delir und akuten Nierenversagen, hatte ich auf einmal die doch nicht so erfreuliche Lebensgeschichte, kurz danach der Schlaganfall und dann dieses Schwannom? Bin echt, obwohl alter Fuchs der leider schon sehr viel mitmachen musste und auch über einen gewissen Erfahrungsschatz verfügt, überfordert. Ich hoffe bei Euch etwas Hilfe und Unterstützung zu finden und bedanke mich jetzt schon für jede Antwort und manch aufmunterndes Wort. LG wastel