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Fehlendes Schädelknochenstück verursacht Problem mit Brille
Lieber ANFux, liebe Forummitglieder
-vielleicht kennen AN-operierte und Brillenträger folgendes Problem: Seit Dezember 2009 muss ich nun immer eine Brille tragen. Damit ich sie auch wirklich trage, habe ich mir ein tolles schwarzes Brillenmodell aus Kunststoff ausgesucht.-Leider bin ich sehr unzufrieden, auch nach 10 Anpassungen drückt und schmerzen die Bügel.-Irgendwie kriegt der Optiker es nicht hin, dass sie nicht auf irgendeine Stelle drückt, die entweder Narbengewebe oder eben fehlendes Schädelknochenstück ist.
Es ist wirklich unangenehm-ein paar Stunden halte ich es aus, mit der Zeit wird der Druck und so etwas ähnliches wie Nervenschmerzen immer mehr und ich muss die Brille weg legen und sehe dafür nicht mehr gut genug.-Ich finde die Situation sehr unbefriedigend und war schon x-Mal beim Optiker. Linsen kommen ja leider wegen der Fascialisparese und fehlender Tränenflüssigkeit eh nicht in Frage.
Ich weiss, ein kleines Problem-aber man merkt erst mit den Jahren, was alles Schwierigkeiten bereiten kann-Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Es geht sicherlich noch mehr Menschen so, die am Kopf operiert worden sind.
Ich grüsse Euch und wünsche einen schönen Sonntag Lilo
_________________ 1979, w, Subtotalentfernung eines AN (4,2x3,8x3,7 cm, links) im Juni 2000, Neurochirurgie Kantonsspital St. Gallen, Rest-Fascialisparese, Verlust des Hörnervs und Tinnitus.
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