Akustikusneurinom - Hirntumor AN und Interessengemeinschaft IGAN

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BeitragVerfasst: 16.04.2014, 16:07 
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Hallo "Würzburger",
ich bin hier neu und habe viele Fragen.

Nach der Diagnose AN hat meine hiesige HNO Klinik einen Vorstellungstermin zwecks OP-Besprechung in der Uni Würzburg vereinbart.

Nun lese ich, dass Ihr dann eine lange Wartezeit bis zur OP hattet. Ist das dort normal?

Ich hatte gehofft, dass die OP schnell durchgeführt wird.

Mein AN ist zwar nur 12mm groß. Es drückt jedoch auf den Gleichgewichtsnerv und ich habe Dauerschwindel.

Wer kann von seiner Erfahrung zwecks Wartezeit OP Temin berichten?

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Intrameatales AN rechts, 8x16 mm, Diagnose 03/14, starker Schwindel seit 03/14, Hörverlust, OP in Würzburg am 15.07. durch Prof. Dr. Hagen


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 Betreff des Beitrags: Operation in Würzburg
BeitragVerfasst: 28.04.2014, 09:17 
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Hallo,
jetzt habe ich meinen OP-Termin erhalten:
Ich werde am 03.07.2014 in Würzburg von Prof. Dr. Hagen operiert und komme auf die Station 6 Ost.

Gerade weiß ich nicht, ob ich nervös bin oder mich auf die OP freue :?: :!:

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Intrameatales AN rechts, 8x16 mm, Diagnose 03/14, starker Schwindel seit 03/14, Hörverlust, OP in Würzburg am 15.07. durch Prof. Dr. Hagen


Zuletzt geändert von Akustik6 am 29.04.2014, 10:52, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 28.04.2014, 21:38 
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Liebe Akustik6,

bitte entschuldige meine verspätete Antwort - dein Eröffnungsbeitrag ist
mir durchgerutscht, jetzt sehe ich, dass Dir niemand von den "Würzburgern"
geantwortet hat...

Vielleicht hat die letzte Frage auch etwas irritiert, über konkrete Erfahrungen
zur Wartezeit auf die OP zu berichten - vieles ist nicht mehr allgegenwärtig.
Vielleicht fehlen aber auch ein paar Hintergrundinformationen zu deiner
Vorgeschichte - z.B. als Profilschema angelegt (welche Symptome gab es
außer Schwindel, evt.Hörverlust, Dauer bis zur Entdeckung, Entscheidung
zur Therapie OP ?).

Ich hoffe trotzdem, dass Du mit den Tipps der Begrüßungsnachricht
ein paar Antworten im Forum hast finden können.
(Die jüngsten Berichte zu Würzburg stammen von den Mitgliedern (Name/OP-Termin)
Bara (8.10.13), Neuri04 (6.4.11), Vippi (5.7.11), lueckge(10.11) (sehr ausführlicher
Erfahrungsbericht) Balou74 (7.3.12), nati (12) Mozart (03.12), HeinerKe (1.4.14)
gold (03.13) - dazu über 200 Einträge über die Suchfunktion "Würzburg")

Eine Wartezeit von 3 Monaten ist im üblichen Rahmen und hängt
von unterschiedlichen Faktoren ab - im Vergleich zur Vorgeschichte
und so mancher Diagnosezeiträume ist sie vergleichsweise überschaubar.
Die Planbarkeit der Therapie darf zudem als günstiges Moment benannt
werden - es ist i.d.R. kein dringlicher Eingriff, der nur wenige Tage Zeit
lässt und zu spontanem Handeln zwingt.

Du hast mit Würzburg eine gute Wahl getroffen -
(dies ist nicht nur darauf bezogen, dass Du als Kassenpatient eine
Privatstation mit Chefarztbehandlung erhälst... ;) ),
Dein Termin steht und Du kannst nun in Ruhe alles auf Dich
zukommen lassen. Dies ist Grund genug, im Gefühl einer gewissen
Genugtuung durchzuschnaufen - bereits jetzt hast Du schon einen
guten Teil der Strecke im Kampf gegen den Tumor zurückgelegt.

Für die OP alle guten Wünsche und Kopf hoch - das wird schon.

Beste Grüße
snowdog

PS:
Den gleichlautenden Beitrag im anderen Themenbereich habe ich gelöscht,
um Paralleldiskussionen zu vermeiden.

_________________
snowdog (Moderator seit 4.12) Jg.62,m,verh.,2 Söhne,
AN re.5x8 mm,n-c. suboccipital AN-OP in Offenbach 4.08,
postoperativ Liquorfistel,keine Fazialisparese, einseitig taub,chron.Kopfschmerzen,jährl.Kontroll-MRT f.d.ersten 5 J.


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 Betreff des Beitrags: AN-Operation in Würzburg
BeitragVerfasst: 19.06.2014, 19:52 
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Ich werde im Juli in Würzburg operiert.
Hat jemand von Euch im gleichen Zeitraum dort seineOP?

Langsam werde ich nervös.

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 Betreff des Beitrags: Beschwerden nehmen zu
BeitragVerfasst: 19.06.2014, 21:08 
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Hallo,
seit Sommer 2013 hatte ich immer wieder starke Kopfschmerzen. Mal kam kurzzeitiger Schwindel und Ohrenrauschen (wie Testbild TV) dazu. Ich schob das auf meinen Stress der letzten 18 Monate.

Anfang März 2014 ging es mir auf einmal täglich schlechter ohne, dass ich einen Grund kannte bzw. ich konnte die Beschwerden auch nicht definieren.
Nach 3 Wochen kam ich mit einem Hörsturz ins Krankenhaus. Jetzt hatte ich starkes Rauschen und einen ziemlichen Kopfdruck auf der rechten Seite. Ich kann das Gefühl schlecht beschreiben.
Irgendwie kam ich mir vor, wie in einer anderen Welt.
Nach Cortisontherapie wurde ich nach 1 Woche entlassen und hatte nichts mehr.

Nach wenigen Tagen Zuhause bekam ich sehr starken Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Ohrrauschen und wieder diesen Kopfdruck.
Der HNO schrieb mich 3 Tage krank und meinte, dass ich viel Trinken soll.

Die nächsten 5 Tage wurde es immer schlimmer, sodass mich meine Hausärztin ins Krankenhaus einwies.
Hier wurde nach dem MRT und vielen Untersuchungen die Diagnose gestellt.

Seit 2 Monaten habe ich nun folgende Beschwerden:
- starker Schwindel
- Kopfdruck
- Ohrdruck
- Müdigkeit
-Hörminderung
- Ohrrauschen
Seit dem bin ich arbeitsunfähig. Gespräche mit 2 Personen sind ok. Ab 3 wird es schon ganz anstrengend.
Lärm/Krach geht gar nicht.

Sporadisch leide ich unter Sehstörungen bzw Probleme mit räumlichem Sehen. Außerdem habe ich eine leichte Gesichtstaubheit und das Gefühl von einem angeschwollenen Gesicht.

Kennt Ihr diese Beschwerden auch?
Vor allem über Infos zu Sehstörungen freue ich mich.

_________________
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