Hallo Beutbo
Ja, es is halt so - das AN (oder die Folgen davon) bestimmen unser Leben - es geht halt nichts mehr so, wie wir es gerne hätten.
Das Schlimmste ist, wenn man verzweifelt; "Wieso geht es anderen wieder gut - und mir nicht?" Aber eben, jeder Mensch ist einzigartig, jeder Tumor verschieden gross und in einer etwas anderen Region angesiedelt, das ist nun einmal so. Ueber das Vergangene nachzugrübeln hat keinen Sinn, das bringt nichts.
Nun, nach fast 3 Jahren nach der OP sage ich mir, bis froh, dass du noch lebst, einen guten Partner hast, tolle Kinder (und wenn alles gut geht, werde ich sogar Omi). Aus jedem noch so kleinen Glücksmoment in meinem Leben versuche ich, das Beste daraus zu machen - mich in Dankbarkeit zu üben

. Es hätte auch anders kommen können- und ich jetzt hilflos im Pflegeheim herumliegen müssen...
So wie es kommt, so ist es - die Hauptsache, deine Frau und Familie halten zu dir - das ist die Medizin, die wir brauchen - nebst Geduld und dem, was wir selbst dazu beitragen können, um die Genesung zu fördern.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute - liebe Grüsse
Biene