Hallo, an Alle!!!
Ich bin neu hier und wollte nun auch meinen Beitrag in diesem Forum leisten.
Zunächst zum Krankheitsverlauf:
- Nach einer Zahnarztbehandlung mit örtlicher Betäubung vor ca. 2 Jahren blieb meine linke Gesichtshälfte taub und erholte sich nicht wesentlich.
Es wurde auf eine zu tief gesetzte Betäubung und eine damit verbundene Irritation des Gesichtsnerven begründet.
- Vor einem Jahr kam ein unregelmäßig auftretender Tinnitus hinzu. Den wiederum schob ich auf Stress während des Studiums und im Nebenjob.
- Vor ca. 2-3 Monaten fiel mir auf, dass ich auf dem linken Ohr schlechter zu hören schien. (Mit dem gesunden Ohr auf der Couch gelegen und plötzlich
alles wie durch Watte gehört. Ähnliches beim Telefonieren.)
- Mitte April 2011 dann endlich durchgerungen HNO-Arzt aufzusuchen. -> Hörapparat i.O. -> Überweisung zu Röntgenpraxis
- Anfang Mai: MRT-Aufnahmen
->>> Diagnose: "Da ist was in ihrem Kopf was da nicht hingehört!" -> Akustikusneurinom (Vestibularis-Schwannom)
- ca. 2 Wochen später "Hörsturz" und einen Tinnitus vom Allerfeinsten!

-> Behandlung mit Cortison -> Besserung nach ca. 1 Woche auf "Ausgangs-Taubheit"
Zur Zeit befinde ich mich auf der Suche nach der passenden Klinik und einem passenden Operateur.
-> Schwere Entscheidung, die Zeit erfordert, die ich aber nicht wirklich habe. (AKN ist bereits recht groß: 24mm x 34mm x ?; drückt bereits stark auf Stammhirn)
Vorgestellt habe ich mich bis dato in Kiel (Prof. Dr. Mehdorn) und in der Charité (Dr. Horn).
Weitere Termine habe ich noch in dem INI, der MHH und in Tübingen...
Werde mich die Tage nochmal melden, wenn ich genaueres weiß.
Gruß
Dahlvatore