Mund-/Augentrockenheit/Stimmlippenlähmung nach OP 19.05.2016
Verfasst: 30.05.2016, 10:26
Liebe Forumsmitglieder/Betroffene,
kann heute (8.6.2016) freudig berichten, dass ich auf dem "Weg der Besserung" bin, wahrscheinlich beruhigt sich der Nerv, zumindest merke ich, dass sich etwas tut. Die Mundtrockenheit ist nicht mehr so extrem. Das Auge ebenfalls.
LG Sammy
Liebe Forumsmitglieder/Betroffene,
eventuell kann mir ja jemand weiterhelfen: seit meiner OP habe ich eine extreme Mund- und Augentrockenheit. Die Mundtrockenheit äußert sich, indem ich Speisen nicht richtig runterschlucken kann (nur kleine Bissen). Spätestens nach einem halben Brot/Brötchen, ist der Mund dann so trocken, dass gar nichts mehr geht. Diese Schluckbeschwerden sind vermutlich u.a. auf die noch im Krankenhaus festgestellte linksseitige Stimmlippenlähmung zurückzuführen. Mein Auge ist ebenfalls sehr trocken und schränkt mich sehr ein. Ich habe die Hoffnung, dass die Zeit die Wunden heilen könnte, jedoch sehe ich auch, dass Hirnfasern bei der OP verletzt worden sein könnten, welche diese Feuchtigkeit regulieren. Die OP war mühselig und mit blutenden Nervenfasern verbunden, das wäre eine Erklärung für die Beschwerden. Im Klinikum wurde nicht auf meine Probleme eingegangen, auch auf das Essen nicht. Eine ganz leichte Gesichtslähmung habe ich dennoch, hoffe, dass sich das nicht zum Schlechten verändert, sondern eher zum Besseren. Der Lidschluss funktioniert jedoch noch. Ich warte nun auf meine Reha und setze Hoffnung in diese. Kann mir jemand Tipps und Anregungen für meine belastenden Beschwerden geben?
Vielen Dank im Voraus!
LG sammy
Diagnose 03/2016 AKN 2x1,8 cm (ohne eigentliche Kapsel), OP 19.05.2016 im Städt.Klinkum Karlsruhe Prof. Dr. Hopf, Resttumor ca. 2 mm auf Gesichtsnerv, leichte Gesichtslähmung, Extreme Mundrockenheit, Schluckbeschwerden beim Essen, leichter Schwankschwindel/Gangunsicherheit, keine bisherigen weiteren Beschwerden
kann heute (8.6.2016) freudig berichten, dass ich auf dem "Weg der Besserung" bin, wahrscheinlich beruhigt sich der Nerv, zumindest merke ich, dass sich etwas tut. Die Mundtrockenheit ist nicht mehr so extrem. Das Auge ebenfalls.
LG Sammy
Liebe Forumsmitglieder/Betroffene,
eventuell kann mir ja jemand weiterhelfen: seit meiner OP habe ich eine extreme Mund- und Augentrockenheit. Die Mundtrockenheit äußert sich, indem ich Speisen nicht richtig runterschlucken kann (nur kleine Bissen). Spätestens nach einem halben Brot/Brötchen, ist der Mund dann so trocken, dass gar nichts mehr geht. Diese Schluckbeschwerden sind vermutlich u.a. auf die noch im Krankenhaus festgestellte linksseitige Stimmlippenlähmung zurückzuführen. Mein Auge ist ebenfalls sehr trocken und schränkt mich sehr ein. Ich habe die Hoffnung, dass die Zeit die Wunden heilen könnte, jedoch sehe ich auch, dass Hirnfasern bei der OP verletzt worden sein könnten, welche diese Feuchtigkeit regulieren. Die OP war mühselig und mit blutenden Nervenfasern verbunden, das wäre eine Erklärung für die Beschwerden. Im Klinikum wurde nicht auf meine Probleme eingegangen, auch auf das Essen nicht. Eine ganz leichte Gesichtslähmung habe ich dennoch, hoffe, dass sich das nicht zum Schlechten verändert, sondern eher zum Besseren. Der Lidschluss funktioniert jedoch noch. Ich warte nun auf meine Reha und setze Hoffnung in diese. Kann mir jemand Tipps und Anregungen für meine belastenden Beschwerden geben?
Vielen Dank im Voraus!
LG sammy
Diagnose 03/2016 AKN 2x1,8 cm (ohne eigentliche Kapsel), OP 19.05.2016 im Städt.Klinkum Karlsruhe Prof. Dr. Hopf, Resttumor ca. 2 mm auf Gesichtsnerv, leichte Gesichtslähmung, Extreme Mundrockenheit, Schluckbeschwerden beim Essen, leichter Schwankschwindel/Gangunsicherheit, keine bisherigen weiteren Beschwerden