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Ulrike1951
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Betreff des Beitrags: Erfolgreiche AN-Operation in Homburg Verfasst: 18.06.2010, 09:50 |
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Registriert: 26.02.2010, 19:46 Beiträge: 18 Wohnort: Wadgassen - D
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Geburtsjahr: 1951
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Am 9.6.2010 wurde ich in der Uniklinik Homburg/Saar von Oberarzt Dr. Reif an meinem Akustikusneurinom rechts (D-33.3) Größe 1,2 X 1,o cm in unmittelbarer Nähe zum Stammhirn operiert.
Nach einer 7-stündigen Operation und einer Nacht auf der Intensivstation wurde ich dann Donnerstag auf Normalstation verlegt. Freitags mußte ich aufstehen, Blasenkatheder sowie Zentralzugang wurden entfernt, und ich durfte mich frei bewegen.
Da ich durch die Operation keinerlei Ausfälle, besondere Beschwerden, außer leichte Kopfschmerzen hatte, wurde ich am 16.6. wieder entlassen.
Am 21.06.2010 trete ich - auf eigenen Wunsch - eine Rehamaßnahme an.
Mein Tinitus rechts ist nach wie vor unverändert. Die Kopfschmerzen sind fast ganz weg, nur noch ein leichtes Ziehen ab und zu, was ich aber auf die OP-Narbe zurückführe.
Ulrike1951
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ANFux
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Betreff des Beitrags: Re: Erfolgreiche AN-Operation in Homburg Verfasst: 19.06.2010, 16:28 |
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Registriert: 14.08.2007, 18:35 Beiträge: 693 Wohnort: Leipzig - D
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Liebe Ulrike1951,
es ist eine große Freude für mich, daß die Operation so gut verlaufen ist. Das ist ein große Beruhigung, nachdem sich die Hoffnungen, mit einer besonderen Bestrahlung eine Operation zu umgehen, durch das seltsame Verhalten der Heidelberger Ärzte so zerschlagen hatten. Aber das hat Dich nicht umgehauen, dafür hast Du schon zu viel durchgestanden.
Tinnitus ist ein Kapitel für sich, aber ohne Kopfschmerzen ist ja auch schon ein Erfolg. Ich wünsche Dir einen guten Rehaerfolg.
Herzliche Grüße ANFux
_________________ 1939, m. '94 transtemp. OP (15 mm) in Magdeburg/Prof. Freigang, einseitig taub, kein Tinnitus, keine Fazialispar. Rehakur in Bad Gögging. '96-'04 im Vorstand d. VAN in D, seitdem Beratungen zum AN. Ab '07 Moderator, ab '08 Homepage-Verantwortl. der IGAN.
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Ulrike1951
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Betreff des Beitrags: Re: Erfolgreiche AN-Operation in Homburg Verfasst: 20.06.2010, 08:00 |
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Registriert: 26.02.2010, 19:46 Beiträge: 18 Wohnort: Wadgassen - D
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Danke Dir recht herzlich für Deine lieben 'Worte. Ja, ich hatte wahnsinniges Glück und muß sagen, in Herrn Oberarzt Dr, Reif einen sehr,sehr guten Operateur.
Alle aufgezeigten evtl. Risiken, Taubheit, Parese, wahnsinnige Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit mit Erbrechen - nichts hat mich getroffen.
Kopfschmerzen sind zwar noch leicht da, aber das kommt davon: 1. von der Narbe, 2. schlafe ich auf der rechten Seite, 3. mein Kanülentrageband drückt auch. Aber das sind keine Kopfschmerzen wie Migräne, nein nur ein leichter Druck, den ich eigentlich jeden Morgen habe.
Ich drücke allen , die diesen Eingriff noch vor sich haben , die Daumen, daß sie so durch diese Operation kommen wie ich, denn mittwochs 7 Stunden operiert und freitags gehe ich spazieren und werde dann mittwochs darauf nach Hause entlassen. Aber ich denke, jeder Mensch ist anders, jeder empfindet anders und vor allem jeder Mensch reagiert nach einer solchen Operation anders.
Verabschiede mich jetzt in Reha und wünsche Euch allen eine gute Zeit und Dir ANFux vielen herzlichen Dank für Deinen Beistand, Rat und Hilfe.
Ulrike1951
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