Erfolgreiche AN-OP in Uniklinik Dresden
Verfasst: 16.05.2014, 13:36
Am 05.05.2014 war es soweit. Mein Mann wurde 4 h 50 min von Prof. Dr. med. Schackert operiert. Das große T4-Akustikusneurinom links mit Hirnstammkompression konnte vollständig entfernt werden. Er wurde in scharf sitzender Haltung operiert. Die OP Methode war: suboccipital. Auf dem linken Ohr ist er jetzt taub.
Eine Nacht verbrachte er im Wachzimmer. Am nächsten Tag fand postoperatives CT statt und es war alles OK. Dann kam er auch schon auf Normalstation.
Nach dieser OP war er sehr schnell wieder mobilisiert. Bereits am 2. Tag durfte er aufstehen. Nur leichter Schwindel. Ansonsten keine neuen neurologischen Defizite. Eine leichte Mundwinkel "Schieflage" hatte er irgendwie schon immer. Wurde als diskrete Mundastschwäche links bezeichnet.(vor OP)
Anschlussheilbehandlung wurde in der Klinik bereits beantragt.
Er hatte nach der OP Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Uns wurde das so erklärt, dass die Nackenmuskeln bei der OP beiseite geschoben werden müssen. Er hat dann bei Bedarf Schmerztabletten bekommen und 2 x täglich ein Muskelrelaxans.
Bereits am 8. Tag nach der OP (13.05.2014) wurden die Fäden gezogen und er wurde aus der Uniklinik entlassen.
Die Uniklinik Dresden können wir nur wärmstens empfehlen. Alle waren freundlich und zuvorkommend. Jede Frage wurde beantwortet. Mein Mann fühlte sich dort gut aufgehoben.
Leider muss man Mann sich heute nochmal in Dresden vorstellen, da sich gestern Abend eine linksseitige Faszi... zu entwickeln begann. Ich hoffe nur, dass da jetzt nicht noch was nachkommt, wie nochmal OP oder so, da er ja bis zur Entlassung keine Faszi .. hatte (Entschuldigung, weiß gerade nicht, wie das geschrieben wird).
Eine Nacht verbrachte er im Wachzimmer. Am nächsten Tag fand postoperatives CT statt und es war alles OK. Dann kam er auch schon auf Normalstation.
Nach dieser OP war er sehr schnell wieder mobilisiert. Bereits am 2. Tag durfte er aufstehen. Nur leichter Schwindel. Ansonsten keine neuen neurologischen Defizite. Eine leichte Mundwinkel "Schieflage" hatte er irgendwie schon immer. Wurde als diskrete Mundastschwäche links bezeichnet.(vor OP)
Anschlussheilbehandlung wurde in der Klinik bereits beantragt.
Er hatte nach der OP Kopfschmerzen und Nackenschmerzen. Uns wurde das so erklärt, dass die Nackenmuskeln bei der OP beiseite geschoben werden müssen. Er hat dann bei Bedarf Schmerztabletten bekommen und 2 x täglich ein Muskelrelaxans.
Bereits am 8. Tag nach der OP (13.05.2014) wurden die Fäden gezogen und er wurde aus der Uniklinik entlassen.
Die Uniklinik Dresden können wir nur wärmstens empfehlen. Alle waren freundlich und zuvorkommend. Jede Frage wurde beantwortet. Mein Mann fühlte sich dort gut aufgehoben.
Leider muss man Mann sich heute nochmal in Dresden vorstellen, da sich gestern Abend eine linksseitige Faszi... zu entwickeln begann. Ich hoffe nur, dass da jetzt nicht noch was nachkommt, wie nochmal OP oder so, da er ja bis zur Entlassung keine Faszi .. hatte (Entschuldigung, weiß gerade nicht, wie das geschrieben wird).