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 Betreff des Beitrags: Vorgehen bei Krankenkasse
BeitragVerfasst: 23.05.2009, 22:42 
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Registriert: 15.04.2009, 22:45
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Hallo liebe Forumsmitglieder,

wir, waren am 7.5. in Hannover im INI und ich habe mich und mein AKN vorgestellt. Ich möchte mich gerne dort behandeln lassen. Ich bin gesetzlich krankenversichert. Jetzt ist der nächste Weg, nachdem heute der letzte Teil des Kostenvoranschlags im Briefkasten war, der zur Krankenkasse. Diese soll eine Einzelfallentscheidung treffen. Meine Frage ist jetzt, ob wir bei der weiteren Vorgehensweise etwas zu beachten haben? Möchte mir die geringe Chance, dass sie einen Teil übernehmen nicht durch einen Fehler meinerseits kaputt machen.

LG Jan

_________________
34J. m. AN diagnostiziert am 25.03.2009 OP-Termin steht noch aus


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 Betreff des Beitrags: Vorgehen bei der Krankenkasse
BeitragVerfasst: 15.07.2009, 16:21 
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Registriert: 15.07.2009, 11:41
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hallo jan,

muss man denn bei so einer OP (einen teil der) kosten selbst übernehmen, übernimmt nicht alles die krankenkasse? was bedeutet das, man bekommt einen kostenvoranschlag bei der kk ? ich bin auch nur gesetzlich versichert. bitte entschuldige meine dummen fragen, für mich ist das ganze thema noch völlig neu (diagnose vom 10.7.). falls du mir antworten magst, oder andere forumsmitglieder, die sich auskennen, würde cih mich sehr freuen.
vielen dank und herzlichen gruß,
alexandra

_________________
w, 40 jahre, nach einer ersten OP am 10.7. die diagnose "kongenitales cholesteatom" bekommen. ebenfalls knöcherner gehörgang, felsenbein, schädelbasis. finde dazu leider nichts im netzt und hoffe, ich darf mich bei euch ein wenig informieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorgehen bei Krankenkassen
BeitragVerfasst: 17.07.2009, 14:21 
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Hallo Alexandra,

Die Krankenkassen übernehmen bei ihren Versicherten auch alle Kosten einer AN-Operation.

Was Dich verunsichert, kann sein:

Das INI in Hannover ist ein Privatinstitut. Also keine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Wenn sich Patienten von außerhalb Deutschland (z. B. Schweiz, Österreich) für eine Operation in der BRD entscheiden, machen deren Krankenkassen in der Regel Schwierigkeiten bei der Kostenübernahme.

Manche Chefärzte verlangen für ihren persönlichen Einsatz ein besonderes Honorar. Dieses Honorar wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Zu diesem Abschnitt empfehle ich, einen Forumsbeitrag von ANfux unter der Rubrik KLINIKEN /OPERATEURE mit dem Thema „Operation durch Chefarzt oder Oberarzt“ v. 2.12.2008 zu lesen.

Mit guten Wünschen grüßt

lulube


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorgehen bei Krankenkassen
BeitragVerfasst: 06.03.2010, 17:28 
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Registriert: 08.03.2009, 13:00
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Geburtsjahr: 1971
lulube hat geschrieben:
Hallo Alexandra,

Die Krankenkassen übernehmen bei ihren Versicherten auch alle Kosten einer AN-Operation.

Was Dich verunsichert, kann sein:

Das INI in Hannover ist ein Privatinstitut. Also keine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Wenn sich Patienten von außerhalb Deutschland (z. B. Schweiz, Österreich) für eine Operation in der BRD entscheiden, machen deren Krankenkassen in der Regel Schwierigkeiten bei der Kostenübernahme.

Manche Chefärzte verlangen für ihren persönlichen Einsatz ein besonderes Honorar. Dieses Honorar wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Zu diesem Abschnitt empfehle ich, einen Forumsbeitrag von ANfux unter der Rubrik KLINIKEN /OPERATEURE mit dem Thema „Operation durch Chefarzt oder Oberarzt“ v. 2.12.2008 zu lesen.

Mit guten Wünschen grüßt

lulube


Hallo,

ich wurde in Heidelberg vom Chefarzt opreriert, bin bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert.
Ob der Chefarzt da irgendwas extra oder anders abgerechnet hat, weiß ich nicht.
Darüber habe ich mir auch keine Gedanken gemacht!

Gruß thomask

_________________
AN Diagnose am 29.05.08, OP am 05.06.2008 in Heidelberg,linksseitige Fazialispar., links taub, AHB (Reha) in Nordrach.
03.12 Op des Rezidiv mit anschliesender AHB.
12.14 kam überraschen eine Faszialispares auf der rechten Seite dazu


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