OP Sankt-Getrauden-Krankenhaus Berlin bei Dr. Kaminsky
Verfasst: 19.07.2017, 10:41
Hallo Allerseits,
bei mir wurde Mitte Mai ein AN mit einem Durchmesser von knapp 3cm diagnostiziert. Nachdem ich mich nach einiger Recherche für die Charité als KH entschieden habe, wurde ich durch viermaliges (4 Mal) verschieben der OP stark enttäuscht und wechselte zur Neurochirurgie im Sankt-Getrauden-Krankenhaus unter Leitung von Jan Kaminsky. Im Vergleich zur Charité war sich Dr. Kaminsky sofort bewusst, dass schnell gehandelt werden musste und wir machten einen OP-Termin drei Tage nach dem Erstgespräch. Neben geringem Hörverlust und leichtem Schwindel hatte ich bis dem Zeitpunkt noch keine große Auswirkungen, trotz des "großen" Durchmessers, der zystischen Variante und einer relativ großen Verdrängung des Hirnstamms. Allgemein hatte ich ein sehr gutes Gefühl vor der OP und ich wurde glücklicherweise auch nicht enttäuscht.
Bereits nach einer Woche konnte ich, trotz leichten Schwindels ohne Probleme laufen, meine Gesichtsnerv ist noch vollkommen in Takt, das Gehör ist fast im gleichen Zustand wie vor der OP und mein AN wurde komplett entfernt. 4 Wochen nach der OP geht es mir sehr gut. Das taube dumpfe Gefühl verschwindet mehr von Tag zu Tag und ich fühle mich immer besser. Nur ein leichtes Knacken ist neu dazugekommen. Was kann das sein?
Auf jeden Fall bin ich sehr zufrieden mit dem Operateur, der sehr viel Fingerspitzengefühl bewiesen hat, und dem Aufenthalt im Sankt-Getrauden-Haus.
Beste Grüße
Ron
bei mir wurde Mitte Mai ein AN mit einem Durchmesser von knapp 3cm diagnostiziert. Nachdem ich mich nach einiger Recherche für die Charité als KH entschieden habe, wurde ich durch viermaliges (4 Mal) verschieben der OP stark enttäuscht und wechselte zur Neurochirurgie im Sankt-Getrauden-Krankenhaus unter Leitung von Jan Kaminsky. Im Vergleich zur Charité war sich Dr. Kaminsky sofort bewusst, dass schnell gehandelt werden musste und wir machten einen OP-Termin drei Tage nach dem Erstgespräch. Neben geringem Hörverlust und leichtem Schwindel hatte ich bis dem Zeitpunkt noch keine große Auswirkungen, trotz des "großen" Durchmessers, der zystischen Variante und einer relativ großen Verdrängung des Hirnstamms. Allgemein hatte ich ein sehr gutes Gefühl vor der OP und ich wurde glücklicherweise auch nicht enttäuscht.
Bereits nach einer Woche konnte ich, trotz leichten Schwindels ohne Probleme laufen, meine Gesichtsnerv ist noch vollkommen in Takt, das Gehör ist fast im gleichen Zustand wie vor der OP und mein AN wurde komplett entfernt. 4 Wochen nach der OP geht es mir sehr gut. Das taube dumpfe Gefühl verschwindet mehr von Tag zu Tag und ich fühle mich immer besser. Nur ein leichtes Knacken ist neu dazugekommen. Was kann das sein?
Auf jeden Fall bin ich sehr zufrieden mit dem Operateur, der sehr viel Fingerspitzengefühl bewiesen hat, und dem Aufenthalt im Sankt-Getrauden-Haus.
Beste Grüße
Ron