Hallo an euch,
nun ist ein Jahr bald nach meiner OP in Tübingen vergangen und bis vor kurzem war auch alles bestens außer meinem geringen Hörverlust. Seit Freitag sieht das leider anders aus: ich habe starke Schmerzen im rechten Schulterblattbereich, rechter Ellenbogen und nun kommt das Schlimmste, meine rechte Hand ist kraftlos (kribbelt manchmal), also nicht taub, aber ich schaffe es schwer gut mit ihr zu schneiden/greifen, oder gerade hier zu tippen, die Finger fliegen so ohne Kraft über die Tastatur.
Die einzige Erklärung für mich: ich musste nun 1,5 Wochen lang täglich 3-4 Std. rechts telefonieren, da ich links ja nicht mehr so gut höre, also eine neue Belastungund zweimal ist mir meine Hnd dabei eingeschlafen.
Heute bin ich zum Orthopäden, der sich meinen Rücken und Arm anschaute und beim drücken die Verspannungen feststellen konnte: seine Diagnose: Schulter-Arm-Syndrom.
Zudem habe ich eine Überweisung zum Halswirbel-MRT und Termine für den Physiotherapeuten erhalten. Wenn es in 2 Wochen jedoch nicht besser ist, muss man leider an den Neurologen denken
Mein Kontroll-MRT in Tübingen war im Februar diesen Jahres und alles war ok. Nun habe ich natürlich Angst, dass meine Störung der Hand vom Kopf kommen könnte. Was denkt ihr? Ist Februar schon zu lange her für eine Aussage?
VLG
slfinnley