Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

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Fossi
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Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 27.09.2019, 15:06

Hallo liebes Forum,

ich bin neu hier und habe hier schon viel gelesen.
Ich bin 43 Jahre alt, männlich, komme aus dem Raum Erlangen-Nürnberg und "laboriere" nun seit fast 4 Wochen an einem Hörsturz auf dem linken Ohr.
Die Notfallversorgung mit 3x Kortisoninfusion (3x250mg) habe ich schon hinter mir ohne großen Erfolg.
Aktuell stellt sich mein Hörsturz extrem schwankend dar.
Mal habe ich das dumpfe Gefühl und den Hörverlust morgens und das Ohr verbessert sich zum Abend , das Ohr ist ganztägig dumpf oder das Ohr ist morgens okay und verschlechtert sich am Abend. Oft gab es jetzt eine Verschlechterung nach dem Schlaf.
Z.B. einen Tag habe ich fast wieder 100% gehört, sitze Abends auf dem Sofa und nach einer Stunde Nickerchen ist mein Ohr wieder "zu".
Auch das schwankt sehr zwischen fast nichts hören über schief hören, nur gedämpft bis fast komplett hören.

Jetzt soll ich ein MRT machen um ein Akustikuneurinom , oder anderes auszuschließen.

Weitere Symptome die ich ab und zu wahrnehme und auf die ich erst nach dem Lesen hier aufmerksam wurde ist eine gelegentliche Gangunsicherheit und Gefühlsstörungen um den linken Mundwinkel.
Im Liegen zucken manchmal meine Waden...

Ich werde hier noch verrückt und bin froh, dass ich in 4 Tagen einen MRT Termin habe.

Aber ich wollte mal hier bei den "Profis" nachfragen ob ihr denkt, dass ich mich für das MRT auf schlechte Nachrichten einstellen sollte oder ob ihr eher sagt, dass sind untypische Symptome.

Würde mich über Eure Nachricht freuen.
Ich melde mich auf alle Fälle nach dem MRT.
snowdog
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von snowdog » 27.09.2019, 18:42

Lieber Fossi,

aufgrund Deiner Beschreibungen ist die MRT-Entscheidung richtig und
Du bei deinem HNO offenbar in guten Händen -
das MRT dient der Abklärung und dem Ausschließen eines Akustikusneurinoms.

Spekulationen und Szenarien sind nicht wirklich hilfreich, das Ergebnis
des MRT ermöglicht eine gesicherte Diagnose - lasse den Termin auf Dich
zukommen und mache Dich nicht verrückt.

Für den Fall der Fälle findest Du hier alles Wichtige,
dies hätte aus meiner Sicht auch mehr als vier Tage Zeit... :wink:

Kopf hoch und positiv denken.

Herzliche Grüße
snowdog
snowdog (Moderator seit 4.12) Jg.62,m,verh.,2 Söhne,
AN re.5x8 mm,n-c. suboccipital AN-OP in Offenbach 4.08,
postoperativ Liquorfistel,keine Fazialisparese, einseitig taub,chron.Kopfschmerzen,jährl.Kontroll-MRT f.d.ersten 5 J.
Fossi
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 27.09.2019, 19:37

Lieber snowdog,

ich freue mich sehr über deine Antwort und deine aufmunternden Wort sowie deinen rationalen Ansatz.
Normal bin ich auch eher der rationale Typ, stelle aber wieder fest, dass sobald es an die eigene Haut geht das nicht mehr so gut funktioniert :roll:

Vor allem dann wenn man keine "Schonhaltung" einnehmen kann. Auf einem Ohr nichts hören ist leider schwer zu "übergehen".

Hoffe jetzt einfach, dass nichts zu sehen ist und es sich einfach um einen schweren Hörsturz handelt.

Hab halt einfach Angst vor dem was kommen könnte wenn was gefunden wird was raus/weg müsste.

Ich weiß doof, aber so siehst in mir eben gerade aus :?

Über weiter Rückmeldungen freu ich mich natürlich.

Herzlich Grüße
Fossi

Im Übrigen: Toll, dass es dieses Forum und so viele engagierte Leute hier gibt. Damit ist so vielen geholfen!! Danke!!!
Harald87
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Harald87 » 28.09.2019, 04:27

Hallo Fossi,
das MRT wird dir sagen können ob es ein AKN ist. Rechne mit einer guten Stunde in der Röhre, ist nicht weiter wild. Achte darauf das nach ungefähr der ersten halben Stunde die auch Kontrastmittel nutzen (wird über phlexüle gespritzt und wirkt flott. Also kurzes raus aus Röhre und wieder rein). Sonst sieht man ein AKN nicht. Wenn auf der Überweisung "mit CD" steht geben die dir automatisch die CD mit den Bildern mit. Falls das der HNO-Mensch vergessen hat draufzuschreiben, unbedingt die Leute dort drauf ansprechen (kostet dann 1,50 oder so oder bring dir nen Rohling mit). Die CD dann dabei haben falls es irgendwohin zur Nachbesprechung geht. Drauf lunschen kannst ja versuchen, wobei man wissen muss wo es liegt und was die Km- Reihe ist um was zu sehen. Ist übrigens seitenverkehrt die Bilder, also hast du links Probleme musst du aufm Monitor rechts schauen.... Aber meist findet man da als ungelernter nichts und macht sich nur verrückt. Ich habe die damals durchgescrollt und meinen oschi an Tumor auch nicht auf Anhieb entdeckt. Also etwas über eine Woche ungefähr musst danach warten, ehe die Radiologie einen Befund an deinen HNO oder Hausarzt schickt. Da steht dann drauf was die gefunden haben.

Deine Symptomatik mit wechselnden Auf- und Zusein vom Ohr ist von weitem eher merkwürdig. Ist da auch das Hörvermögen besser und schlechter oder fühlt es sich nur jedesmal anders an? Wobei die aufm MRT auch sehen ob ne Tube zu ist oder irgendwo Schleim lungert. MRT zur Abklärung ist definitiv richtig.

Mit freundlichen Grüßen
Harald
Fossi
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 28.09.2019, 07:31

Hallo Harald,
danke für deine Antwort.
Ich werde auf alle Fälle darauf achten, dass es mit Kontrastmittel gemacht wird :)
Wenn ich Glück habe treffen ich ja den Radiologen danach und er kann kurz was sagen.
Wenn nicht, hatten die mir gesagt, dass der Befund 3 Tage danach beim Zuweisenden Arzt ist, also steh ich da am Freitag auf der Matte.
Schauen vorher tu ich nix, da hab ich dann am Ende 10 "Etwas" im Kopf und die Hölle auf Erden bis zur tatsächlichen Besprechung.

Jetzt zu deiner Frage mit dem Hörvermögen.
Ja das Hörvermögen ändert sich extrem.
Mal hör ich fast perfekt, dann wie gestern, den halben Tag fast Null.
Das fühlt sich dann auch anders an und ich hab dann eine Art Hyperakusis.
Manche Töne sind dann extrem unangenehm.
Wenn ich auf dem betroffenen Ohr höre und die beiden Ohren abwechselnd zuhalte, klingt vieles auf dem kranken Ohr höher, wie wenn man die Saite einer Gitarre während des Spielens höher stimmt.

Habe heute Nacht die ganze Zeit auf der gesunden Seite gelegen. Also das gestern fast taube Ohr nach oben. Heute morgen ist mein Ohr schon wieder viel besser. Ich höre was.
Könnte es sein, dass dann da doch was was wächst, und der Tumor dann beim liegen mit dem kranken Ohr nach oben ein bisschen Richtung Kleinhirn "hängt" und dann die Versorgung wieder besser wird und ich wieder was höre?
Oh man bin ich verrückt was...
Wahrscheinlich ist es was total ungefährliches und ich mach mich hier Wochen verrückt...

Gebt gern Bescheid ( auch wenn ihr mich für bekloppt haltet :roll: )

Liebe Grüße
Fossi
Harald87
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Harald87 » 28.09.2019, 11:34

Hallo Fossi,
Im Grundsatz gibt es zig tausend Gründe für Hörsturz oder Hörminderung. Daran verrückt machen oder einen Tumor zu erwarten ist der falsche Weg, vor allem wenn eh ein prüfenden MRT ansteht. Wobei hier auch keiner HNO-Arzt ist (oK, einer als Mitleidender schreibt manchmal). Ganz ehrlich: Das hört sich eh nicht nach üblichen Hörsturz an. Da ist das hören weg und bleibt es auch. Manchmal für Tage, manchmal für Wochen. Das sieht man dann auch im Audiogramm, das das hören zwischen zwei Tests bei der Therapie nur leicht wieder oder gar nicht besser wird. Wenn du sagst du hörst früh normal, abends nix und mittags wieder anders, dann wäre das meiner Meinung vollkommen untypisch für einen ideopathischen Hörsturz. Was hat der Arzt bei der Hörprüfung und den Untersuchungen
festgestellt? Kann er deine Vermutung daß du zwischenzeitlich normal hörst auch nachvollziehen? Also sieht er im Audiogramm eine Hörminderung von zum Beispiel -30 DB und dann drei h wieder normales hören und ein Tag später bist du für paar Stunden taub? Wenn das hier schon jemand gehabt hat als Vorbote für ein AKN oder als normalen Hörsturzverlauf, so habe ich davon nichts gelesen hier. Wurde der Test mit der Stimmgabel am Kopf gemacht. Wie war da der Vergleich zwischen den Seiten? Wenn du da gleich den Ton auf beiden Seiten hörst, dann ist es eher nicht der Hörnerv. Dann gibt es evtl. andere Ursachen wie Schwellung, einen Erguss oder Infekt. das würde deine Erfahrungen mit auf einer Seite liegen und es wird besser oder schlechter auch besser erklären. Das da ein tumor irgendwie Mal besser oder schlechter drückt, wäre für ein AKN zumindest unerhört. Der Hörnerv ist eher sensibel, wenn er sich gedrückt fühlt macht er blähhhh und bleibt weg. Das besonders grosse akns oder andere Tumore da mehr oder minder andere Problemzonen eröffnen können habe ich schon Mal gehört, aber das passt so nicht.

Zur Abklärung kann da aber auch das MRT herangezogen werden. Das gibt dir relativ sicher einen Hinweis was es sein kann.
Denke das wartet auch der Arzt ab, wenn er keinen anderen Ansatz zur Lösung hat und er bei seinen Untersuchungen nichts eindeutiges feststellen kann.
Mit freundlichen Grüßen
Harald
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 28.09.2019, 13:07

Hallo Harald,

danke für deine Einschätzung.
Also der Stimmgabeltest war immer auf beiden Ohren gleichlaut zu hören.
Immer wenn ich bei der Ärztin war hatte ich bei der Audiometrie als auch bei der OAE bei 3 und 4kHz eine Dämpfung um die 40-50 dB.
Das war eigentlich bis auf das leicht Druckgefühl im Ohr immer noch erträglich.
Wenn ich die Phasen des fast nichts Hörens hatte gab es nie eine Messung. Aber wenn ich das gesunde Ohr zugestöpselt hatte hab ich nix mehr gehört also war es definitiv schlechter als bei den Messungen bei denen ich immer das Gefühl hatte noch alles zu hören....

Naja jetzt nach der Nacht hör ich eigentlich ganz gut auf dem Ohr, bis auf den vernachlässigbaren Dauerpiepmatz im Ohr.

Harald wie meintest du das mit den größeren, anderen Tumoren. Denkst du es könnte was Ernsteres sein??

VG
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Harald87 » 28.09.2019, 14:09

Hallo Fossi,
wenn du beim Stimmgabel-Test beide Seiten gleich hörst ist es eigentlich kein Hörsturz vom Hörnerv aus, da du ja über die Knochenleitung beide Seiten bedienst. Ich könnte bei meinem einseitigem Hörsturz sofort zuordnen, das eine Seiten schlechter oder gar nicht mehr da ist. Ich hab Zuhause auch eine Stimmgabel, merkt man sofort. Kann aber sein das du ne nur eine Zacke bei einer Frequenz hast und sich deshalb alles gleich anhört. Dazu unpassend sind deine Episoden mit noch schlechterem hören. Wenn sich ein normaler Hörsturz verschlimmert, musst du eigentlich auch gleich wieder zum Arzt.

Ansonsten nein, ich gehe davon aus das es bei dir eher andere Ursachen als ein AKN vorhanden sind, vor allem wenn du selbst bei ganz schlechtem hören noch die Stimmgabel gleich hören würdest. Wenn der Hörnerv vom AKN bedrängt wird und versagt, dann könntest du beim Stimmgabel-Test sofort eine Seite zuordnen.
Zum großen Tumor: Die HNO-Ärztin, mit dem Wissen das ich einen grosses AKN hatte, hat mir nen langen Schlauch in die Nase geschubst weil sie meinte, die verdrängen dann auch Mal gerne andere Dinge. Da war das hören aber schon hören komplett weg und das Gleichgewicht auf der Seite auch. Zu sehen war nix. Manche Tumore erzeugen auch Paukenergüsse.
Ausschließen kannst sowas nie. Mach das MRT, dann weisst du mehr.
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 28.09.2019, 14:20

Hallo Harald,

werden ich auf alle Fälle machen, danke dir.
Ich werde berichten.
Vielleicht ist es ja was kurioses was hier auch von Interesse ist :roll:

Bleibt also spannend.

VG
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 01.10.2019, 17:25

Hallo liebe Forianer,

wollte nur wie versprochen Rückmeldung geben.
Ich hatte heute meinen MRT Termin bzgl. des Verdachtes AKN.
Das MRT wurde mit Kontrastmittel angefertigt.
Alle Bilder inkl. der Dünnschichtaufnahmen des Kleinhirnbrückenwinkels sind sehr unauffällig!
Also kein AKN!!! :D

Hab die Bilder zusammen mit dem Radiologen anschauen dürfen.

Bin sehr erleichtert und würde, sollte es noch eine andere Erklärung für meine Symptome geben, hier nochmal alle wissen lassen.

Man sieht mal wieder, auch wenn Symptome sehr gut passen, man sollte nie vom Schlimmsten ausgehen. Auch wenn das manchmal leichter gesagt ist wie getan. Mir ging es ja auch so!!

Ich wünsche allen tatsächlich Betroffenen die beste Genesung und immer ein gutes Händchen für die Arztwahl und die individuelle Therapieform.

Danke für die Hilfe!!
VG
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Harald87 » 01.10.2019, 19:38

Hallo Fossi,
wenn kein Tumor zu sehen ist, ist es schon mal sehr schön. Spart dir eine Menge Ärger.

Bei deinem Fall würde ich prüfen lassen, ob die Knochenleitung noch vorhanden ist.
Patienten mit Schädigungen des Mittelohres oder des Außenohres können über die Knochenleitung Schall normal wahrnehmen, während sie beim Hören über Luftleitung deutliche Defizite zeigen.
Geht auch per Stimmgabel. Wenn im "tauben Zustand" die noch vorhanden ist bzw die Stimmgabel auf beiden Seiten zu hören ist, ist es kein Hörsturz durch Nerv oder ein Schaden in der Cochlea, sondern irgendwo anders bzgl. Schallleitung.

Wenn das auch weg ist, dann handelt es sich um einen Hörsturz, wo man die Ursachen kaum kennt. Hörsturze heilen gerne selber, vor allem wenn man Stress wegnimmt, sich Ruhe lässt und evtl. durch durchblutungsfördernde Maßnahmen (Cortison o.Ä.). Sollte dann aber relativ zügig geschehen.

Denke ein Besuch bei einem Facharzt für HNO (Uniklinik) mit deiner CD vom MRT und der dort vorhandener genauerer Diagnostik ist bei wechselnder Hörleistung sicherlich angebracht.



Mit freundlichen Grüßen
Harald
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Re: Habe Angst vor dem MRT - Verdacht auf otobasale Raumforderung

Beitrag von Fossi » 01.10.2019, 19:52

Danke Harald,

habe ohnehin nächste Woche nochmal nen Termin bei meiner HNO Ärztin.
Mal sehen was sie jetzt noch vorschlägt, nachdem Tumor ausgeschlossen ist.

Geklärt, bzw. alle anderen Möglichkeiten zum Hörsturz abgeklärt, werden muß das Ganze!

Wie gesagt ich geb Rückmeldung sobald ich erfolgversprechends weiß.

VG
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