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BeitragVerfasst: 02.10.2018, 08:39 
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Hallo zusammen!

Vom 17.07.2018 bis 25.07.2018 war stationär in der Kopfklinik Heidelberg wegen einer AN-OP. Während diesen Aufenthalts habe ich AHB (Anschlussheilbehandlung) Formulare meiner Krankenkasse (Krankenversorgung der Bahnbeamten, KVB) ausgefüllt und dem Sozialdienst der Kopfklinik übergeben. Der Sozialdienst hat die nötigen Schritte eingeleitet und ich bekam von der KVB die Zustimmung zur Reha Neuro-AHB Phase D (Phase C wäre aber besser gewesen, da sie sich unmittelbarer an den Krankenhausaufenthalt angeschlossen hätte). Im Bewilligungsschreiben der KVB war zu entnehmen, dass die Reha-Klinik den Termin noch mitteilt. Als Klinik war eine Vital-Klinik vorgesehen, die sog. Schlossklinik in Bad Dürrheim. Die Vital-Kliniken waren einmal Bahneigene Kliniken, jetzt sind sie schon länger kassenoffen. Die Schlossklinik ist spezialisiert für neurologische Reha, sowie für Rehas nach Herz und Kreislauferkrankungen. Im "Nebengeschäft" bietet diese Klinik auch Gewichtsregulierung an (2013 war ich das erste mal in dieser Klinik wegen Gewichtsregulierung)

Am 03.08.18 kam das Schreiben der Klinik, dass man für mich vom 10.10.-31.10.2018 ein Zimmer reserviert hätte und ich zu diesem Zeitpunkt die Reha antreten könne.

Da meine Frau für 4 Tage mitreisen wollte habe ich am 20.09.18 ein Zusatzbett gebucht und nochmals auf mein Übergewicht hingewiesen, was aber der Klinik schon durch die Anträge bekannt war.

Am 01. Oktober 2018 hat meine Frau nochmal in der Klinik angerufen, ob es mit dem Zusatzbett klar ginge. Dort wurde meiner Frau mitgeteilt, dass der Reha-Aufenthalt storniert sei, da ich zu schwer wäre. Das teilte mir meine Frau umgehend mit und ich rief nochmals dort an. Dort war eine Dame, die sagte, sie wäre nur eine Aushilfe, die eigentliche Sachbearbeiterin wäre nicht da, sie hätte nur diese Notiz, dass ein Arzt entschieden hätte, die Reha wegen meines Übergewichts zu stornieren. Auf die Frage, ob man es nicht für nötig befinde uns das mitzuteilen meinte die Dame, man hätte es telefonisch versucht, aber es wäre nie jemand da gewesen. Ich kann dazu nur sagen, dass weder auf dem Anrufbeantworter, noch auf der Mailbox eine Nachricht hinterlegt war und auch der Rufnummernspeicher keine Nummer aus Bad Dürrheim anzeigte. Die Dame meinte weiter, wenn ich Alternativen wolle, müsste ich mich mit dem Kostenträger, die KVB, auseinandersetzen.

Ich rief bei der KVB an und dort war man auch verwundert, da man dort auch nicht benachrichtigt wurde. Der zuständige Sachbearbeiter verband mich mit seiner Vorgesetzten, damit ich ihr den Fall auch noch mal schildern könne. Diese war auch erbost, dass die Klinik sie auch nicht in Kenntnis gesetzt hätte, denn eigentlich wäre die KVB der erste Ansprechpartner der Klinik. Sie wolle der Klinik die Hölle heiß machen, denn das Gewicht war der Klinik bekannt und schließlich wäre ich ja schon einmal mit einem ähnlichen Gewicht in der Klinik zur Gewichtsregulierung gewesen. Allerdings wurde nicht mitgeteilt, ob es aus Mangel an stabileren Bettes storniert wurde, oder ob es Anwendungen gibt, die man eben mit Übergewichtigen nicht machen kann.

Die KVB teilte mir aber mit, dass es jetzt aber schwierig und langwierig sei, eine passende Alternative zu finden, zumal man ja erst die eigenen Kliniken und dann die der Bahn-BKK (Knapschaft Bahn-See) belegen möchte.

Hätte meine Frau nicht dort angerufen, wären wir am 10.10. dorthingefahren und man hätte uns dann dort einfach wieder zurückgeschickt. Ich finde dass einfach keine Art. Schließlich gibt es ja noch die "altmodische" Art Briefe zu verschicken, wenn man jemanden angeblich telefonisch nicht erreicht. Es ist schon frappierend, dass es einer Klinik erst nach 8 Wochen nach Zusage in den Sinn kommt zu stornieren.

Ist das eine Art und kann eine Reha-Klinik so verfahren?

Grüße Norbi


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