Heilungsprozess nach 2.Op
Verfasst: 29.08.2017, 12:35
Hallo,
hier kurz meine Geschichte. Letztes Jahr im Mai wurde mein AKN in Tübingen von Prof. Tatagiba entfernt. Nach einer Reha in Mainz und 3Monaten Ruhe konnte ich wieder arbeiten. Ich lebe gut mit meinen Beschwerden. Taubheit rechts, Tinitus, selten leichter Schwindel. Meine NackenProbleme belasten mich schmerzhaft am Meisten. Aber meine Physiotherapeuten und Osteopathen helfen mir ganz gut. Seit 11 Wochen habe ich eine wunderbare Tochter. Eigentlich waren Alles perfekt. Dann kam leider der Anruf von Dr. Roder. Ich hätte einen Restminitumor. Er hatte sich mit Prof. Tatagiba und Prof. Ebner abgesprochen und raten mir zu einer erneuten Op. Die wohl nicht so schwerwiegend, wie die 1. sein soll. Sie wollen wohl nur mit einem Endoskop operieren. Genaueres erfahre ich Anfang Oktober in der Sprechstunde von Prof. Tatagiba. Meine Sorge ist nur, dass ich dann meine Tochter lange nicht ohne Unterstützung versorgen kann. Nach der letzten Op ging es mir sehr lange sehr schlecht. Dr. Roder meint, dass sei eher ungewöhnlich und da die 2. OP jetzt kleiner sein soll, sollte ich damit nicht rechnen. Hat jemand von euch damit Erfahrung? Oder ist eine Bestrahlung eventuell doch sinnvoller? Meine Angst vor der Op ist auch nicht mehr aufzuwachen...
Liebe Grüße
hier kurz meine Geschichte. Letztes Jahr im Mai wurde mein AKN in Tübingen von Prof. Tatagiba entfernt. Nach einer Reha in Mainz und 3Monaten Ruhe konnte ich wieder arbeiten. Ich lebe gut mit meinen Beschwerden. Taubheit rechts, Tinitus, selten leichter Schwindel. Meine NackenProbleme belasten mich schmerzhaft am Meisten. Aber meine Physiotherapeuten und Osteopathen helfen mir ganz gut. Seit 11 Wochen habe ich eine wunderbare Tochter. Eigentlich waren Alles perfekt. Dann kam leider der Anruf von Dr. Roder. Ich hätte einen Restminitumor. Er hatte sich mit Prof. Tatagiba und Prof. Ebner abgesprochen und raten mir zu einer erneuten Op. Die wohl nicht so schwerwiegend, wie die 1. sein soll. Sie wollen wohl nur mit einem Endoskop operieren. Genaueres erfahre ich Anfang Oktober in der Sprechstunde von Prof. Tatagiba. Meine Sorge ist nur, dass ich dann meine Tochter lange nicht ohne Unterstützung versorgen kann. Nach der letzten Op ging es mir sehr lange sehr schlecht. Dr. Roder meint, dass sei eher ungewöhnlich und da die 2. OP jetzt kleiner sein soll, sollte ich damit nicht rechnen. Hat jemand von euch damit Erfahrung? Oder ist eine Bestrahlung eventuell doch sinnvoller? Meine Angst vor der Op ist auch nicht mehr aufzuwachen...
Liebe Grüße