Akustikusneurinom - Hirntumor AN und Interessengemeinschaft IGAN

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Forum Akustikusneurinom

Aktuelle Zeit: 18.11.2017, 19:41




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BeitragVerfasst: 06.03.2015, 20:32 
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Registriert: 06.03.2015, 20:18
Beiträge: 2
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Wer hat damit Erfahrung?

Nach der OP am Donnerstag war ein hören noch möglich. Dieses wurde am Samstag beidseitig deutlich schlechter, am Sonntag nach der OP quasi gar nicht mehr möglich zu telefonieren und am Montag kompletter Hörverlust. HNO-Arzt sagt, dass die Anatomie in Ordnung ist.
Was kann da passiert sein? Kommt das Hörvermögen wieder?

Bitte um Eure Erfahrung bei vergleichbaren Fällen.... :-/


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BeitragVerfasst: 07.03.2015, 19:15 
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Registriert: 13.11.2013, 13:40
Beiträge: 44
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Geburtsjahr: 1955
hallo mfrahm,
willkommen im forum.
kannst du uns noch ein wenig mehr zu deinem fall schreiben?
z.b.
was ist denn operiert worden?
einseitig?
wo bist du operiert worden?
wielange hattest du schon deine krankheit?
hattest du vorher beschwerden? welche?

sicher weißt du, dass jeder fall anders ist, aber mit ein wenig mehr info wird
sich vielleicht jemand melden, der das gleiche problem hat wie du.
ich wünsche dir viel glück,
beste grüße und ein sonniges WE
armorika

_________________
AKN Diagn. 12/2011, Gr. 21x19x15mm re., OP 7.1.15 Prof. Tatagiba. AKN vollst. entfernt., re. taub., Reha 4 Wo., Hyperakusis, Tinnitus re., Facialisparese weg, Schwindel weg, nach 10 Wochen fit, 1.MRT 16.4.15 o.B., 2.MRT 2.11.15 o.B., 3.MRT 4.5.17 o.B.


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BeitragVerfasst: 08.03.2015, 12:29 
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Registriert: 03.07.2009, 23:15
Beiträge: 507
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Geburtsjahr: 1962
Lieber mfrahm,

Du hast - wie übrigens jedes registrierte Mitglied im Zuge der
Forum-Freischaltung - eine Begrüßungsmail des Moderators
erhalten. Bitte lesen, Du findest dort ein paar wichtige
Hinweise zur Nutzung des Forums und notwendige Angaben
für Beiträge.

Seit Einstellung deines Beitrags warst Du nicht mehr angemeldet
im Forum unterwegs, das bedeutet, Du kannst zwar die Antwort
von Armorika "anonym" lesen, den Erhalt etwaiger VNs aber
nicht mitbekommen. Hierfür ist ein Einloggen erforderlich, welches
den Eingang vertraulicher Nachrichten anzeigt.

Es ist ohne zusätzliche Informationen kaum möglich, eine
solche Frage zu beantworten -
es ist hier vieles denkbar, für gewöhnlich ist der Hörnerv
nur auf der tumorliegenden Seite betroffen, verletzt oder
beschädigt könnte es zu einem temporären oder Totalausfall
der Funktion kommen.

Beidseitiger verstärkter Tinnitus oder auch starke Einschränkung
des gesamten Hörvermögens können als OP-Folge auftreten -
Arzt, Kontrolluntersuchung und OP-Bericht geben Aufschluss darüber,
ob dies dauerhafte Symptome bleiben werden.

Gute Besserung und beste Grüße
snowdog

_________________
snowdog (Moderator seit 4.12) Jg.62,m,verh.,2 Söhne,
AN re.5x8 mm,n-c. suboccipital AN-OP in Offenbach 4.08,
postoperativ Liquorfistel,keine Fazialisparese, einseitig taub,chron.Kopfschmerzen,jährl.Kontroll-MRT f.d.ersten 5 J.


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BeitragVerfasst: 09.03.2015, 19:10 
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Registriert: 06.03.2015, 20:18
Beiträge: 2
Wohnort: Kiel
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Geschlecht: m
Geburtsjahr: 1979
Hey,
vielen Dank für die ersten Rückmeldungen.

Der Betroffene ist mein Vater, 57 Jahre jung. Der Tumor (Akustikusneurinom) mit einem Durchmesser von ca. 4 cm wurde durch einen Schnitt am Hinterkopf, rechte Seite, ungefähr vom Nacken beginnend und dann schädelaufwärts entfernt. Der Schnitt ist also irgendwo hinter dem rechten Ohr, also einseitig.

Wie lange er den Tumor hat, weiß ich nicht. Entdeckt wurde er vor ca. 4 Wochen. Die Untersuchung erfolgte, weil mein Vater Gleichgewichtsstörungen und ein ständiges Prickeln/Taubheitsgefühl im Bereich des rechten Oberkiefers hatte. Daraufhin CT und MRT und dann ging alles recht schnell mit Klinik und OP.

Beim "herungooglen" finde ich stets die Rede von einem einseitigen Hörverlust. Auch die Ärzte meinten, dass ein einseitiger Hörverlust eintreten kann. Woher kann dann aber der beidseitige Hörverlust kommen, wenn er ca. 2 Tage nach der OP noch hören konnte? Der Hörverlust dauert nun 9 Tage an....

:-/


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BeitragVerfasst: 18.03.2015, 02:39 
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Registriert: 31.05.2011, 16:54
Beiträge: 77
Wohnort: Nord-Bayern
Land: D
Geschlecht: w
Geburtsjahr: 1962
Hallo mfrahm,

ich hoffe sehr, dass Dein Vater in guten HNO-ärztlichen Händen ist.

Ein scheinbar grundloser Hörverlust ist ein akutes und gravierendes Ereignis und sollte wohl, wenn es sich nicht nach kurzer Zeit (wenige Minuten - bin kein Fachmann) wieder legt, von einem Arzt begutachtet werden.
Die Aussage "die Anatomie ist in Ordnung" kann doch hoffentlich nicht die ganze Reaktion des HNO-Arztes gewesen sein!?

Alles Gute für deinen Vater

Amsel

_________________
*1962/w. Diagn. Mai 2011: AN rechts, 13mm x 8mm x 7mm, intra- und extrameatale Anteile, rechts taub und Tinnitus, OP: September 2011, Uni-KH Erlangen - Otochirurgie (Prof. Iro/Prof. Zenk), translabyrinthärer Zugang
nä. Kontr.-MRT: März 2019


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