Akustikusneurinom - Hirntumor AN und Interessengemeinschaft IGAN

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Aktuelle Zeit: 20.11.2017, 04:00




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 Betreff des Beitrags: Lehrerberuf nach AN-Therapie
BeitragVerfasst: 03.04.2017, 21:11 
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Hallo zusammen,
mich würde interessieren, ob hier auch Lehrer/innen anwesend sind, die mir ihre Erfahrungen darüber mitteilen können und wollen, wie sie im Unterricht mit ihrer einseitigen Taubheit und dem hinzukommenden Tinnitus umgehen.....
Ich bin jetzt, sechs Jahre nach der OP, völlig zusammen geklappt und stelle mir ernsthaft die Frage, ob ich überhaupt in meinen Beruf zurückkehren kann und will.

Ich würde mich sehr über Meinungen und Erfahrungsberichte freuen. Denn ich kämpfe immer noch mit dem 'ich bin die einzige, die sich so anstellt'-Gefühl.....

LG, Gini

_________________
Gini, Jg.80, w, verh., 2 kids, AN li Durchmesser 2,5cm, OP über osteoklastische Trepanation im BWK Ulm im Dez 2010, seither li taub, Facialisparese rückläufig - li Seite fühlt sich trotzdem oft "blöd" an, Kopfschmerzen, Depression


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 02.05.2017, 22:18 
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Hallo liebe Kollegin,

ich habe gerade Deinen Beitrag vom 3.0.4. gelesen. Ich bin Lehrer an einer Berufsschule und kann deine Bedenken zum Wiedereinstieg in den Beruf sehr gut verstehen. Mein AN wurde 2014 operiert. Die Operation war erfolgreich und der Hörnerv hat überlebt, aber das Hörvermögen hat sich nach drei Hörsturz-Ereignissen und der anschließenden Operation deutlich verschlechtert.

Ich arbeite seit 2,5 Jahren wieder Vollzeit als Lehrer. Mit dem geschädigten Ohr habe ich mich halbwegs arrangiert, Tinnitus und Lärmempfindlichkeit sind aber immer noch störend. Im Unterricht bekomme ich natürlich nicht alles mit, ich muss häufiger nachfragen und unruhige Unterrichtsstunden belasten deutlich mehr als früher.

An welcher Schulform unterrichtest Du denn?

Liebe Grüße

_________________
domik

Diagnose 05/2014, AN links, ca. 15mm, intra- und extrameatal, operiert 8/2014, Hörnerv erhalten, kein Schwindel, keine Fazialisprobleme


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 03.06.2017, 08:50 
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Hallo ihr Lieben,
Ich bin auch "frische" Lehrerin.
Ich habe das AN eine Woche vor Antritt meines Referendariats diagnostiziert bekommen, wurde mitten in der REFzeit dann operiert und habe dieses dann noch erfolgreich abgeschlossen!
Es war purer Stress!! Aber man schafft alles, wenn man es nur möchte!!
Allerdings hatte ich danach ein Burnout und Depressionen. Ich bin seitdem in Behandlung und mache sehr viel Sport. Es wird alles besser.
Bei mir kommt hinzu, dass ich seit 8 Monaten das Gefühl habe, meinen Kopf nicht richtig halten zu können, als wäre eine Stütze im nacken weggenommen worden. Das ist eigentlich mein größtes Problem. Schwindel und Lärmempfindlichkeit sind natürlich auch immer mal da, aber am meisten belastet mich der Nacken. Eine Art "Instabilität der HWS". Nervig!
Ich arbeite nach dem Ref jetzt noch mit 18 Stunden an einer Sekundarschule, aber werde ab August voll einsteigen und hoffe auf meine Verbeamtung...
Ich finde den Job auch extrem schwer unter diesen Bedingungen! Es ist wirklich nicht einfach, aber wenn die Leidenschaft dazu da ist, dann kann man das (hoffentlich) schaffen!
Wie gesagt... ich bin noch sehr frisch im Beruf... Und ich weiß noch, dass der Job definitiv einfacher
war, als ich noch nicht von dem Ding wusste bzw. es entfernt wurde.
Wieso bist du jetzt zusammengebrochen? War es wie ein Burnout oder Ohnmacht oder was kann man sich darunter vorstellen?
Ich muss sagen.... ich habe selbst ziemliche Angst davor der vollen Stelle nicht gewachsen zu sein!
Liebe Grüße
Sinja (= Emmats)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 04.06.2017, 18:44 
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Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

ein interessanter Erfahrungsaustausch! Ich bin Jahrgang 39 und ahne nur ungefähr, was heute an den Schulen alles so üblich ist.
Aber eines würde ich immer und überall versuchen: Einen Appell an die Menschlichkeit richten, auch bei (noch sehr) jungen Menschen. D.h. ich würde meine Krankheit schildern, meine (Noch-)Beschwerden, meine Liebe zum Beruf, zu deren Ausbildung usw. Vielleicht gelingt es so, einige Dinge zu ändern wie z.B. gleichzeitiges Quatschen, Nuscheln, leises Sprechen, die Bereitschaft, etwas Gesprochenes für den Lehrer zu wiederholen. Es könnte eine neue Qualität der Schüler-Lehrer-Beziehung werden.
Lacht nicht! Denkt mal darüber nach.

Beste Grüße
ANFux

_________________
1939, m. '94 transtemp. OP (15 mm) in Magdeburg/Prof. Freigang, einseitig taub, kein Tinnitus, keine Fazialispar. Rehakur in Bad Gögging. '96-'04 im Vorstand d. VAN in D, seitdem Beratungen zum AN. Ab '07 Moderator, ab '08 Homepage-Verantwortl.(bis 2012)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 08.06.2017, 09:54 
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Hallo ANFux,

deine Anregungen kann ich nur unterstützen. Aus meiner Sicht ganz wichtig ist aber auch eine konsequente Unterrichtsplanung, die den Lehrer aus der Rolle der immer im Mittelpunkt des Geschehens stehenden Zentralfigur herausnimmt und den Schülern mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit ermöglicht.

Organisation von Gruppenarbeitsphasen, Beobachtung, Begleitung, Beratung statt langer Vorträge entlasten Schüler und Lehrer bei der gemeinsamen Arbeit. An den Tagen, an denen mir das gelingt, gehe ich viel zufriedener und weniger geschafft nach Hause.

Liebe Grüße

_________________
domik

Diagnose 05/2014, AN links, ca. 15mm, intra- und extrameatal, operiert 8/2014, Hörnerv erhalten, kein Schwindel, keine Fazialisprobleme


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 14.06.2017, 23:22 
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Hallo zusammen, schön, dass sich doch einige zum Erfahrungsaustausch hier treffen.
Ich für mich habe gemerkt, dass ich den Job so nicht mehr ausüben kann. So gerne ich Lehrerin bin, unter den gegebenen Voraussetzungen überfordert es mich. Ich habe einen Schulleiter, der immer noch mehr in noch kürzerer Zeit fordert und regelmäßig vergisst, dass ich diese Einschränkungen habe....
Dazu mein Wesen und die Schwierigkeit, mich selbst mit der einseitigen Taubheit, dem Tinnitus, den häufigen Kopfschmerzen etc anzunehmen und zu arrangieren, und dann auch noch Frau und Mutter - für mich ist das alles einen Ticken zu viel.
Ich hab lange gebraucht, bis ich mir das eingestanden habe, aber ich werde für mich einen neuen Weg einschlagen (müssen).

@Sinja: Es war/ist eine Depression oder Burnout (wie ich inzwischen weiß, sind beide Begriffe synonym.....). Warum das ausgerechnet jetzt kam, weiß ich nicht. Ich bin nur jetzt endlich dabei, meine AN-Erkrankung aufzuarbeiten. Bisher habe ich sie nämlich lediglich unter den Teppich gekehrt und so getan, als ob nie etwas gewesen wäre.....
Dass du das Ref nach der OP abgeschlossen hast - Respekt!!!!!!! Gib gut auf dich acht und alles Liebe und Gute für die Verbeamtung. Wenn du merkst, dass du dich verbiegst und es dir nicht gut tut, dann zieh rechtzeitig die Notbremse. Das ist alles, was ich dir aus meiner Warte dazu sagen kann. Und ansonsten können wir auch gerne über den Modus 'Vertrauliche Nachrichten' schreiben. Mich würde es nämlich schon interessieren, wie es dir bei vollem Deputat ergeht.

Einen schönen Abend allen zusammen!
Gini

_________________
Gini, Jg.80, w, verh., 2 kids, AN li Durchmesser 2,5cm, OP über osteoklastische Trepanation im BWK Ulm im Dez 2010, seither li taub, Facialisparese rückläufig - li Seite fühlt sich trotzdem oft "blöd" an, Kopfschmerzen, Depression


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 23.06.2017, 11:35 
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Liebe KollegInnen,
ich habe eine Entscheidung zu treffen, die mir unheimlich schwer fällt.
In zwei Wochen (06. Juli) werde ich operiert, was bedeutet, dass ich - sofern alles wunderbar läuft - womöglich pünktlich zu Schuljahresbeginn wieder mit Hamburger Modell in die Arbeit einsteigen "dürfte". Nun habe ich aber ein Sabbatjahr!
Frage an mich ist: Will ich das Sabbatjahr behalten, in der Hoffnung, dass ich mich so schnell erhole, dass ich auch wirklich was davon habe?
Oder soll ich es rückgängig machen, weil ich es sowieso nicht so nutzen können werde wie geplant?Ich hatte vor, alleine zu reisen, meist spontan mit Rucksack/Leichtgepäck, im Fühjahr/Sommer mit meinem Boot segeln...
Wie lange habt ihr gebraucht, um in den Beruf wieder einzusteigen?
Wenn ich das Sabbatjahr zurückgebe, werde ich ausgezahlt und könnte relativ zügig neu ansparen, sodass ich in 2-3 Jahren wieder ein Sabbatjahr hätte.
Ihr könnt mir die Entscheidung natürlich nicht abnehmen, aber eure Sicht wäre interessant.
Ich muss mich nächste Woche entscheiden.
LG Nora (= Loriplum)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN OP
BeitragVerfasst: 23.06.2017, 14:20 
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Liebe Loriplum,

Du schreibst:
Zitat:
Frage an mich ist: Will ich das Sabbatjahr behalten, in der Hoffnung, dass ich mich so schnell erhole, dass ich auch wirklich was davon habe?


Einen Rat kann ich Dir leider nicht geben, trotzdem möchte ich Dir
gerne antworten. Aus der momentanen Situation heraus wird deine
Entscheidung „aus dem Gefühl“ fallen müssen – keiner kann Dir
sagen, ob Du mit - und falls ja, mit welchen - Symptomen in die
Heilungsphase treten wirst.
Ich persönlich würde die Gelegenheit eines Sabbatjahres mit
beiden Händen ergreifen, ganz bewusst als besonderes Privileg,
meine geplante Berufsrückkehr unter selbst gestaltbaren Bedingungen
angehen zu können.

„Etwas davon haben“ wirst Du bestimmt, vielleicht wird sich
eine solche Gelegenheit der aktiven Auszeit nicht in gleichem Umfang
erneuern lassen, vielleicht muss es aber kein ganzes Sabbatjahr sein,
um diese schönen Dinge erleben zu können.
Es ist sicher ein guter Plan, den Fokus auf eine vollständige
Gesundung zu legen. Ob die Verschiebung die bessere Idee ist, hängt
vom tatsächlichen Befinden nach der OP ab. Dahingehend "schlauer"
ist man erst danach ;)

Viel Glück und Zuversicht für Deine Entscheidung !

Beste Grüße
snowdog

_________________
snowdog (Moderator seit 4.12) Jg.62,m,verh.,2 Söhne,
AN re.5x8 mm,n-c. suboccipital AN-OP in Offenbach 4.08,
postoperativ Liquorfistel,keine Fazialisparese, einseitig taub,chron.Kopfschmerzen,jährl.Kontroll-MRT f.d.ersten 5 J.


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BeitragVerfasst: 19.10.2017, 23:13 
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Beiträge: 3
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Geburtsjahr: 1967
Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ich bin Lehrerin in Vollzeit an einem Berufskolleg. In einem anderen Forum „Lehrerberuf nach OP“ habe ich einiges gelesen und kann euch auch gut verstehen.

Im Juli 2017 habe ich eine Gamma Knife Behandlung in Krefeld gehabt. Dann kamen die Sommerferien, was wirklich gut war um abzuschalten und Zeit zu haben, sich mit der Diagnose zu beschäftigen....

Zum Schuljahresbeginn habe ich noch gedacht, „Renate, das packst du locker“ - ganz so einfach ist es dann doch nicht. (Leichter Schwindel, Lärmempfindlichkeit bei Unruhe und Menschenansammlungen, dumpfes Hörempfinden und na ja, auch mehrmaliges Nachfragen und Bitte um Ruhe ist durchaus angesagt. )

Ich habe lange überlegt, ob ich die Schüler mit ins Boot nehme, es ihnen erkläre, weshalb ich z.B. Öfters mal nachfrage etc. und muss nun sagen, in den Klassen , in denen ich offen darüber gesprochen habe, läeuft es gut und die Schüler sind rücksichtsvoll. Das hilft mir. Ob man offen mit den Schülern darüber spricht, hängt aber auch immer vom Vertrauensverhältnis und der Schülergruppe ab.

Nichtsdestotrotz merke ich deutlich die gestiegenen Anstrengungen und ich bin deutlich „geschaffter“ und froh, wenn der Unterricht vorbei ist.

Ich hoffe, dieser Zustand ist nur vorübergehend und bessert sich auch wieder.

Mich interessiert vor allem, wie es euch nach der Gamma Knife Behandlung geht und ob ihr ähnliche Erfahrungen und Veränderungen im Schulalltag AKN bedingt feststellt. Vielleicht gibt es hier ja auch Kolleginnen und Kollegen, bei denen die Behandlung schon etwas länger zurückliegt, und die dann berichten, welche Erfahrungen ... ihr macht.

Freue mich
Renate (= nati50)


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 Betreff des Beitrags: Re: Lehrerberuf nach AN-Therapie
BeitragVerfasst: 20.10.2017, 22:15 
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Registriert: 03.07.2009, 23:15
Beiträge: 507
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Geburtsjahr: 1962
Liebe nati50,

ich habe mal deinen Beitrag in das besagte Thema verschoben,
die Erfahrungen nach einer Therapie sind ja von ähnlichen
Symptomen begleitet – unabhängig davon, ob man sich einer OP
oder einer Bestrahlung unterzogen hat.

Dein Entschluss zum offenen Umgang finde ich gut und richtig –
Rücksicht kann einem nur zuteil werden, wenn man seinen Gegenüber
ins Bild setzt. Wer täglich mit Menschen zu tun hat oder vor Ihnen
auftritt, wird dies möglicherweise als Gebot der Fairness empfinden.
Heranwachsende können dabei lernen, was ihnen später als „soziale
Kompetenz“ wieder begegnet.

Was die Gewöhnung an die beschwerlichen Situationen anbelangt,
gilt es, eine Ehrlichkeit zu sich selbst zu bewahren. Es gehört dazu,
bestimmte Einschränkungen zu akzeptieren und Situationen
möglichst zu meiden, die regelmäßig an der Leistungsgrenze ablaufen.
Wie der Heilungsverlauf selbst ist auch das ein Prozess -
ausprobieren, variieren, reagieren, verändern – immer dort, wo
man selbst Handlungsspielräume nutzen kann, sollte man dies auch tun.
Positiv denken und Erfolgserlebnisse sammeln bleibt unverändert wichtig.

Beste Grüße
snowdog

_________________
snowdog (Moderator seit 4.12) Jg.62,m,verh.,2 Söhne,
AN re.5x8 mm,n-c. suboccipital AN-OP in Offenbach 4.08,
postoperativ Liquorfistel,keine Fazialisparese, einseitig taub,chron.Kopfschmerzen,jährl.Kontroll-MRT f.d.ersten 5 J.


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