Rezidivrate bei maligner Zweiterkrankung

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an
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Rezidivrate bei maligner Zweiterkrankung

Beitrag von an » 06.08.2012, 20:04

Hallo an Alle,

im letzten VAN-Rundbrief steht ein Artikel:
...
Eine Studie mit Patienten, die nicht operiert, sondern mit Cyberknife behandelt wurden, führte zu der überraschenden Erkenntis, dass weder die Größe des Tumors, noch das Ausmaß der Bestrahlung oder das Alter des Patienten eine Rolle spielen, sondern dass nur bei Patienten mit einer malignen Zweiterkrankung ein erhöhtes Risiko für ein erneutes Wachstum besteht. Die Rezidivrate beträgt in diesen Fällen 30% (nach 6,5 Jahren)
...

Mich würde es mal interessieren, ob jemand Erkenntnisse hat, wie die AN-Rezidivrate nach OP bei späteren malignen Zweiterkrankungen ist.

Und gibt es eine Zeitdauer innerhalb derer sich (ohne maligne Zweiterkrankung) i.d.R. ein Rezidiv entwickelt? Ist man irgendwann "dieses Gespenst" los?

Herzliche Grüße an Euch alle

an
Jahrgang 1965;weibl.AN ca.1x1x1cm. OP 01/2009 Tübingen/Prof. Tatagiba. Ein Vestibularisast erhalten. Starke Hörminderung links. Tinnitus. Hyperakusis. Facialisparese nur noch leicht. Anhaltender Schwindel u. Sehstörungen. Migräne(schon vor OP).
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