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 Betreff des Beitrags: Liebe Grüße aus Erlangen
BeitragVerfasst: 10.05.2012, 11:52 
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Es wurde doch nun nötig und genau vor einer Woche wurde ich hier in der Uniklinik in Erlangen an meinem AN operiert. Im Moment liege ich jetzt hier meine Zeit ab und hoffe drauf, dass ich ganz bald nach Hause darf. Ich war bis Montag auf der Intensivstiation uund bin jetzt hier wieder auf Normalstation. Der Hörnerv konnte soweit erhalten bleiben, der Gewichtsnerv ist noch etwas beleidigt. Aber es wird. Wenn jetzt bloß diese Kopfschmerzen nicht wären. Aber ich bin super zufrieden mit der Betreuung hier. Eine kurze Frage habe ich noch, wie lange musstet ihr nach der OP im Krankenhaus bleiben? Ich frage schon jeden Tag, wann ich nach Hause darf, aber die Ärzte lassen sich Zeit :(

Liebste Grüße aus dem Bett heraus mit einem hässlichen Kopfverband :D

_________________
AN (rechts) diagnostiziert Juni'10 0,3 cm; Juli'11 0,5 cm; Februar'12 1,5cm--> Mai'12 transt. OP in Erlangen bei Prof. Iro & Prof. Zenk; Reha--> temporäre Fascialesparese, Liquorfistel, Kopfschmerzen; September'12 Krampfanfall & Blutung


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 Betreff des Beitrags: Re: Liebe Grüße aus Erlangen
BeitragVerfasst: 10.05.2012, 12:19 
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hallo Dani18,

herzlichen Glückwunsch !! :D super, wenn alles so gut verlaufen ist !
also...ich muß den Ärzten Recht geben...laß Dir wirklich ruhig Zeit und laß Dich im Krankenhaus beobachten...ich war ja selber genau 2 Wochen im Krankenhaus...ich finde es immer wieder erstaunlich und auch noch sogar ziemlich leichtsinnig, wenn ein AN-Patient nach einer Woche nach Hause geschickt wird...ich finde, 10 Tage müßten schon sein...wegen Liquorfistel (Leck..) und so ist es einfach vernünftiger länger bei den Ärzten zu sein...Wenn Du zu Hause bist...und wenn Du "fit" bist, was ich Dir wünsche, dann machst Du sicherlich zu viel...und ganau das sollst Du vermeiden...nichts tragen...nicht bücken...nicht pressen...alles vermeiden, was Druck im Kopf macht..und leider macht doch fast alles Druck !! :wink:

erhole Dich...und melde Deine Kopfschmerzen auch...sie sind aber erstmal gar nicht erstaunlich...
mach bitte langsam...man kann sehr schnell doch zurückgeworfen werden...also Erholung...kein Haushalt...laß Dich verpflegen...
gehst Du dann in eine AHB ? wäre zu wünschen...es hilft ja wieder ins normale Leben zurückzufinden..( Logo und Physio mußt Du ja bekommen...)

schöne Grüße
vane

_________________
OP Mainz Aug.09, AN 22 mm, Schwindelattacke weg nach OP, Fazialisparese (nach 3,5 Mon. weitgehend zurückgebildet), Synkinesien (Mund-Auge),trockenes Auge, Ohr bei 70 dB+verzerrtes Signal, Grundgeräusch weg in stiller Umgebung, Kopf- und Gesichtschmerzen


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 Betreff des Beitrags: Re: Liebe Grüße aus Erlangen
BeitragVerfasst: 10.05.2012, 18:23 
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Vielen lieben Dank für deine Antwort. Es tut gut zu wissen, dass man mit dem ganzen Kram nicht ganz alleine ist und das auch andere es schon vor einem geschafft haben. Das mein Jahr 2012 so abläuft hatte ich mir nicht erträumt. Erst der Kreuzbandriss im Februar plus anschließendem Reha Aufenthalt von 4 Wochen und dann diese OP hier. Aber ich bin einfach heilfroh, dass die OP soweit so gut verlaufen ist und es jetzt jeden Tag ein bisschen besser wird. Eventuell habe ich Glück und kann schon Ende nächster Woche wieder nach Hause. Aber ich weiß, dass ich langsam machen muss. Ich will ja auf gar keinen Fall mehr irgendwas riskieren. Jetzt einfach nur noch komplett kurieren. Vermutlich komme ich auch bald wieder in die Reha. Weil mein Körper ist von den letzten Wochen doch ziemlich ko, gerade auch noch wegen des Knies. Weil eigentlich betreibe ich Leistungssport unf die letzten Monatte haben mich doch sehr sehr ausgebremst. Naja jetzt kann es nur noch besser werden. Letzte Nacht habe ich mir ein Schlafmittel geben lassen, weil es dann einfach angenhmer war. Aber im Moment stört mich am meisten einfach dieser blöde Druckverband, auch wenn ich weiß, dass er sein muss. Unangenehm ist er dennoch. Denn ich weiß nie so recht, wie ich mich hinlegen soll. Will ja auch nicht auf der operierten Seite schlafen.
Die Hauptsache ist dennoch, dass ich wieder auf Normalstation bin und alleine rumlaufen kann, weil die Intensiv war echt der totale Horror. Blöder kleiner Tumor da, bis Februar hatte ich erfolgreich verdrängt, dass ich den überhaupt noch hatte. Hätte mir nie erträumen lassen, dass ich irgendwann echt operiert werden muss. Life is a bitch! Aber jetzt kann 2012 nur noch besser werden! :)
Liebste Grüße

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AN (rechts) diagnostiziert Juni'10 0,3 cm; Juli'11 0,5 cm; Februar'12 1,5cm--> Mai'12 transt. OP in Erlangen bei Prof. Iro & Prof. Zenk; Reha--> temporäre Fascialesparese, Liquorfistel, Kopfschmerzen; September'12 Krampfanfall & Blutung


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