Hallo und herzlich willkommen im Forum,
auch wenn ich Dir keine Erfahrungen zur Klinik Dortmund
berichten kann - ein Tipp könnte für Dich hilfreich sein:
Stöber ein bißchen durch das Forum, nutze die Suchefunktion
mit Schlagwörtern, lese die Erfahrungsberichte und Tipps
anderer Betroffener.
Zwischen Diagnose und Operation liegen ja "nur" max. 3 Monate,
das ist ein vergleichsweiser knapper Zeitraum, für den es
Gründe gibt. Wie äußerten sich deine Vorbeschwerden, wie kam
es zur eindeutigen Diagnose, wer empfahl die Operation (und
Klinik) und wurden die (hier sehr ausführlich vorgestellten)
Therapieformen von Ärzteseite vorgestellt ?
Wenn Du schon weißt, dass Du operiert wirst, ist eine
wichtige Entscheidung bereits getroffen. Zur medizinischen
Beurteilung des Zustands kann aber eine
Zweitmeinung ausgewiesener Spezialisten hilfreich sein -
so statistisch "selten" der ungebetene Besucher im Kopf
auch sein mag, so verschieden ist seine Ausprägung,
Lage, Auswirkung.
18mm Raumforderung sind bei einer 3-dimensionalen
Betrachtung kein kleiner Tumor, "sitzt am Stammhirn" alleine
ist für sich noch keine bedrohliche Diagnose - und "kompliziert"
ist per se jede AKN-Operation. Also verrückt machen lassen
gilt nicht...

Zur Frage "direkt nach dem Aufwachen":
Der Zustand kann und wird bei jedem anders sein.
Regelmäßig schließt sich die ersten 24 Stunden
eine Überwachung auf der Intensivstation an -
nach Stabilsierung und Mobilisation erfolgt die Verlegung auf
die Station.
Bei mir war es relativ unspektakulär, aufgewacht, kaum
Kopfschmerzen, ein bißchen Schwindel. Die vor der Narkose
hingemurmelte Formel "I´ll be back" war gleich in Erinnerung
und Erleichterung das vorherrschende Stimmungsgefühl -
alles andere kommt von selbst und will mit Ruhe und Geduld
angegangen werden...

Alle guten Wünsche !
Viele Grüße
snowdog